PENNY DEL live bei MagentaSport: Köln besiegelt Dresdens Abstieg, Walsdorf plant für DEL2:\“Bin Verfechter des Auf- und Abstiegs\“-\“Ein Traum\“: Mannheim ehrt Denis Reul – Eisbären\“einfach traurig\“

Mannheim ehrt Denis Reul. Die Adler ziehen sein Trikot mit der Nummer 29 unter das Hallendach der SAP-Arena. Geschäftsführer Matthias Binder richtet emotionale Worte an Denis Reul.\“Es gibt Spieler, die kommen und gehen. Und es gibt Spieler, die einem Klub ein Gesicht geben und Geschichte schreiben. Denis, du warst genau so ein Spieler: 840 Spiele im Adler-Trikot, Kapitän unserer Mannschaft, aber vor allem 15 Jahre Einsatz für diesen Klub. Über viele Jahre standest du für das, was Adler Mannheim ausmacht: Leidenschaft, Verlässlichkeit, Einsatz und bedingungslose Identifikation mit diesem Trikot. Nie hast du den einfachen Weg gesucht, sondern immer den Richtigen.\“Reul selbst reagiert sichtlichüberwältigt am MagentaSport Mikro auf seine Ehrung.\“Es ist eine supergroße Ehre, hier oben in der illustren Gesellschaft hängen zu dürfen. Ich kann es gar nicht richtig in Worte fassen. Je länger ich in Mannheim gespielt habe – irgendwann war es ein Traum und dass der jetzt Wirklichkeit wird, ist umso schöner.\“Sportlich gibt Mannheim spät den Sieg noch aus der Hand und unterliegt Augsburg in der Overtime.\“Eigentlich haben wir die Punkte heute hergeschenkt\“, hadert Marc Michaelis.
Die Eisbären Berlin kommen auch nach der Olympia-Pause nicht in die Gänge: Gegen die Straubing Tigers setzt es die 4. Niederlage aus den letzten 5 Partien.\“Das ist einfach traurig. Wir haben eine Weile nicht gespielt. Das 2. Drittel war definitiv nicht gut genug. Wir haben sie einfach auf uns zukommen lassen. Wir waren nicht physisch. Wir haben die Plays nicht gemacht. Dann haben sie das einfach ausgenutzt. Wir müssen besser als das hier sein\“, analysiert Trainer Serge Aubin knallhart.
München macht es im Topspiel deutlich und besiegt Ingolstadt mit 4:0.\“Das sieht jetzt aus, wie Playoff-Hockey. Das sind zwei gute Mannschaften da draußen. Das waren jetzt die kleinen Details. Wir waren gut genug und clever genug, das auszunutzen\“, lobt Münchens Gabriel Fontaine. Damit überholt München den ERC und springt in der Tabelle auf Platz 3.
Nachfolgend die wichtigsten Clips und Stimmen zum 45. Spieltag der PENNY DEL. Bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport angeben. Am Freitag geht es weiter mit der großen Konferenz ab 19.00 Uhr und den Einzelspielen ab 19.25 Uhr – u.a. mit dem Topspiel Kölner Haie gegen ERC Ingolstadt.
Kölner Haie – Dresdner Eislöwen 7:2
Nach der Niederlage gegen Frankfurt (1:4) schlägt Spitzenreiter Köln eindrucksvoll zurück. Gegen Dresden feiern die Haie ein Schützenfest. Damit besiegeln sie auch den Abstieg der Dresdner Eislöwen. 22 Punkte Rückstand auf die Löwen Frankfurt sind auch rechnerisch in den 7 verbleibenden Spielen nicht mehr aufzuholen.
