Radartechnologie für mehr Resilienz in der Bahninfrastruktur und Schutz vor Sabotage

Während der Rise of IoT, AI&Data in Rail präsentiert Symeo das Konzept der radarbasierten Sensortechnologie für das Infrastrukturmonitoring im Bahnsektor. In unzähligen Anwendungen unter harschen Bedingungen vom Containerhafen über Schüttgutlogistik bis hin zu Stahlwerken hat Symeo bewiesen, dass Radarsensorik eine äußerst robuste, wartungsfreie und ausfallsichere Technologie ist. Sie eignet sich daher hervorragend, um Objekte, Bewegungen, Distanzen und Infrastrukturveränderungen entlang von Bahngleisen zu erfassen.
Neue Entwicklungen im Bereich des Synthetic Aperture Radar (SAR) erlauben eine detaillierte Datenerfassung entlang von Bahnstrecken. Unter Zuhilfenahme KI-basierter Big-Data-Analyse und Mustererkennung ermöglicht dies eine wertvolle Ergänzung des Monitorings der Infrastruktur. Gleise und ihre Umgebung können als digitaler Zwilling erfasst und ständig aktualisiert werden. Der Datenabgleich kann unter anderem Gefahren wie Umwelt- oder Sabotageschäden kenntlich machen.
Symeo sucht auf dem Kölner Kongress das Gespräch mit potenziellen Partnern.
Symeo entwickelt und vermarktet Produkte und Lösungen zur präzisen, berührungslosen und wartungsfreien Positionserfassung, Distanzmessung und Kollisionsvermeidung, einschließlich Radarsysteme gemäß der Norm für Funktionale Sicherheit EN ISO 13849 PLd. Die Produkte von Symeo sind für Anwendungen in einem rauen Umfeld besonders robust konzipiert.
Mit der LPR®-Radarsensortechnik bietet Symeo ein für industrielle Applikationen ideal geeignetes, funkbasiertes und echtzeitfähiges Messsystem. Symeo verfügt über langjährige Erfahrung in der Entwicklung kostengünstiger und kundenspezifischer industrieller Lösungen auf Basis von LPR®-Technik.
Das Unternehmen liefert standardisierte Produkte und komplette Lösungen an Systemintegratoren, Erstausstatter (OEMs) und Endkunden weltweit.
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