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Rheinische Post: Nowitzki-Weggefährte Green: \“Bei Dirk gab es kein Larifari\“

Für Dirk Nowitzkis früheren Teamkollegen Demond
Green stechen aus der Karriere des Superstars von den Dallas
Mavericks vor allem dessen Disziplin und Ehrgeiz heraus. \“Ihm war die
richtige Einstellung im Training wichtig\“, sagt Greene der
Düsseldorfer \“Rheinischen Post\“ anlässlich des angekündigten
Karriereendes von Nowitzki. \“Da gab es kein Larifari. Das war immer
100 Prozent. Wenn er mitbekommen hat, dass einer nicht richtig Gas
gegeben hat, dann hat er das angesprochen. Man hat sich nie ein
schlechtes Training erlaubt. Alle wussten: Wenn ich nicht ordentlich
trainiere, kriege ich vom großen Blonden einen auf den Deckel.\“ Von
Nowitzki-Förderer Holger Geschwindner entdeckt, kam Greene 1997 nach
Würzburg und dort zunächst bei Oma Nowitzki unter. \“Die Familie war
für mich der erste Bezugspunkt. Sie hat mir geholfen, eine
Ausbildungsstelle zu finden. Die Nowitzkis waren direkt vom ersten
Tag an da, daraus ist eine Freundschaft gewachsen\“, sagt Greene.
Zwischen 2001 und 2010 spielte der Leverkusener 114 Mal an Nowitzkis
Seite für Deutschland.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 10. April 2019.

Categories: Sport

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