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Moritz Müller, Kölner Kapitän:\“Ich würde schon sagen, dass das der optimale Start nach der langen Olympia-Pause war. Uns war es natürlich wichtig, nach der Pause direkt mit einem guten Spiel und im besten Fall auch einem Sieg zu starten. Das haben wir gemacht. Jetzt geht s in zwei Tagen direkt schon weiter.\“
… zum Dresdner Abstieg:\“Der Sport kann auch grausam sein. Das wissen wir. Wenn man am Ende der Saison ganz unten steht, ist es auch für die Dresdner nicht ganz überraschend, dass sie wahrscheinlich den Schritt in die 2. Liga antreten werden. Und auch mit den personellen Entscheidungen, die sie in letzter Zeit getroffen haben, haben sie intern wie extern ein Zeichen gesetzt. Aber mehr möchte ich zu Dresden eigentlich garnicht sagen. Ich muss sagen, dass wir da sehr gut empfangen worden sind von den Dresdner Fans. Es war schön, Dresden in der DEL erlebt zu haben.\“
…über Nate Schnarr, der an seinem Doppelpack erzielte und wie das gefeiert wird:\“Der kennt Köln schon. Aber der ist auch schwer aus dem Haus zu kriegen. Ich glaube ihm das sogar, dass er direkt nach Hause geht.\“
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Gerry Fleming, Trainer Dresden, zum Abstieg:\“Das steht noch nicht ganz fest. Das Team, das die DEL2 gewinnt, muss zuerst aufsteigen. Es gibt eine kleine Chance, dass wir in der Liga bleiben. Es ist enttäuschend, dass wir das nicht selbst geschafft haben. Jetzt brauchen wir etwas Hilfe.\“
… ob der Dresdner Klassenerhalt bei seinem Amtsantritt eine\“Mission Impossible\“war:\“Nein, ich glaube nicht. Wir haben gut gespielt. Auch heute sind wir nicht ausgespielt worden. 7 Tore aus 29 Schüssen. Es hat sich angefühlt, als wären alle Schüsse, die sie im 2. Drittel abgegeben haben, drin gewesen. Unsere Jungs haben mitgehalten, sie haben hart gespielt. Wir hatten einige Breakdowns. Als wir heute diese Breakdowns hatten, konnten wir sie nicht aus unserem Netz halten. Aber dieJungs haben weitergekämpft.\“
… ob man bei der Personalplanung die DEL2 schon im Blick hatte:\“Nein. Mein Fokus und der des Teams war bis zuletzt, in der Liga zu bleiben. Es gibt eine kleine Chance, dass wir hier oben bleiben. Jetzt brauchen wir Hilfe von anderen Teams.\“
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Niklas Postel, Spieler Dresden, zum Abstieg:\“Das brauche ich keinem erklären: Das ist natürlich scheiße! Da gibt s auch nicht viel schönzureden, in der Saison. Ganz egal, wie du das Ding heute verlierst. Aber so auf keinen Fall. Das stört mich heute am Allermeisten. Dass wir ehrlicherweise schon ziemlich abgeschlagen sind, ist kein Geheimnis. Aber die Artund Weise heute war definitiv nicht in Ordnung.\“
… was ihm besonders am Auftritt missfallen hat:\“Ich weiß ehrlich nicht, was ich sagen soll: Wahrscheinlich alles! Wir wollten die Saison definitiv anders fertigspielen, beziehungsweise jetzt nach der Pause anders auftreten, als wir das heute gezeigt haben. Da gibt s heute nicht viel schönzureden.\“
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Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresden, über den Abstieg:\“Das ist aktuell schwer in Worte zu fassen. Es ist auch schwierig mit der Frage umzugehen, weil es absolute Scheiße ist, hier zu stehen! Das ist auch schwierig zu akzeptieren. Auf der anderen Seite muss man den anderen 13 Mannschaften ein riesengroßes Lob aussprechen, was die leisten, dass man Jahr für Jahr in der DEL drinbleibt, so stark. Das ist auch hochachtungsvoll anzuerkennen. Auf der anderen Seite ist es auch unfassbar, dass unsere Fans, die auch heute wieder so zahlreich da waren, uns das ganze Jahr so unterstützt haben. Das ist auch unfassbar, wenn man sich anschaut, wie man heute wieder hergespielt worden ist, gegen einen übermächtigen Gegner. Da muss man dreimal Luft holen, dass man da die richtigen Worte findet und ich als Dresdner nicht in Tränen ausbreche.\“
