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Radongas – die unterschätzte Gefahr

Erhöhte Radonwerte im Haus kann man in vielen Regionen Deutschlands messen. Insbesondere in vulkanischem Gestein, wie wir es in den Mittelgebirgen antreffen (Schwarzwald, Thüringer Wald, Bayerischer Wald) tritt es vermehrt auf. Entsprechend wurden Radon-Risikogebiete ausgewiesen.

Das Radon Risiko:

Radongas in Wohnungen und Häusern erhöht das Lungenkrebsrisiko
Die Einwirkdauer und die Radonkonzentration sind wesentliche Merkmale, ob die Bewohner erkranken oder nicht
Die doppelte Radonkonzentration in de Luft verdoppelt auch das Lungenkrebsrisiko
Es ist bislang kein Messwert bekannt, ab wann Radon gefährlich ist. Die Konzentration sollte man deshalb weitestgehend reduzieren – wann immer es möglich ist
Je 100 Bq/m³ Radondosis steigt das Risiko für Lungenkrebs um 16 %
Rauchen und Radongas verstärken gegenseitig das Lungenkrebsrisiko
Der Gesetzgeber hat reagiert:

Gemäß Strahelnschutzgesetz gibt es nun Vorgaben darüber, wann in Privatgebäuden oder bei Arbeitsplätzen Radon- messungen und weitere Maßnahmen durchgeführt werden müssen.

Posted by on 24. Januar 2021.

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Categories: Dienstleistung

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