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P&R – Container: Wie ist das mit den Anlageberatern….

 

Von vier operativen Gesellschaften befinden sich drei im vorläufigen Insolvenzverfahren – P&R Container Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH (AG München 1542 IN 728/18), P&R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH (AG München 1542 IN 726/18), P&R Container Leasing GmbH (Ag München 1542 IN 727/18) – für die P&R Transport-Container GmbH wurde eine Meldung veröffentlicht, wonach diese eventuell ihre Verbindlichkeiten gegenüber den Anlegern nicht erfüllen kann.

Das ist aber keine aussichtslose Situation für Anleger. Primäres Ziel des Handelns des Insolvenzverwalters und auch der BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte ist es, größtmögliche Transparenz herzustellen und möglichst viel von der Substanz der Gesellschaften zu retten bzw. möglicherweise auch zu verwerten. Daneben stellt sich jedoch auch die Frage nach der Haftung des beratenden Vertriebes.

Dies war im Fall der P&R-Unternehmensgruppe teilweise der sog. freie Vertrieb, teilweise auch Banken. Vielfach wurde diese Form des Direktinvestments als sichere Form der Anlage empfohlen. Spätestens jetzt wissen die Anleger, dass dies so nicht ganz richtig gewesen sein kann.

Es ist also in jedem Falle – neben der bestmöglichen Nutzung der Substanz und einer möglichen Verwertung im Insolvenzverfahren – in einem zweiten Schritt zumindest die Frage zu stellen, wie die jeweilige Situation in der Beratung war. Dabei wird nicht jede Beratung zwingend zu einem Anspruch führen, insbesondere dann nicht, wenn sie z.B. so lange zurück liegt, dass Ansprüche verjährt sind. Auch eine einmalige Beratung mit einer Folgeinvestition ohne weitere Beratung führt nicht zwingend zu einem Schadensersatzanspruch. Hier muss jede einzelne Situation konkret untersucht werden und eine pauschale Aussage hierzu verbietet sich.

Die knapp 60 000 Anleger werden zur Zeit von einer beispiellosen Akquisewelle scheinbar kompetenter „Helfer“ überrollt.

Da buhlen Rechtsanwälte mit bezahlten Internetanzeigen um P&R Geschädigte. Um mit seiner Anzeige möglichst an erster Stelle zu erscheinen, werden die Klickpreise in abstruse Höhen getrieben.
Bezahlen werden diese Gebühren schlussendlich die angeworbenen Mandanten. „Da ist dann nichts mehr mit „kostenlos“ und sonstigen blumigen Versprechungen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des BSZ e.V. und seit 1998 aktiv im Anlegerschutz tätig.

Es gibt offensichtlich auch Rechtsanwälte, die sich hinter dem Rücken ihrer Mandanten mit Vermittlern verbünden.

Die Vermittler beschwatzen dann ihre Kunden, genau diesen Anwalt zu beauftragen. In manchen Fällen soll sogar gleich die Anwaltsvollmacht unterschrieben werden. Die Vermittler haben größtes Interesse daran, dass ihre Kunden diese bestimmte Kanzlei beauftragen, da diese im Gegenzug nicht gegen den Vermittler vorgeht.

Mit dieser Vorgehensweise wird der Anleger ein zweites Mal über den Tisch gezogen,

denn es können Ansprüche gegen den Vertrieb und gegen Anlageberater bestehen. Wurde vom Berater nicht richtig über Risiken aufgeklärt, machen unabhängige Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht Schadensersatz für ihre Mandanten geltend. Im geschilderten Fall passiert dies gerade nicht! Der Mandant wird heimtückisch um seine Rechte betrogen. Der BSZ e.V. warnt aus diesem Grund betroffene P&R Anleger, einen vom Vermittler empfohlenen Anwalt zu beauftragen!

