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Raus aus den Migräne-Attacken

 

Katrin, 39, Grafikdesignerin aus Oberzent (Hessen), kämpfte seit ihrer Jugend mit chronischer Migräne. Fast jede Woche kam eine Attacke: pochender Schmerz hinter dem Auge, Übelkeit, Licht- und Geräuschempfindlichkeit, die sie oft 1–2 Tage komplett außer Gefecht setzte. Sie arbeitete im Home-Office mit viel Bildschirmzeit, was die Trigger (Stress, Verspannungen im Nacken, blaues Licht) noch verstärkte. Triptane halfen, machten sie aber schläfrig und abhängig; sie wollte raus aus dem Kreislauf.
Eine Bekannte aus der Nachbarschaft (die schon akury-Produkte nutzte) empfahl ihr das MIG-Tape (Kopfschmerz und Migräne Tape) – ein spezielles Pflaster, das Verspannungen im Hals-Nacken-Bereich lösen und die Migräne-Neigung dämpfen soll. Katrin bestellte erstmal einen 5er-Pack (PZN 20412615) und klebte das erste Tape genau wie beschrieben: in den Nackenbereich, wo die Verspannungen am stärksten saßen (weiße Pino-Folie abziehen und aufkleben).
Erste Woche: Sie trug es 4–5 Tage – und bemerkte, dass der typische „Nacken-Knoten“-Druck schon milder war. Eine leichte Kopfschmerzphase kam, aber sie wurde nicht zur vollen Migräne.
Woche 2–3: Der große Shift. Früher hätte sie bei Stress + Bildschirmarbeit sofort eine Attacke bekommen – jetzt blieb es bei einem dumpfen Ziehen, das nach 1–2 Stunden verschwand. Sie konnte durcharbeiten, ohne Tablette. Das Tape wechselte sie regelmäßig.
Monat 2: Katrin hatte nur noch eine leichte Migräne in der ganzen Zeit – und die war kürzer und schwächer. Die Nackenverspannungen lösten sich spürbar; sie fühlte sich insgesamt entspannter im Schulterbereich. Kombiniert mit Pausen und weniger Koffein wurde der Effekt noch stärker.
Monat 4–6: Katrin hatte eine fast migränefreie Phase! Sie arbeitete voll durch, machte sogar Überstunden bei Projekten, ohne Ausfälle. Abends war sie nicht mehr total erschöpft. Ihr Mann meinte: „Du bist wieder die Alte – fröhlich und fit.“ Sie trug das Tape präventivbei stressigen Phasen oder vor langen Screen-Tagen.
Heute (Anfang 2026): Das MIG-Tape ist fester Bestandteil ihres Alltags. Sie hat immer einen Vorrat zu Hause und klebt es bei den ersten Anzeichen oder prophylaktisch.„Es hat mir die Kontrolle über meine Migräne zurückgegeben“, sagt sie. „Keine Chemie mehr im Dauereinsatz, stattdessen ein einfaches Tape, das den Nacken entlastet und den Kreislauf unterbricht. Die PZN 20412615 macht es für mich seriös und apothekenwürdig – kein Eso-Kram, sondern greifbare Hilfe.“
Fazit von Katrin:„Das MIG-Tape hat aus meiner wöchentlichen Qual einen seltenen Gast gemacht. Für alle Migräne-Geplagten mit Nackenverspannungen: Einfach ausprobieren – es kann Leben verändern!“

Posted by on 5. Februar 2026.

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Categories: Allgemein

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