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Rheinische Post: Dieter Hecking nennt letzte Saison-Wochen \“schwerste Zeit meiner Trainerkarriere\“

Nachdem ihm Borussia Mönchengladbachs
Sportdirektor Max Eberl am 1. April mitgeteilt hatte, dass er sich
über die Saison von ihm trennen würde, war es für Trainer Dieter
Hecking \“die schwerste Zeit meiner Trainerkarriere\“. Das sagte der
54-Jährige der Düsseldorfer \“Rheinischen Post\“ (Montag). \“Ganz
einfach, weil es mich total unvorbereitet getroffen hat – da gab es
schon ein paar Tage, an denen ich mich gefragt habe: Warum machst du
das noch?\“, sagte Hecking. Dennoch sei die Männerfreundschaft zu
Eberl, die in den zweieinhalb Jahren seiner Amtszeit in Gladbach
entstanden sei, nicht kaputtgegangen. \“Bei aller Enttäuschung sehe
ich es so, dass Max die Gesamtsituation des Klubs im Auge haben muss.
Wenn ein paar Wochen vergangen sind, wird es wieder die Freundschaft
sein, die es in den zweieinhalb Jahren unserer Zusammenarbeit
geworden ist\“, sagte Hecking, der die Borussen nach zwei Jahren
zurück in die Europa League geführt hat. Seinen Nachfolger Marco Rose
schätzt Hecking. \“Ich denke, er wird als Typ das fortführen, was ich
vorgelebt habe, so habe ich ihn kennengelernt. Er ist sehr
bodenständig, hat klare Werte, eine klare Ansprache und eine klare
Spielidee. Ich glaube, dass Marco Rose eine sehr gute Wahl ist\“,
sagte Hecking, der auch bestätigt hat, mit dem Hamburger SV im
Gespräch zu sein.

www.rp-online.de

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2627

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 26. Mai 2019.

Categories: Sport

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