Sicher passieren im Leben Fehler. Das gilt auch bei der Wahl einer bestimmten Kapitalanlage. Es wird auch nicht erwartet, dass ein Anlageberater stets die Entwicklung einer Kapitalanlage voraussehen kann. Im Geschäftsfeld Anlageberatung schmücken sich die Damen und Herren gerne mit beeindruckenden Berufsbezeichnungen. Viele dieser „Anlageberater“ sind aber einfach nur Verkäufer, deren Fortbildungskurse oft nur der Verkaufstaktik dienen. Ethische Aspekte, wie etwa, nur zum Wohle des Anlegers zu beraten, sind da eher hinderlich. Der Finanzberater sollte aber seinen Wunsch Provision aus dem Verkauf des Anlageprodukts zu verdienen, dem Anlageziel seines Kunden unterordnen können. Der fast tägliche finanzielle Absturz liegt in vielen Fällen doch darin begründet, dass vielen Menschen – vor allem älteren Menschen – die sehr oft kaum Anlageerfahrung haben von Banken und Anlageberatern höchst riskante Finanzprodukte empfohlen und auch verkauft werden. Der Anleger denkt, er wird ehrlich und objektiv beraten, dabei wird er vom Finanzberater nur umschmeichelt um Vertrauen zu gewinnen. Denn der Abschluss wird in vielen Fällen nur auf Grund des Vertrauens zum Berater realisiert.

Im Deutschen Reich wollte man sich mit einer starken Flotte den Traum von der deutschen Weltmacht verwirklichen. Die dafür notwendigen finanziellen Mittel wollte man bei den Wohlhabenden holen. Also erfand man die Sektsteuer. Die Flotte ist längst untergegangen – die Sektsteuer gibt es heute noch. Trotzdem ist Deutschland zur Seemacht geworden – zumindest in der Containerschifffahrt! Aber nicht durch die Sektsteuer sondern durch das Geld vieler Tausender Schiffsfondsanleger darunter viele Kleinsparer und Rentner.

Im aktuellen Fall hat man Anlegern die Container als lukrative und sichere Altersvorsorge verkauft. Glänzend verdient bei diesem Geschäft haben, außer den Anlegern, alle Beteiligten. Allen voran die freien Vertriebe und die Banken. Getrieben von Gier wurde sehenden Auges ein Überangebot an Schiffen und Containern geschaffen. Angebot und Nachfrage sind nun aus dem Gleichgewicht geraten und viele Schiffe und Contaiener-Anlagen fahren in die Pleite.

In so mancher Anlagebude werden die geschädigten Container-Anleger als Finanz Idioten bezeichnet über die dann auch noch Witze gerissen werden. Die deutschen Finanzberater und die Banken haben mit dem Verkauf der Container richtig Kasse gemacht. Hier wurde ein böser Spruch in die Tat umgesetzt:“ Das Geld ist nicht weg, es haben jetzt nur Andere!“

Betroffene Anleger die durch die Inkompetenz von Banken und Finanzdienstleistern in ihren finanziellen Interessen so massiv geschädigt wurden sollten jetzt sehr deutlich die ihnen zustehenden Rechte einfordern anstatt ernsthaft darüber nachzudenken eventuell Nachschüsse zu leisten und dabei vielleicht nochmals Geld zu verlieren. Um Ihre Rechte durchzusetzen, müssen Sie überhaupt erst einmal wissen, welche Rechte Sie haben. Der BSZ e.V. kann Ihnen dabei sehr hilfreich sein. Kein Anleger sollte auf seinem Schaden sitzen bleiben, ohne zumindest den Versuch gestartet zu haben, Schadenersatz zu bekommen!

Der BSZ ist seit 20 Jahren eine der ersten Adressen für Kapitalanleger, die auf der Suche nach dem richtigen Rechtsanwalt für ihr Problem sind. Vielfach konnten die BSZ- Anwälte den Anlegern im Rahmen von Interessengemeinschaften helfen, durch Bündelung von Interessen und der Recherche der Hintergründe deren Ausgangsposition gegenüber meist übermächtige Gegner wie Banken und Versicherungen zu stärken und diesen in ihrem Kampf zum Erfolg verhelfen.

