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Rheinische Post: Schläpfer-Stücke könnten beim Ballett am Rhein bleiben

Der Schweizer Choreograf Martin Schläpfer ist
bereit, seine für das Ballett am Rhein in Düsseldorf und Duisburg
entwickelten Stücke am Rhein zu belassen, wenn entsprechende
Bedingungen für die Einstudierung der Werke geschaffen werden. \“Schön
wäre, wenn mein Repertoire am Rhein gepflegt würde, punktuell oder
regelmäßig, ohne dass Düsseldorf eine zweite Schläpfer-Dependance
würde\“, sagte der 58-Jährige der Düsseldorfer \“Rheinischen Post\“
(Samstag). Wenn etwa der jetzige Co-Direktor der Kompanie, Remus
Sucheana, die Stücke einstudiere, werde er sein Werk beim Ballett am
Rhein belassen, sagte er. Sucheana war 16 Jahre Tänzer unter
Schläpfer. Bezogen auf seinen 2020 anstehenden Wechsel nach Wien
machte Schläpfer der Stadt Düsseldorf keine Vorwürfe. Zwar hatte er
zuletzt kritisiert, dass die Stadt die Spitzenleistung im Tanz zu
wenig nach außen trage, bei seiner aktuellen Entscheidung für Wien
habe das aber keine Rolle mehr gespielt. \“Ich habe mich ja nicht in
Wien beworben\“, sagte Schläpfer, \“aber als die Anfragen kamen, habe
ich gespürt, dass ich reif bin für einen Neuanfang.\“

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 29. Juni 2018.

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