… welche Fehler dazu geführt haben, dass man so abgeschlagen Letzter ist:\“Dafür ist die Sendung zu kurz, um das zu bewerten und das auszuwerten. Wir haben einige Fehler gemacht, das ist selbstverständlich. Wir haben nicht das Potenzial abgerufen, das wir dachten, abrufen zu können: Jeder einzelne Spieler, wir in der Geschäftsstelle. Jeder einzelne trägt eine Teilschuld daran, dass wir heute an der Stelle stehen oder ich vertretend für die Dresdner Eislöwen stehe. Wir haben sehr, sehr viel gelernt. Wir haben absolute Höhepunkte gehabt, auch Superlative, unter anderem mit dem Winter Game. Aber am Ende zählt die Tabelle, die heute so traurig für uns endet. Sportlich wird das nicht gerecht, wenn ich die Fehler von einem Einzelnen rauspicke.\“
… ob der Glaube an den Klassenerhalt da war:\“Wir haben uns offen und ehrlich nicht in die Taschen gelogen, sondern offen und ehrlich gesagt, dass das ein Ritt werden würde, 8 Spiele noch zu gewinnen. Dass mit Frankfurt und anderen noch jemand patzt, das war nicht realistisch. Wir haben das im Januar schon realistisch eingeschätzt und die Planungen auf die DEL2 ausgerichtet. Nichtsdestotrotz ist es am Ende schwer, wenn man hier steht und weiß, dass man vielleicht eine lange Zeit nicht mehr hier steht, das final in der Tabelle zu akzeptieren, wie es ist.\“
…zu Flemings Hoffnungen, noch in der DEL bleiben zu können:\“Ich bin auch aus der DEL2 gekommen. Ich bin Verfechter des Auf- und Abstiegs. Es wäre für Sport-Deutschland, für Eishockey-Deutschland ganz entscheidend, dass es einen Auf- und Abstieg gibt. Deswegen gönne ich dem Meister der DEL2, genauso wie es uns letztes Jahr ging, den Aufstieg. Wenn man nach 52 Spielen Letzter ist, hat man es auch verdient, abzusteigen. So offenmuss man das auch sehen und so ehrlich muss man das sehen. Dementsprechend ist für uns die Planung DEL2 und nichts anderes.\“
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Eisbären Berlin – Straubing Tigers 2:3
Die Tigers gewinnen beim Meister! Im 2. Drittel und mit einem Doppelpack von Marcel Brandt stellten die Gäste von 0:1 auf 3:1. Andreas Eders Anschlusstreffer war letztlich zu wenig. Die Tigers übernehmen Platz 4. Berlin kassiert die 4. Niederlage aus den letzten 5 Spielen und bleibt damit auf Rang 7.
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Serge Aubin, Trainer Berlin,über das 2. Drittel:\“Das ist einfach traurig. Ich hatte das Gefühl, wir sind okay ins 1. Drittel gekommen, vielleicht ein bisschen rostig. Wir haben eine Weile nicht gespielt. Das 2. Drittel war definitiv nicht gut genug. Wir haben sie einfach auf uns zukommen lassen. Wir waren nicht physisch. Wir haben die Plays nicht gemacht. Dann haben sie das einfach ausgenutzt. Im 3. Drittel waren wir ein bisschen besser. Aber wir müssen besser als das hier sein.\“
… wie wichtig der 6. Platz für ihn ist:\“Was für mich wichtig ist, ist dass wir so rauskommen, wie wir rauskommen müssen und 60 Minuten lang so spielen. Im Moment sieht es so aus, als könnten wir das nicht über 60 Minuten abrufen. Es gibt immer wieder schwache Phasen im Spiel. Das müssen wir korrigieren, egal, wo wir in der Tabelle stehen. Das ist immer ein Spiel nach dem anderen. Und dann stehen wir, wo wir stehen müssen. Aber wir müssen unser Spiel spielen.\“
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Marcel Brandt, Straubinger Doppeltorschütze:\“Wir haben unser Spiel gemacht – das, was wir uns vorgenommen haben. Wir haben genau das in der Kabine angesprochen, was wir auf dem Eis machen wollen. Wir wollen schnell umschalten und vorne einfache Schüsse nehmen. Das war heute unser Ziel und das haben wir umgesetzt und haben nach einem guten Spiel verdient gewonnen.\“
… wie wichtig mindestens Platz 4 für die Tigers wäre:\“Extrem wichtig. Nicht nur für die Spieler oder für uns Fans für das Heimrecht. Das ist für die komplette Organisation wichtig, wenn man Heimrecht hat. Man sieht es zuhause, wenn die Fans hinter uns stehen, das ist ein ganz anderer Spirit, der auch durch die Kabine geht. Ich hoffe, dass wir so weitermachen, wie wirheute aufgehört haben.\“
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Mike Connolly, Spieler Straubing, in der Drittelpause,über seinen Abgang aus Straubing:\“In meinem Kopf habe ich die letzten beiden Saisons zu viele Spiele mit Verletzungen verpasst. Das ist Sport. Ich bin 36 Jahre jung. Aber ich weiß, dass Profi-Eishockey nicht ewig dauert. Jetzt ist die richtige Zeit, einen neuen Weg zu finden.\“
