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Rheinische Post: Schulze droht vor Plastikgipfel gesetzliche Vorgaben an

Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat
vor ihrem Gipfelgespräch mit Unternehmen, Umwelt- und
Verbraucherverbänden zur Vermeidung von Plastik in Supermärkten
notfalls gesetzliche Regelungen angedroht. \“Die Erfahrung zeigt, dass
wir durch Freiwilligkeit manchmal ehrgeizigere Ziele setzen und diese
viel schneller erreichen können als durch Zwang\“, sagte Schulze der
Düsseldorfer \“Rheinischen Post\“ (Mittwoch), betonte aber zugleich:
\“Dort wo wir mit freiwilligen Vereinbarungen nicht weiter kommen,
kommen Anreize, Quoten und klare Regeln zum Einsatz\“. Gemeinsam mit
den Teilnehmern des Runden Tisches wolle sie konkrete Vereinbarungen
treffen gegen die Plastikflut im Supermarkt. \“Da geht es zum Beispiel
um die dünnen Kunststoffbeutel für Obst und Gemüse und um die Folie,
mit der die Bio-Gurke eingeschweißt ist. Hierfür gibt es längst
Alternativen\“, so die Ministerin. \“Und zwar nicht nur die Papiertüte,
die, wenn sie nur einmal genutzt wird, auch nicht viel besser ist,
sondern auch wiederverwendbare Netze, Banderolen oder Aufkleber oder
neuerdings auch die Kennzeichnung der ,natürlichen Verpackung\’\’\’\‘ von
Obst und Gemüse durch \’\’\’\’Natural Branding\’\’\’\’\“, sagte Schulze.

www.rp-online.de

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 27. Februar 2019.

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Categories: Politik & Gesellschaft

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