Die Bearbeitung solcher häufig auch sehr komplexer Fälle ist aus unserer Sicht von einem „Allgemeinanwalt“ nicht zu leisten. Viele Anwälte behaupten, zwar dass sie betroffenen Anlegern helfen können. Allerdings sind diese Fälle meist unglaublich komplex und erfordern intensive Spezialisierung und Branchenwissen. Viele Anwälte sind einfach nicht dafür gerüstet um einem Anleger bestmögliche Voraussetzungen zu schaffen, seinen Anspruch erfolgreich durchzusetzen.

Für die betroffenen Anleger ist die Suche nach einem geeigneten Rechtsanwalt äußerst schwierig, sie wird nach Einschätzung des BSZ auch immer schwieriger. Das liegt daran, dass natürlich jeder Rechtsanwalt von sich behaupten wird, dass er besonders qualifiziert und kompetent ist. Ob das tatsächlich der Fall ist, kann der Laie in der Regel nicht beurteilen.

Der BSZ hat unter einer Vielzahl qualifizierter Anwälte spezielle für die Betreuung seiner Interessengemeinschaften einige wenige hochqualifizierte Anwaltskanzleien nominiert, welche die Fördermitglieder einer jeweils speziellen Interessengemeinschaft betreuen Dabei werden bei Beratungsgesprächen, auch ausdrücklich mögliche „Haus- und Hofanwälte“ mit eingebunden, die ohnehin nicht selten von sich aus in solchen Angelegenheiten die Beauftragung eines Spezialisten empfehlen.

Manche Anlegerkanzlei wirbt mit der Vielzahl der Mandanten die sie in einem bestimmten Schadensfall schon eingesammelt hat. Wie sollen aber 1000, 5000 oder mehr Mandanten vernünftig beraten werden? Die BSZ Fachanwälte investieren sehr viel Zeit für jeden einzelnen Anleger der durch Betrug , Täuschung , Verletzung der Treuepflicht , falsche Darstellung , Schlechtberatung, unerlaubte Handlungen usw. mit seinen Investitionen geschädigt worden ist.

Es geht dem BSZ e.V. nicht darum, eine vermeintlich qualifizierte Anwaltskanzlei zu vermitteln, die damit angepriesen wird, dass sie besonders günstig arbeitet. Es sind hochqualifizierte und seit vielen Jahren am Markt tätige Anwaltskanzleien, die von zahlreichen Dritten, also nicht nur vom BSZ, als bundesweit renommierte Anwaltskanzleien empfohlen werden. Diese Kanzleien haben nachweislich weit überdurchschnittliche Erfolge seit vielen Jahren im Bereich des Kapitalanlagerechts zu verzeichnen. Dennoch beraten diese Kanzleien bei allen Mandanten kosteneffizient.

Kapitalanleger die ernsthaft rechtlichen Rat benötigen, nutzen das BSZ e.V. Angebot. Die BSZ® e.V. Fachanwälte sind zu 100 % ihren Mandanten und dem Erfolg ihrer Fälle verpflichtet und bieten eine kostenlose Fallbewertung. Die BSZ e.V. Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht haben im Laufe der Jahre Millionen von Euro im Auftrag ihrer Kunden erstritten. Für diese Spezialisten ist kein Fall zu groß oder zu komplex, dass er nicht im Sinne der Auftraggeber gelöst werden könnte.

Die zentrale Aufgabe des BSZ e.V. ist es, Märkte für Verbraucher, Finanzprodukte und Rechtsdienstleistungen transparent zu machen. Im Wesentlichen ist der BSZ e.V. ein Wachhund, der Investoren vor Kapitalverlust schützt, vor möglichen Risiken der Finanzmärkte warnt, betrügerische oder sonst unlautere Praktiken öffentlich macht bevor andere Anleger ihr Geld verlieren.

