Schutz vor elektromagnetischer Strahlung
Markus, 42, IT-Berater aus Frankfurt, lebte seit Jahren in einer unsichtbaren Dauerbelastung. Home-Office mit drei Monitoren, WLAN-Router direkt neben dem Schreibtisch, Smartphone quasi am Ohr, abends noch schnell die Nachrichten auf dem Tablet checken– und das DECT-Telefon der Frau klingelte gefühlt alle halbe Stunde. Die Folge: fast täglich Druck im Kopf, Konzentrationslöcher ab 15 Uhr, Einschlafprobleme und dieses diffuse Gefühl, „irgendwie nicht mehr richtig im eigenen Körper zu sein“.
Ärzte fanden nichts Gravierendes. Blutwerte okay, Augen okay, kein Burnout im klinischen Sinne. Trotzdem fühlte sich Markus zunehmend ausgelaugt. Ein Bekannter aus dem Bioenergetik-Kreis empfahl ihm schließlich den akury eProtect-Chip mit der offiziellen PZN 15618065 – den kleinen Chip mit integrierter 5G-Technologie, der angeblich elektromagnetische Strahlung harmonisiert und das Gehirn entlastet.
Markus war skeptisch.„Ein Aufkleber soll das richten?“ Trotzdem bestellte er im Frühjahr 2025 einen Chip für 32 € und klebte ihn – wie empfohlen – direkt auf die Rückseite des Smartphone-Akkus (das Gerät ließ sich glücklicherweise öffnen). Einen zweiten Chip steckte er in den WLAN-Router, den dritten ans DECT-Basisgerät.
Woche 1–2: Kaum merkbar. Vielleicht schlief er zwei Nächte etwas besser durch, aber er schob es auf Zufall.
Woche 3: Der Druck im Kopf war deutlich seltener. Früher hatte er nachmittags immer so ein „Nebel-Gefühl“ im Stirnbereich – das verschwand fast komplett. Er konnte länger fokussiert arbeiten.
Monat 2: Das große Aha-Erlebnis. Markus fuhr mit der Familie in den Urlaub – ohne WLAN, ohne DECT, Handy meist im Flugmodus. Er erwartete eigentlich, sich schlechter zu fühlen (weil er ja „abhängig“ von der Technik sei). Stattdessen: Er war wacher, klarer im Kopf und hatte abends sogar wieder richtig Lust, ein Buch zu lesen. Zuhause angekommen klebte er die Chips sofort wieder drauf – und stellte fest, dass der Unterschied mit und ohne Chip jetzt für ihn spürbar war.
Monat 6: Markus hatte den Chip mittlerweile auf allen relevanten Geräten (Handy, Tablet, zwei Router, DECT). Die chronischen Kopfschmerzen waren so gut wie weg. Seine Frau meinte: „Du bist wieder der Alte – ruhiger, geduldiger, abends nicht mehr so gereizt.“ Sogar die Kinder sagten: „Papa ist jetzt viel entspannter beim Spielen.“
Heute, Anfang 2026, gehört der eProtect-Chip für Markus zur absoluten Grundausrüstung – genauso selbstverständlich wie der Schlüsselbund oder die Brille. Er hat den 5er-Set nachgekauft und verschenkt ihn regelmäßig an Kollegen, die ähnlich gestresst wirken. „Ich weiß nicht, wie genau er funktioniert“, sagt er schmunzelnd, „ob nun durch Resonanz, Informationsübertragung oder einfach Placebo plus gutes Gefühl – Hauptsache, es geht mir seitdem deutlich besser. Und die PZN in der Apotheke gibt dem Ganzen für mich nochmal eine seriöse Note.“
Markus fasst es so zusammen:„Der Chip hat mir nicht die Technik weggenommen – er hat mir geholfen, wieder besser mit ihr zu leben.“
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