… warum das zwischen ihm und Straubing so gut passt:\“Ich bin schon lange dort, 11 Saisons. Straubing hat mir die Möglichkeit gegeben, nach einer schwierigen Verletzung in Augsburg. Und ich bin sehr dankbar für diese Möglichkeit. Das ist eine kleine Stadt. Die Unterstützung vom Verein und den Fans ist persönlicher. Ich bin sehr dankbar für diese 11 Saisons. Jetzt haben meine Frau und ich eine neue Heimat gefunden. Das ist schon cool!\“
… zu seinen letzten Zielen mit den Straubing Tigers:\“Wir haben auf jeden Fall interne Ziele für das Team. Wir haben noch 8 Spiele in der Hauptrunde. Wir sind im Moment auf die Positionierung fokussiert. Und dann kommen die Playoffs. Und in den Playoffs kann alles passieren.\“
… was eine eventuelle Meisterschaft mit Straubing für ihn bedeuten würde:\“Der Verein und die Stadt warten auf diese Erinnerung, wie so eine Meisterschaft. Aber man muss viel arbeiten, bevor diese Möglichkeit kommt. Jetzt ist das Spiel heute gegen Berlin. Die letzten 8 Spiele sind schlimm, viel Zeit im Bus, 5 Auswärtsspiele. Aber das ist perfekte Vorbereitung für Playoff-Eishockey.\“
…über seine neue Funktion im Verein:\“Ich bin sehr dankbar in der Straubing Tigers-Familie zu bleiben. Die Möglichkeit, in die Geschäftsstelle zu wechseln. Ich freue mich sehr über die nächste Challenge. Was wichtig für meine Frau und mich ist, ist in Straubing zu bleiben. Das ist jetzt unsere Heimat. Meine genaue Funktion weiß ich noch nicht. Aber ich glaube, ein bisschen Arbeit mit derMannschaft, wie ein Teammanager. Wir haben einen super Teammanager mit Sophie Bergbauer. Ich habe viel von Sophie und den anderen Mädels im Büro zu lernen. Ich freue mich sehr über die Möglichkeit.\“
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EHC Red Bull München – ERC Ingolstadt 4:0
Im Schlussdrittel fallen die Ingolstädter in München komplett auseinander. Sämtliche Treffer fielen in den letzten 5 Minuten der Partie. Gabriel Fontaine eröffnete, bevor Yasin Ehliz, Markus Eisenschmid und Tobias Rieder das Ergebnis in die Höhe schraubten. Die Münchener bleiben somit Dritter und Ingolstadt auf Rang5.
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Gabriel Fontaine, Münchener Torschütze zum 1:0:\“Das war die gesamte Spielzeitüber ein enges Spiel. Das sieht jetzt aus, wie Playoff-Hockey. Das sind zwei gute Mannschaften da draußen. Das waren jetzt die kleinen Details. Wir waren gut genug und clever genug, das auszunutzen.\“
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Philipp Krauß, Spieler Ingolstadt:\“Am Ende waren es zwei Empty Netter. Wir wissen, dass es schwer wird, in München Chancen zu kreieren. Auch im 1. Drittel sind wir nicht gut reingekommen. Auch danach sind wir nicht zu unserem Spiel gekommen. Danach war es einfach zu wenig, vor allem offensiv.\“
…über Spiele gegen Topgegner:\“Solche Spiele gegen Topgegner machen schon Spaß. Da sieht man, wo man steht. Im nächsten Spiel kommt der Tabellenführer. Da sieht man dann richtig, wo es in den Playoffs hingeht.\“
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Fabio Wagner, Spieler München, über die Olympia-Teilnahme:\“Die Teilnahme an den Olympischen Spielen und Deutschland vertreten zu dürfen, ist das Größte, was man als Sportler bekommt. Auch wenn es sportlich nicht das Resultat war, was wir uns vorgenommen haben, war es trotzdem eine tolle Erfahrung. Hoffentlich können wir für den Endspurt nochmal alles mitnehmen, wollen die letzten 8 Spiele gut abschließen undmit einem guten Gefühl in die Playoffs gehen.\“
… zu den Unterschieden zwischen DEL und Olympia:\“Der größte Unterschied ist die Eisfläche. Das erste Training am Montag war schon wieder ungewohnt, so viel Platz zu haben. Aber dennoch muss man sich schnell wieder anpassen und die Entscheidungsfindung mitnehmen, dass man schnell Entscheidungen treffen muss und wieder gleich ins System reinfinden.\“
Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=cG02VGJ4YUZmdjhHUHhRcS9SVjBxeDNPUHhmOHFDVFEyMTNmdVNEakJScz0=
Adler Mannheim – Augsburger Panther 3:4 OT
Augsburg entführt auf der Zielgeraden noch 2 Punkte aus Mannheim. Damit rücken die Panther bis an 3 Punkte an Platz 10 heran. Mannheim hingegen kassiert nach zuletzt 4 Siegen in Folge mal wieder einen kleinen Dämpfer.
