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Quantum Automation: Die perfekte KI-Symbiose aus Process Mining und Automatisierung

 

Cycle bietet vielfältige Möglichkeiten und Werkzeuge der Automatisierung, über systeminterne Optimierungen, den Einsatz von Robotic Process Automation (RPA), automatischer Texterkennung und -verarbeitung (OCR – Optical Character Recognition), Künstlicher Intelligenz bzw. Machine Learning bis hin zu Makros und Chatbots.

Neben diesen hat Cycle neue Formen zur weiteren Professionalisierung weiterentwickelt. In erster Linie, ist die Automatisierungsreise gezielt vorzubereiten, zu begleiten, zu beobachten, zu analysieren und zu evaluieren. So integriert Cycle RPA unter dem Begriff „Quantum Automation“ beispielsweise die Tools des Process und Task Minings, um nicht nur im Vorfeld für Transparenz der potenziellen Automatisierungslandkarte zu sorgen. Die Erfolge einzelner Umsetzungen lassen sich darüber hinaus gezielt visualisieren und nachhaltig ausbauen.

Die größte Herausforderung für Unternehmen liegt in der Erfassung der organisationsinternen Prozesse, um das Potenzial für Automatisierung erkennen und bewerten zu können. Cycles Process Mining hilft diese Betrachtung auf Basis der vorliegenden Daten aus Backend-Systemen zu erzielen. Durch seine Kompabilität gelten für Cycle-KI Systembeschränkungen kaum: Prozessdaten inkl. CaseID, Zeitstempel und Aktivitätsbezeichnung dienen einer detaillierten Auswertung und Visualisierung und zur Erkennung von Mustern. Eine solche stichhaltige Analyse dient zum Verständnis der Frontend-Abläufe via Task Mining, um die Unternehemensprozesse zu perfektionieren und zu voller Transparenz. Manager erhalten hier entscheidene Antworten auf die Fragen, bei welchen Prozessen bzw. Teilschritten Automatisierung den größten Mehrwert versprichen – effektiv und in real time. Die Leistungsfähigkeit von Cycle Process Mining geht darüber hinaus, durch deren Einsatz bei Automatisierungsinitiativen auf Unternehmensseite den Kreislauf aus Analyse, Automatisierung, Monitoring und Anpassung umfänglich abzurunden. Durch permanentes Monitoring der Automatisierungsfortschritte treten eventuelle Hindernisse und Bottle-necks deutlich – werden anhand von aussagekräftigen Informationen schnell aufgelöst. Durch die Integration der unterschiedlichsten Datenquellen lassen sich Faktoren wie Kosten und Durchlaufzeiten der einzelnen Ablaufetappen jederzeit veständlich nachverfolgen. Am Ende wartet ein Gesamtverständnis der Unternehmensprozesse.

Wie gut das „Röntgen“ mithilfe von Process Mining funktioniert, liegt besonders in der Detailtiefe die Quantum Automation-Plattform von Cycle. In konkreten Fällen zeigten sich im Zuge von Analysen hunderte oder tausende Ablaufvarianten einzelner Prozesse, wobei besondere Auffälligkeiten – mit ans Licht traten. Wichtig ist das jede einzelne Prozesskette im Zuge dessen stichhaltig auf Automatisierungspotenziale geprüft werden kann. Gerade der Einsatz von RPA erreicht immense Verbesserungen. Analyseergebnisse wie Reduzierung der Durchlaufzeit von neun Tagen auf 34 Minuten und Kosteneinsparungen von bis zu 90 oder mehr Prozent lassen kaum Spielraum zur Diskussion der Sinnhaftigkeit entsprechender Ambitionen. Auf Basis der bisher gesammelten Umsetzungserfahrungen von Cycle waren bisherige RPA-Projekte stets mit einem positiven Return on Invest verbunden. Die Verbesserungen im operativen Tagesgeschäft werden mit 40 bis 90 Prozent beziffert. Angesichts solcher Argumente kommt künftig wohl kein Unternehmen, das die Nase im Markt vorn behalten möchte, am Thema Automatisierung im Allgemeinen und Quantum Automation im Speziellen vorbei.

Posted by on 8. Juli 2021.

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Categories: Bilder, Vermischtes

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