Inzwischen ist bekannt geworden, dass sich ein Netzwerk von Vermittlern – gebündelt durch deren Anwalt – gebildet hat, dessen Ziel es ist, konkret Einfluss auf die Anleger zunehmen.

Dieses Paket soll unter anderem Kommunikationsmaßnahmen für den Vertrieb umfassen und eindeutig dazu dienen, dass die P&R-Investoren ihre Rechte möglichst nicht verfolgen. Auch raten wir davon ab, Vertrieblern jetzt noch Auskünfte über das eigene Vermögen zu geben oder mit den P&R-Gesellschaften geführten Schriftverkehr zur Verfügung zu stellen.

Ob überhaupt gegen einen Vermittler oder eine Bank vorgegangen werden kann, ist ganz eindeutig eine Frage des Einzelfalles.

Konkrete Anhaltspunkte sind dafür vorhanden, so wie es die BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte aus vielen Gesprächen mit Anlegern in den vergangenen drei Wochen erfahren haben.

Gerade in letzter Zeit haben Gesetzgeber und Rechtsprechung dafür gesorgt, dass der Schutz der Anleger vor Falschberatung durch Banken wesentlich verbessert wurde.

Der BSZ e.V. weist darauf hin, dass es aber nach wie vor nicht einfach ist, Ansprüche aus einer Falschberatung gegenüber der Bank durchzusetzen. Zumal die Falschberatung ganz genau nachgewiesen werden muss.

Mit dem richtigen Helfer ist auch der argloseste Kunde nicht rechtlos. Verträge hin, Unterschriften her- nur mit der richtigen Strategie und exzellenter Sachkenntnis bekommt er sein Geld zurück.

Gerade wenn viele Anleger und Rechtsanwälte sich zu einer Gemeinschaft zusammenschließen, lassen sich aus diesem Kreis heraus zahlreiche nützliche Informationen sammeln.

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• Die P & R Transport-Container GmbH führt den Betrieb weiterhin, so dass der Tipp der BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte weiterhin gilt: Fordern Sie Ihre Eigentumszertifikate.

Der BSZ informiert die Fördermitglieder der BSZ e.V. Interessengemeinschaft P&R Container-Direktinvestment über Aktuelles, wenn sich die Lage ändern sollte.

Bis dahin raten diese Rechtsanwälte dazu, zunächst die nächsten Entwicklungsschritte abzuwarten und keine Maßnahmen zu ergreifen, die nur Kosten verursachen

Für weitere regelmäßige Informationen haben wir die Möglichkeit der Anmeldung zu dem BSZ e.V. Newsletter recht§billig bereitgestellt. Hierüber erhalten Sie regelmäßig die aktuellsten Informationen, auch zu P&R. Verpassen Sie keinen Artikel mehr indem Sie den Newsletter abonnieren.
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Wenn Sie finanziell bei der P&R Gruppe engagiert sind oder Direktinvestments in Container getätigt haben, sollten Sie jetzt unverzüglich der BSZ e.V. Interessengemeinschaft P&R Container-Direktinvestment beitreten. http://www.fachanwalt-hotline.eu/Anmeldeformular

Die hier berichtenden BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte haben langjährige Erfahrung mit dieser Art von Anlageprodukten und dabei erfolgreich die Interessen einiger Tausend geschädigter Anleger vertreten.

Bei der BSZ e.V. Interessengemeinschaft P&R Container-Direktinvestment haben sich durch die tägliche Berichterstattung bereits eine große Zahl betroffener Anleger gemeldet.

Die Interessengemeinschaft wird durch drei hochqualifizierte BSZ e.V. Anlegerschutzkanzleien betreut. Die Fachanwälte dieser Kanzleien verfügen in ihrem Fachgebiet über besondere theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrungen. „Wir können damit allen betroffenen Anlegern eine qualifizierte Beratung durch Fachanwälte anbieten“, sagt Roosen. Es werden Anleger aus dem gesamten Bundesgebiet betreut. Durch Kooperationen mit Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern sowie externen Beratungsunternehmen erreichen diese Kanzleien einen wichtigen Kompetenzvorsprung in der Prozess- und Verhandlungsstrategie.

