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Rheinische Post: Beschäftigte in der Landesverwaltung im vergangenen Jahr im Schnitt 13,77 Tage krank

Die rund 330.000 Beschäftigten der
Landesverwaltung waren 2017 im Durchschnitt häufiger krank als im
Jahr zuvor. Durchschnittlich 13,77 Krankentage entfielen auf jeden
Beschäftigten. Das geht aus dem Gesundheitsbericht des Landes hervor,
der der Düsseldorfer \“Rheinischen Post\“ (Donnerstag) vorliegt. Der
Krankenstand sei damit leicht von 7,16 Prozent auf 7,24 Prozent
gestiegen. Bei den Lehrern zeigt sich, dass an Haupt- und
Förderschulen die meisten und an Gymnasien die wenigsten Krankentage
zu verzeichnen sind. Zudem seien Beschäftigte der unteren Lohngruppe
häufiger krank. Der Beamtenbund NRW (DBB) erklärte die gestiegenen
Fehlzeiten zum Teil mit der demografischen Entwicklung, aber auch mit
der Arbeitsverdichtung. Unter anderem durch die verfehlte
Personalpolitik der vergangenen Jahrzehnte seien die Beschäftigten im
Öffentlichen Dienst im Durchschnitt mehr als ein Jahr älter als
andere Beschäftigte.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 20. September 2018.

Tags:

Categories: Politik & Gesellschaft

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