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Ramford Analytics Inc. intensiviert die Verhandlungen mit Hamburger Jetboard Hersteller \“Jetworx GmbH\“

Die Ramford Analytics Inc., ein innovatives Investment- und Private Equity Unternehmen aus Vancouver, Kanada, intensiviert die Verhandlungen mit dem Hamburger Jetboard-Hersteller \“Jetworx GmbH\“ mit dem Ziel einer direkten Unternehmensbeteiligung.

Der Private Equity- und Finanzmarktspezialist Ramford Analytics Inc. konzentriert sich auf die mathematisch-algorithmische Risikobewertung von Investitionen in Immobilienprojekte, die internationalen Kapitalmärkte sowie öffentliche und private Unternehmen aus Nordamerika, Europa und Russland.

Ramford Analytics Inc. ist schwerpunktmäßig auf den Bereich des Algorithmischen-Börsenhandels ausgelegt. Um Aktionären eine möglichst gute Risikodiversifikation zu bieten und nicht abhängig von Marktsituationen zu sein, nutzt die Ramford Analytics Inc. ihr breites Netzwerk, um u.a. Eigenkapital in chancenreiche Firmenbeteiligungen zu investieren.

Ein weiterer Vorteil der Kanadischen Ramford Analytics Inc. liegt in der zum Großteil aus Deutschland tätigen Unternehmensführung. Darum sind gerade Unternehmen wie MoJet auch ein Baustein der Investmentstruktur von Ramford Analytics Inc.

Im Rahmen der globalen Unternehmensexpansion, in der Ramford unter anderem in wachstumsstarke Firmen aus den Bereichen eMobility und Transport investiert, wird eine Beteiligung an der deutschen \“Jetworx GmbH\“ als Gesellschafter der GmbH verhandelt.

Das von Jetworx entwickelte Mo-Jet ist ein All-in-One-Jetboard, das verschiedene Module verwendet, um das Board in ein Jetboard, Bodyboard, aufblasbares Jetboard, Rettungs-Jetboard oder einen Tauch-Jet zu verwandeln.

Der Mo-Jet ist eine Erfindung der beiden Branchenveteranen Carsten Höltig und Benjamin Köhnsen, die bereits 2009 erfolgreich im Rahmen des Projekts \“Lampuga\“ mit der Entwicklung elektrisch angetriebener Surfbretter begonnen haben. Nach Lampuga starteten sie das Projekt \“CURF\“, aus dem der erfolgreiche Vertrieb des \“Magic-Surf\“ hervorging.

Das neue Projekt Mo-Jet, welches ab März 2021 ausgeliefert werden soll, verwendet ein modulares System, um das schon etablierte 11-kW-Triebwerk für ganz unterschiedliche Anwendungsfälle zu nutzen: Dieses All-in-One-Jetboard verwendet fünf verschiedene Bugmodule, die innerhalb von Minuten ausgetauscht werden können, und dem bis zu 140 kg Gewicht befördert werden können.

Benjamin Parge, CEO von Ramford: \“Wir sehen enormes Potenzial in diesem Projekt und ich bin von den Fähigkeiten des Jetworx-Teams überzeugt. Es ist eine Technik wie aus einem James-Bond-Film – es ist einfach faszinierend und die Vielseitigkeit der Einsatzmöglichkeiten ist enorm!\“

Ramford Analytics erwägt eine direkte Beteiligung an der Gesellschaft, um durch das Engagement Kapital für die Weiterentwicklung ihrer Technologie und des nächsten Prototyps des Mo-Jets zur Verfügung zu stellen.

Beeindruckend ist das modulare Aufbaukonzept sowie die verbesserte Steuerung des neuen Mo-Jets. Dadurch wurden die wesentlichen Faktoren, Fahrzeugantrieb und Shape erstmals in optimale und flexible Kombinationen gebracht. Die Mo-Jet-Module sind leicht zu kombinieren. Die handlichen Maße sowie das geringe Gewicht machen den Transport zum Kinderspiel.

Darüber hinaus lässt sich der Mo-Jet im Handumdrehen zu einem Jetboard, Buddy NX1, Divingjet, Inflatable oder Rescueboard verwandeln. Damit kann für jede Situation und jeden gewünschten Einsatzbereich das passende und dabei schnell auswechselbare Bug-Modul eingesetzt werden. Durch die Plug & Play-Wechselakku-Technologie sind auch der Einsatzdauer kaum noch Grenzen gesetzt.

Vancouver, September 2020

Posted by on 18. Februar 2021.

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