Anleger haben in den letzten Jahren sich gute Geschäfte mit einer Investition in Container versprochen und Milliarden investiert. Dass sich diese Hoffnungen nun nicht erfüllt, müssen die Anleger nun schmerzhaft zur Kenntnis nehmen.

Anleger die sich nicht mit der nunmehr eingetretenen Entwicklung ihrer Containerbeteiligung abfinden möchten, können eine rechtliche Überprüfung ihrer Kapitalanlage und der sich daraus ergebenden Schadensersatzmöglichkeiten durch Beitritt zu der BSZ e.V. Interessengemeinschaft P&R Container-Direktinvestment vornehmen lasse.

Wenn Sie finanziell bei der P&R Gruppe engagiert sind oder Direktinvestments in Container getätigt haben, schließen Sie sich gerne der BSZ e.V. Interessengemeinschaft P&R Container-Direktinvestment an.

Flankierend zu unserer Online Berichterstattung http://bit.ly/2IpGWGO bieten wir jeden Sonntag den BSZ e.V. Newsletter „recht§billig“. Wer möchte, kann außerdem die Option nutzen, online den Beitritt zu der BSZ e.V. Interessengemeinschaft zu wählen.

Sie wollen weiterhin informiert bleiben!

Dann melden Sie sich hier zur BSZ e.V. Interessengemeinschaft P&R Container-Investments an!
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Auch Sie wollen Ihre rechtlichen Möglichkeiten professionell durch BSZ® e.V. Vertrauensanwälte überprüfen lassen und sich auch auf den letzten Stand der Dinge bringen lassen?

Für die kostenlose Erstberatung durch mit dem BSZ e.V. verbundene Vertrauensanwälte vermittelt der BSZ e.V. seinen Fördermitgliedern bereits seit dem Jahr 1998 entsprechende Anwälte. Sie können gerne Fördermitglied des BSZ e.V. werden und sich kostenlos der BSZ e.V. Interessengemeinschaft P&R Container-Investments anschließen.

Ein Antrag zur Aufnahme in die BSZ e.V. Interessengemeinschaf P&R Container-Investments kann kostenlos und unverbindlich mittels Online-Kontaktformular, Mail, Fax oder auch per Briefpost bei dem BSZ e.V. angefordert werden.

Direkter Link zum Kontaktformular:

BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.
Groß-Zimmerner-Str. 36a
64807 Dieburg
Telefon: 06071-9816810
Telefax: 06071-9816829
E-Mail: bsz-ev@t-online.de
Internet: http://www.fachanwalt-hotline.eu www.anwalts-toplisten.de
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Weitere Beiträge zu diesem Fall können Sie hier lesen: http://bit.ly/2IpGWGO

Rechtshinweis
Der BSZ® e.V. sorgt mit der Veröffentlichung und Verbreitung aktueller Anlegerschutz Nachrichten seit 1998 für aktiven Anlegerschutz. Der BSZ e.V. sammelt und veröffentlicht entsprechende Informationen die über das Internet jedermann kostenlos zur Verfügung stehen. Rechtsberatung wird vom BSZ e.V. nicht durchgeführt. Fördermitglieder des BSZ e.V. können eine erste rechtliche Einschätzung kostenlos durch BSZ e.V. Vertragsanwälte vornehmen lassen.

Für Unternehmen die in unseren Berichten erwähnt werden und glauben, dass ein geschilderter Sachverhalt unrichtig sei, veröffentlichen wir gerne eine entsprechende Gegendarstellung. Damit wird gezeigt, dass hier aktiver Anlegerschutz betrieben wird.

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Posted by on 28. März 2018.

Categories: Bilder, Vermischtes

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