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Rheinische Post: DFB-Vize Frymuth: \“Schwierig, Spielbetrieb in allen Bereichen aufrechtzuerhalten\“

Peter Frymuth, Präsident des Fußballverbands
Niederrhein, ist entsetzt über die abermalige Eskalation der Gewalt
auf Amateur-Fußballplätzen. \“Wir verfolgen diese Entwicklung in den
unteren Klassen mit großer Sorge. Es geht um den Schutz der
Schiedsrichter, die einige offenbar als Freiwild empfinden\“, sagt
Peter Frymuth, Vize-Präsident des DFB, der Düsseldorfer \“Rheinischen
Post\“ (Dienstag). \“Dieser Vorfall sollte alle sensibilisiert haben,
sich nun endlich gegen diese Entwicklung zu stellen. Schiedsrichter
sind nicht der Gegner. Sie verdienen Respekt. Wenn wir darauf keine
Antwort finden, wird es schwierig, den Spielbetrieb in allen
Bereichen aufrechtzuerhalten. Es werden sich dann schlicht keine
Schiedsrichter mehr finden.\“ In der Partie zwischen dem TuS
Asterlagen (Duisburg) und dem Büdericher SV (Wesel) um den Aufstieg
in die Kreisliga A war es zu einem Eklat gekommen. Beim Stand von 3:0
hatte Schiedsrichter Samet Alpaydin einen zweiten Asterlager Spieler
des Feldes verwiesen, daraufhin eskalierte die Situation vollends.
Der Unparteiische und sein Assistent wurden angegriffen und mussten
im Krankenhaus behandelt werden.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2627

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 17. Juni 2019.

Tags:

Categories: Sport, Vermischtes

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