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Rheinische Post: Arbeitgeberpräsident Kramer fordert von Altmaier \“emotionalen Einsatz\“ für die Wirtschaft und ihren Mittelstand

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) vorgeworfen, sich zu
wenig für die Interessen der Wirtschaft und des Mittelstandes
einzusetzen. \“Herr Altmaier wird leider öffentlich so wahrgenommen,
als ob er sich ausschließlich um Industriepolitik kümmert und andere
Felder, die ein Wirtschaftsminister besetzen sollte, nicht besetzen
würde\“, sagte Kramer der Düsseldorfer \“Rheinischen Post\“ (Samstag).
\“Er ist die Stimme der Wirtschaft am Kabinettstisch, auch wenn es
darum geht, neue bürokratische Regelungen für Unternehmen abzuwehren.
Das muss auch öffentlich wahrnehmbar sein\“, sagte Kramer. \“Das heißt,
Herr Altmaier muss die Gesamtperspektive der Wirtschaft mit Macht
vertreten – und zwar öffentlich\“, sagte der Chef der
Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). \“Bei all
den Regulierungen, die aus dem Arbeitsministerium, aus dem
Umweltministerium und aus dem Entwicklungsministerium auf uns
einströmen, braucht die Wirtschaft einen Vertreter im Bundeskabinett,
der auch mal laut sagt: Leute ihr überzieht gerade\“, forderte Kramer.
\“Das kann nur der Wirtschaftsminister sein. Er muss sich auch mal
emotional für die Wirtschaft und ihren Mittelstand einsetzen. Das
muss spürbar sein\“, sagte Kramer.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 20. April 2019.

Tags:

Categories: Politik & Gesellschaft

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