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Schwarze Schafe bei Kapitalanlage-Immobilien: Jona Kreiselmeyer von der WKB-Gruppe verrät, woran Finanz- und Versicherungsberater unseriöse Angebote erkennen

Knappe Margen, Stornohaftungüber mehrere Jahre und der Anspruch, Kunden ganzheitlich zu beraten – für viele Finanz- und Versicherungsvermittler gehört dieser Spagat längst zum Berufsalltag. Spätestens wenn Kapitalanlage-Immobilien ins Spiel kommen, wird es für viele unübersichtlich. Der Markt ist komplex, die Versprechen groß, die Risiken oft erst im Nachhinein sichtbar. Fehlkäufe, unzufriedene Kunden und ein beschädigter Ruf sind keine theoretischen Szenarien, sondern reale Erfahrungen aus der Praxis, mit denen auch Jona Kreiselmeyer, Vertriebsleiter und Mitgründer der WKB-Gruppe, in seiner täglichen Arbeit regelmäßig konfrontiert ist.

Im Alltag vieler Finanzdienstleister und Vertriebe entscheidet längst nicht mehr allein das Produkt über den langfristigen Erfolg, sondern die Kontrolle der Risiken im Hintergrund. Kapitalanlage-Immobilien versprechen auf den ersten Blick stabile Mieteinnahmen und stornofreie Provisionen, entpuppen sich in der Praxis jedoch immer wieder als heikel. Vermittler berichten von Objekten in problematischen Lagen, geschönten Zahlen und Angeboten, deren Preis-Leistungs-Verhältnis erst zu spät hinterfragt wird. Die Sorge ist groß, mit einer einzigen Fehlentscheidung nicht nur Einkommen zu verlieren, sondern auch das Vertrauen langjähriger Kunden zu beschädigen. „Viele unterschätzen, wie stark eine problematische Immobilie das gesamte Kundenverhältnis belasten kann, oft mit Folgen weit über den Immobilienkauf hinaus“, sagt Jona Kreiselmeyer, Vertriebsleiter und Mitgründer der WKB-Gruppe.

Gerade weil die Konsequenzen so weitreichend sind, rückt für viele Berater ein Aspekt zunehmend in den Fokus: Transparenz. Nicht als Schlagwort, sondern als konkretes Kriterium bei der Auswahl von Immobilienanbietern und Vertriebspartnern. „Der wirkungsvollste Schutz besteht darin, dass Objekte, Prozesse und Risiken offen auf den Tisch gelegt werden. Nur so können Vermittler fundierte Entscheidungen treffen und ihren Kunden gegenüber glaubwürdig bleiben“, betont Kreiselmeyer. Auf diesem Anspruch basiert auch das Geschäftsmodell der WKB-Gruppe, das von den Mitgründern Jona Kreiselmeyer, Jan Bergann und Christian Wolf getragen wird. In einem Markt, der vielfach von Intransparenz geprägt ist, setzt das Unternehmen bewusst auf Offenheit – von der objektiven Prüfung jeder Immobilie bis hin zu klar geregelten Provisionsstrukturen. Welche Warnsignale auf unseriöse Anbieter hindeuten und wie Transparenz im Immobilienvertrieb konkret umgesetzt werden kann, zeigt der folgende Beitrag.

Warnsignale&reale Risiken im Immobilienvertrieb

Unseriöse Angebote im Immobilienvertrieb sind selten auf den ersten Blick erkennbar. Auffällig wird es meist dort, wo zentrale Informationen nur unvollständig oder beschönigt weitergegeben werden: unklare Angaben zum Objektzustand, fehlende Transparenz bei Mieterstruktur und Instandhaltungsrückständen oder vage Aussagen zu geplanten Renovierungen, die später nicht oder nur teilweise umgesetzt werden. Hinzu kommen überteuerte Objekte in schwachen oder strukturschwachen Lagen, die mit Hochglanzunterlagen als sichere Kapitalanlagen vermarktet werden, ohne belastbare Substanz zubieten.

Für Finanz- und Versicherungsberater bleiben solche Angebote nicht ohne Folgen. Auch wenn sie die Immobilie nicht selbst verkaufen, stehen sie gegenüber ihren Kunden für die Empfehlung ein. Entpuppt sich ein Objekt im Nachhinein als problematisch, wird häufig nicht nur die Investition, sondern die gesamte Beratung infrage gestellt. Vertrauensverlust, beschädigte Kundenbeziehungen und Kündigungen bestehender Versicherungs- oder Vorsorgeverträge sind reale Konsequenzen. „Das eigentliche Risiko liegt nicht im einzelnen Immobiliengeschäft, sondern in den Folgewirkungen“, sagt Jona Kreiselmeyer.

Transparenz als entscheidende Trennlinie im Immobilienvertrieb

Angesichts dieser Risiken stellt sich für viele Berater weniger die Frage, ob sie Immobilien in ihre Beratung einbinden sollten, sondern mit wem. Der zentrale Unterschied zwischen seriösen und problematischen Anbietern liegt nicht im Renditeversprechen, sondern im Umgang mit Transparenz. Wer Zahlen, Annahmen und Risiken offenlegt,schafft eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Wer ausweicht oder beschönigt, verlagert Risiken auf den Vertriebspartner.

