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Rheinische Post: Chef der Monopolkommission empfiehlt Exportkartelle gegen China

Achim Wambach, der Chef der Monopolkommission,
empfiehlt Exportkartelle als Mittel gegen unfaire
Wirtschaftspraktiken Chinas. Wenn chinesische Unternehmen zunehmend
fusionierten, um Wettbewerb auszuschalten, sollten deutsche
Unternehmen darauf reagieren können, schreibt Wambach in einem
Gastbeitrag für die Düsseldorfer \“Rheinische Post\“ (Mittwoch). \“Ein
Instrument dafür gab es schon einmal. Bis Ende der 90er Jahre waren
Exportkartelle erlaubt. Falls China sich für eine
nicht-wettbewerbliche Marktform entscheidet, gibt es gute Gründe,
dieses Instrument zu reaktivieren.\“ Weiter regte Wambach an:
\“Grenzausgleichsabgaben könnten dafür Sorge tragen, einen etwaigen
Wettbewerbsvorteil chinesischer Unternehmen durch laxere
Umweltstandards zu kompensieren. Europa ist nicht machtlos, um im
Wettbewerb mit einem Staatskapitalismus zu bestehen.\“

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2627

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 26. Juni 2019.

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Categories: Vermischtes

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