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Schüleraustausch USA: Warum der Abschied aus Deutschland für Lea nicht schwer war

 

Lea aus Nordrhein-Westfalen hat ihr Auslandsjahr mit dem Austausch-Stipendium in der Stiftung Völkerverständigung in Texas in den USA verbracht. Sie berichtet hier über ihre Erfahrungen. Alles zu ihrem Auslandsjahr und zu anderen Austauschschülern in den USA findet man hier: schueleraustausch-portal.de/blog-usa/
In meinem letzten Bericht habe ich beschrieben, wie ich die USA als Ziel ausgesucht, die Zusage meiner Austausch-Organisation bekommen und die Finanzierung geklärt habe. Nun stand für mich die Vorbereitung auf die Reise in die USA im Mittelpunkt.
Die letzten Wochen vor meiner Abreise in den Schüleraustausch USA. Ich habe versucht so viel Zeit wie möglich mit meinen Freunden und meiner Familie zu verbringen bevor ich geflogen bin. Meine Mutter hat mir vorher noch ein paar Informationen zum Kochen, Wäsche waschen usw. gegeben. Das war echt nützlich, wie ich hier mit der Zeit festgestellt habe. Für mich war es einfach besonders wichtig, dass ich eine gute Erinnerung an mein Zuhause habe.
Der Abschied von Deutschland vor dem Start ins Auslandsjahr USA fiel mir nicht schwer. Der Abschied von meinen Freunden fiel mir dann auch nicht so schwer. Zwar sind auch ein paar Tränen geflossen, aber hauptsächlich haben wir gelacht. Meine Freunde haben mich und meinen Traum von Amerika unterstützt, was mich sehr glücklich gemacht da es mir so leichter fiel aus Deutschland weg zu gehen. Auch von meiner Familie habe ich viel Unterstützung bekommen. Von ihnen fiel mir der Abschied dann schon schwerer. Aber so wirklich traurig war ich auch nicht, da ich weiß, dass es ein Wiedersehen gibt. Und ich war auch viel zu aufgeregt um richtig traurig zu sein.
Die Reise in den Schüleraustausch nach Amerika fand ich sehr anstrengend. Ich musste schon nachts aufstehen, um pünktlich beim Flughafen zu sein. Ich dachte ich könnte dafür im Flugzeug ein bisschen schlafen, aber dadurch, dass ich mit anderen Austauschschülern geflogen bin, kam ich gar nicht dazu.
Meine Gastfamilie für den Schüleraustausch in den USA wartete am Flughafen schon auf mich. Sie hatten ein Plakat gebastelt, mit dem sie mich strahlend empfangen hatten. Ich hatte ein paar Mal mit meiner Gastfamilie geskypt, deswegen wusste ich nach wem ich Ausschau halten musste. Es war aber trotzdem ganz schön aufregend.
Die erste Zeit im Auslandsjahr in den USA war ziemlich schwer für mich
Ich fand es zu Beginn schwer, da ich kaum was verstand und ich auch nicht wirklich wusste was ich sagen könnte. Ich dachte, ich würde keine großen Probleme haben alles zu verstehen da ich schon Englisch konnte. Aber es war doch ziemlich hart. Mit der Zeit regelt sich das aber alles und ich habe keine Probleme mehr etwas zu verstehen oder zu antworten. Und auch zwischen mir und meiner Gastfamilie klappt es richtig gut.
Wo findet man Schüleraustausch Stipendien und gute Angebote? Die beste High School für den Schüleraustausch USA findet man über eine Austausch-Organisation. Wer ins Internet sieht, stellt fest: Es gibt sehr viele Anbieter. Wichtig ist, nur solche Anbieter anzusehen, die sowohl leistungsfähig als auch seriös sind. Am einfachsten und sichersten ist es, wenn man eine vor-geprüfte Anbieterauswahl nutzt. Dafür gibt es die Anbieter-Suchmaschine auf dem Schüleraustausch-Portal, das unabhängig informiert: schueleraustausch-portal.de/organisationen.Vor der Entscheidung sollte man mit mehreren guten Anbietern persönlich sprechen. Dafür gibt es die bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen, die deutschen Schüleraustausch-Messen der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung, die nur seriöse Anbieter zulässt. Orte und Termine: aufindiewelt.de/messen. Der Eintritt ist frei.

Posted by on 11. Oktober 2019.

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Categories: Bilder, Vermischtes

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