Entscheidend ist daher nicht die Präsentation eines Angebots, sondern die Nachvollziehbarkeit der Informationen. Vollständige Objektunterlagen, klare Aussagen zu Sanierungsstand, Kosten und Ablauf sowie realistisch begründete Standortargumente sind zentrale Qualitätsmerkmale. „Transparenz ist kein Marketinginstrument, sondern ein Schutzmechanismus“, betont Kreiselmeyer. Für Berater wird sie damit zum wichtigsten Prüfstein, um Verantwortung gegenüber ihren Kunden zu übernehmen, ohne das eigene Geschäftsmodell zu gefährden.

Wie die WKB-Gruppe Risiken für Berater systematisch reduziert

Aus diesenÜberlegungen heraus hat die WKB-Gruppe seine Strukturen aufgebaut. Das Unternehmen versteht sich nicht als klassischer Immobilienanbieter, sondern als Schnittstelle zwischen Kapitalanlageprodukt und Vertriebsrealität. Ziel ist es, die typischen Risikostellen im Immobilienvertrieb so zu reduzieren, dass auch Berater ohne eigene Immobilienexpertise verantwortungsvoll agieren können. Kern des Modells ist die Bündelung aller entscheidenden Kompetenzen. Jona Kreiselmeyer bringt die Perspektive und Anforderungen von Finanz- und Versicherungsvermittlern aus eigener Vertriebserfahrung ein.Jan Bergann verantwortet den Ankauf sowie die wirtschaftliche Prüfung der Objekte, während Christian Wolf als Handwerksmeister und Gebäudesachverständiger den baulichen Zustand und notwendige Maßnahmen fachlich bewertet. Durch diese klare Rollenverteilung werden wirtschaftliche, technische und vertriebliche Aspekte gemeinsam betrachtet und nicht isoliert entschieden.

Für Vertriebspartner reduziert sich dadurch die Komplexität erheblich. Die WKB-Gruppe übernimmt den gesamten Prozess – von der Objektprüfung und Projektierung über Finanzierung und Kaufabwicklung bis hin zur Anbindung an eine externe Hausverwaltung. Berater greifen auf strukturierte Unterlagen, nachvollziehbare Entscheidungsgrundlagen und klar definierte Abläufe zurück, ohne selbst Sanierungspläne oder Vertragsdetails prüfen zu müssen. „Unser Anspruch ist es, dass der Vertriebspartner jederzeit erklären kann, warum ein Objekt empfohlen wird – ohneselbst Immobilienexperte sein zu müssen“, sagt Kreiselmeyer. Ein weiterer Baustein der Risikominimierung ist die klare Standortstrategie. Die WKB-Gruppe konzentriert sich auf ausgewählte Städte im sogenannten „guten NRW“, darunter Köln, Bonn, Düsseldorf, Leverkusen, Aachen, Siegen und Koblenz. Regionen mit erhöhten strukturellen Risiken, etwa große Teile des Ruhrgebiets, werden bewusst ausgeklammert. So lassen sich Annahmen zu Vermietbarkeit, Wertentwicklung und Instandhaltung realistischer treffen – und spätere Überraschungen vermeiden.

Praxisbelege und konkreter Mehrwert für Berater

Dass dieser Ansatz trägt, zeigt sich in der praktischen Umsetzung. Die WKB-Gruppe hat in den vergangenen Jahren zahlreiche größere Bestandsobjekte realisiert, darunter auch komplexe Projekte mit mehreren Dutzend Wohneinheiten. Ein Beispiel ist ein Objekt in Siegen mit rund 80 Wohnungen, das innerhalb weniger Monate aufgeteilt, technisch aufbereitet und vollständig abverkauft wurde. Entscheidend war dabei weniger die Größe des Projekts als die Struktur: klare Prüfprozesse, definierte Abläufe und eine enge Verzahnung aller beteiligten Bereiche. Für Vertriebspartner bedeutet das vor allem Sicherheit im Tagesgeschäft. Sie können ihren Kunden ein Produkt anbieten, dessen Entstehung, Kalkulation und Risiken nachvollziehbar dokumentiert sind. Fragen zu Objektzustand, Standort oder Sanierungsmaßnahmen lassen sich mit konkreten Unterlagen beantworten, während der eigene Aufwandüberschaubar bleibt, da die WKB-Gruppe alle Schritte von der Finanzierung über den Notartermin bis zur Anbindung und Abstimmung mit einer externen Hausverwaltung koordiniert.

„Am Ende geht es nicht darum, möglichst viele Immobilien zu vermitteln, sondern langfristig stabile Kundenbeziehungen zu sichern“, sagt Jona Kreiselmeyer. Genau darin liegt der Mehrwert für Finanz- und Versicherungsberater: Ein Modell, das stornofreie Provisionen mit planbaren Prozessen verbindet, die eigene Glaubwürdigkeit stärkt und die Grundlage für nachhaltige Folgegeschäfte schafft. Erfahrungsberichte und Testimonials von Vertriebspartnern bieten zusätzliche Orientierung und zeigen, wie die Zusammenarbeit im Alltag funktioniert – ein entscheidender Faktor in einem Markt, in dem Vertrauen nicht vorausgesetzt werden kann, sondern verdient werden muss.

Interesse geweckt? Weitere Einblicke in die Arbeitsweise der WKB-Gruppe (https://wkb-gruppe.de/) bietet ein direkter Austausch mit dem Unternehmen.

Pressekontakt:

WKB Management GmbH
E-Mail: info@wkb-gruppe.de
Web: https://wkb-gruppe.de/

Ruben Schäfer
E-Mail: redaktion@dcfverlag.de

Original-Content von: WKB Management GmbH,übermittelt durch news aktuell

Posted by on 30. Januar 2026.

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Categories: Allgemein

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