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Setlog @ LogiMAT: Wie Unternehmen Transportkosten, ERP-Systeme und KI im SCM besser verzahnen

 

Steigende Kosten, fragmentierte Systemlandschaften und ein wachsender Druck auf Effizienz und Transparenz stellen Unternehmen in ihren Lieferketten vor zunehmende Herausforderungen. Auf der diesjährigen Intralogistikmesse LogiMAT zeigt der SCM-Softwareanbieter Setlog, wie sich Transportkosten, ERP-Systeme und KI-basierte Unterstützung in einer integrierten Plattform zusammenführen lassen. Am Stand ES32 in Halle Eingang Ost präsentiert Setlog praxisnahe Anwendungsbeispiele aus seiner cloudbasierten SCM-Software OSCA.

Ein Schwerpunkt des Messeauftritts liegt auf der transparenten Steuerung von Transportkosten. Mit dem OSCA Modul Transport Costs lassen sich Frachtkosten automatisiert berechnen, vergleichen und detailliert nachkalkulieren. Geplante und tatsächliche Kosten werden direkt gegenübergestellt, Abweichungen frühzeitig sichtbar gemacht. Die Auswertung ist bis auf Shipment-, Orderline- und Stückebene möglich. Sie unterstützt Unternehmen dabei, Kostenstrukturen für das jeweilige Produkt oder Projekt transparenter zu gestalten und fundierte Entscheidungen im Tagesgeschäft zu treffen.

Darüber hinaus zeigt Setlog, wie sich OSCA nahtlos in bestehende ERP-Landschaften integrieren lässt. Durch die Partnerschaften mit Realcore im SAP-Umfeld sowie Xalution für Microsoft Dynamics Systeme können Unternehmen ihre ERP-Daten gezielt erweitern und in durchgängige End-to-End-Prozesse überführen. Einkauf, Logistik, Lieferanten und Spediteure werden über eine zentrale Plattform miteinander vernetzt, manuelle Übergaben reduziert und Medienbrüche vermieden, Daten und Kommunikation werden zentralisiert.

\“Viele Unternehmen verfügen heute über leistungsfähige ERP-Systeme, kämpfen jedoch mit fehlender Transparenz und mangelnder Durchgängigkeit in ihren Prozessen\“, sagt Guido Brackelsberg, Co-Founder von Setlog.\“Auf der LogiMAT zeigen wir, wie sich bestehende Systeme sinnvoll ergänzen lassen, um Kosten sichtbar zu machen, Abläufe zu vereinfachen und Anwender im operativen Alltag konkret zu entlasten.\“

Ein weiterer Fokus liegt auf dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz im operativen Supply Chain Management. Mit dem KI-gestützten Chatbot erhalten Anwender direkte Unterstützung bei häufigen Fragen zu Workflows, Funktionen und Prozessen innerhalb der Software. Standardanfragen lassen sich schneller klären, Supportteams werden entlastet und Anwender finden Hilfe direkt im System – ohne zusätzliche Tools oder Medienbrüche.

Auf der LogiMAT 2026 können Besucherinnen und Besucher die genannten Funktionen live erleben und mit Setlog Experten über aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze im Supply Chain Management sprechen. Persönliche Gesprächstermine können vorab vereinbart oder spontan am Stand wahrgenommen werden.

Posted by on 6. Februar 2026.

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Categories: Allgemein

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