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\“Schweizer Taschenmesser\“ für Innovationen: EnBW überzeugt im Ranking der besten Innovations-Labs / EnBW sichert sich erneut Digital Lab Award vom Wirtschaftsmagazin Capital und Infront Consulting (FOTO)

 


Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG widmet sich seit fünf Jahren
mit ihrem Innovationsmanagement der Gründung von internen Start-ups
und der Förderung von externen. Dieses zukunftsweisende Engagement
wurde vergangene Woche zum wiederholten Male vom Wirtschaftsmagazin
Capital und der Hamburger Managementberatung Infront Consulting
ausgezeichnet. Nach Platz drei im letzten Jahr geht die EnBW 2019 als
Gewinner hervor: Ihr Innovationsmanagement belegt den ersten Platz in
der Rubrik \“Innovation Development\“. Damit gesellt sich das
Unternehmen als einziger Energieversorger zu Konzernen wie Audi, SAP
und ProSiebenSat.1. Auch im Gesamtergebnis überzeugt das Team: Die
Herausgeber bezeichnen das Innovationsmanagement der EnBW als
\“Schweizer Taschenmesser\“, das all die relevanten Funktionen in einer
Einheit zusammengefasst hat und so \“systematisch alle Instrumente der
digitalen Innovation orchestriert und perfektioniert\“.

Herausgeber machen Innovation messbar

Im vergangenen Halbjahr haben Capital und Infront Consulting im
Rahmen der Studie \“Konzerne auf den Spuren von Startups 2019\“ den
Innovationsprozess von knapp 50 etablierten deutschen Konzernen
evaluiert. Bei der diesjährigen Ausgabe haben die Herausgeber ihr
Augenmerk auf die essentiellen Phasen einer Innovation gelegt:
Discovery, Development und Scaling. Für die Bewertung wurden neben
einem Selbstevaluations-verfahren auch Validierungsinterviews
herangezogen. Mit der besonderen Stärke im Bereich der Entwicklung
beziehungsweise der Umsetzung in getestete Prototypen und Piloten hat
sich EnBW Innovation gegen die starken Labs der anderen Teilnehmer
durchgesetzt.

Als einziger Energieversorger stark in der digitalen Innovation

\“In der gesamten EnBW spüren wir, dass unser konsequentes Umdenken
und die Arbeit des Innovationsmanagements Früchte tragen. Ob wir mit
unserer aktuellen Strategie und dem dazugehörigen Methodenkoffer auf
dem richtigen Weg sind, muss trotz aller Erfolge regelmäßig
hinterfragt werden. Es ist uns daher besonders wichtig, unsere
Maßnahmen auch extern von unabhängiger Stelle bewerten zu lassen. Die
wiederholte Auszeichnung und insbesondere der erste Platz sind uns
eine große Ehre\“, sagt Uli Huener, Head of Innovation bei der EnBW.
Die Studie zielt darauf ab, die besten digitalen Innovatoren zu küren
– wer hat die Nase vorn und entwickelt Innovationen, die
zukunftsfähig sind? Dazu gehört, dass diese kommerzialisiert werden
können – das haben die Start-ups der EnBW in den vergangenen Jahren
bereits erfolgreich getan.

SP4RK – Ein erprobter Weg von der Idee bis zum Skalieren

Von den Herausgebern besonders hervorgehoben wird das
Inkubationsprogramm SP4RK – auch 164 genannt – das in nur vier Phasen
eine Idee bis zur Skalierung bringt. Der Name ist Programm: Innerhalb
von 16 Stunden wird eine erste Idee erdacht, im Rahmen von 16 Tagen
weiter validiert und zur Geschäftsmodell-Idee weiterentwickelt. In
den darauffolgenden 16 Wochen wird daraus ein Start-up geformt, das
bereit ist für den Markteintritt. In der letzten Phase des Programms,
hat das Start-up 16 Monate, um sich am Markt zu beweisen.

Dieser strukturierte Innovationsprozess ist in seiner Form
einzigartig und hat bereits erste Start-ups erfolgreich an den Markt
gebracht. Aus SP4RK sind zum Beispiel die Initiativen ChargeHere und
Parconomy hervorgegangen. Bei ChargeHere handelt es sich um eine
Ladeinfrastruktur-Lösung, mit der Parkhäuser und große Parkanlagen
kostengünstig elektrifiziert werden können. Das Ergebnis ist eine
ganz neue Art E-Autos zu laden: Statt jeden Parkplatz mit einer
eigenen Wallbox auszustatten, benötigt die Lösung von ChargeHere
lediglich einen zentralen Schaltschrank, von dem aus Ladekabel an die
einzelnen Parkplätze verlegt werden. So können außerdem ein
optimiertes dynamisches Lastmanagement und gesteuertes Laden
sichergestellt werden. Das EnBW-Innovationsprojekt Parconomy hingegen
digitalisiert das Parken. Dafür wurde mit dem Open Parking System
(OPS) eine spezielle IT-Plattform entwickelt, die unterschiedliche
Marktpartner miteinander vernetzt und so beispielsweise den Zugang
und die Abrechnung von Parkvorgängen digitalisiert. Parconomy
betreibt als neutraler Anbieter das OPS, stellt die Funktionalität
sicher, bindet Marktpartner an und bietet die Möglichkeit, das Parken
in andere Mobilitäts- und Mehrwertdienste zu integrieren.

SP4RK richtet sich sowohl an Mitarbeiter als auch an Gründer und
bildet so eine Mischung aus internen und externen Teilnehmern, die
gemeinsam das perfekte Team ergeben. Mithilfe von Coachings und dem
passenden Methodeninput erarbeiten die Gruppen ihre Ideen bis hin zum
Markeintritt. Die dritte Staffel des 16-Wochen-Programms wird
voraussichtlich im November dieses Jahres starten. Mehr Informationen
unter http://sparkthefuture.de/

Pressekontakt:
Jadine Wohlbold
Kommunikation & Politik / Business Communication
Energie Baden-Württemberg AG
Schelmenwasenstr. 15
70567 Stuttgart
Telefon: 0711 289-81765
E-Mail: j.wohlbold@enbw.com
Website: www.enbw.com

Original-Content von: EnBW Energie Baden Württemberg AG, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 25. Juni 2019.

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Categories: Bilder, Energie & Umwelt

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