Alle Tore der Partie im Clip: clipro.tv/player?publishJobID=YnJLWGMxdVVVaVBaN3g0a25URDVTYUNVc3YzcHNnaW41VUhDRmFKM2d3VT0=
Cody Kunyk lässt Augsburg in der Overtime jubeln. Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=dCtCWEpWUjVEVWsrTDEvQkgxR09VbG5nMmF6TEVWVFBmNEJSYTFzbWVUaz0=
Emotionale Worte von Adler-Geschäftsführer Matthias Binder an Denis Reul:\“Es gibt Spieler, die kommen und gehen. Und es gibt Spieler, die einem Klub ein Gesicht geben und Geschichte schreiben. Denis, du warst genau so ein Spieler. 840 Spiele im Adler-Trikot, Kapitän unserer Mannschaft, aber vor allem 15 Jahre Einsatz für diesen Klub. Über viele Jahre standest du für das, was Adler Mannheim ausmacht: Leidenschaft, Verlässlichkeit, Einsatz und bedingungslose Identifikation mit diesem Trikot. Nie hast du den einfachen Weg gesucht, sondern immer den Richtigen. 2 deutsche Meisterschaften mit den Adlern 2015 und 2019. Titel, die für unzählige Momente stehen. Kampf, Zusammenhalt und Stolz. Denis, du warst immer ein fester und verlässlicher Bestandteil dieser Meistermannschaft. […] Dieses Banner ist die höchste Auszeichnung, die wir als Klub vergeben können. Es ist ein Zeichen dafür, dass dein Weg mit den Adlern nie endet. Dein Name gehört immer hierher zu uns, diesem Klub, dieser Familie. Danke für alles, Denis Reul.\“Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=RDdwQWhWV2RDRTA4L0g3NUdaMVpsK2NpbThZeGNSZm1MWlg3djVXMVdUTT0=
Zu Ehren der beeindruckenden Karriere von Denis Reul ziehen die Adler Mannheim sein Trikot mit der Nummer 29 unters Hallendach der SAP-Arena! Link zum Clip: clipro.tv/player?publishJobID=WmtHMVNsYndOREEwdUZzWnRDaTB4RUJISThNb2RIS3hjU2tyVHBvQWVQOD0=
Denis Reul im MagentaSport Interview:\“Eishockey ist immer noch präsent. Ich weiß immer, wie die Jungs spielen. Ich war lange genug dabei, Eishockey wird immer ein Teil meines Lebens bleiben.\“
…über einen möglichen Job als Eishockey-Trainer oder Ähnliches:\“Aktuell gar nicht. Ich genieße die Zeit weg vom Eishockey, die Flexibilität. Ich war dieses Jahr zum ersten Mal seit 20 Jahren beim Geburtstag meines Bruders. Deswegen ist es im Moment nicht angedacht.\“
…über seine Zeit bei den Adler Mannheim:\“Besonderheiten natürlich das erste Mal aufzulaufen, die Meisterschaften, das erste Mal das C tragen zu dürfen. Die Höhen und Tiefen, es hat hier alles zusammengepasst.\“
…über die besondere Ehrung mit seinem Trikot unter dem Hallendach:\“Es ist eine supergroße Ehre hier oben in der illustren Gesellschaft hängen zu dürfen. Ich kann es gar nicht richtig in Worte fassen. Je länger ich in Mannheim gespielt habe, irgendwann war es ein Traum und dass der jetzt Wirklichkeit wird, ist umso schöner.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=aFJrRmZ2V29ybmUyQXBnNE5zRkNZb25lMWEvSko0SUE4WXdzVVo2SU4vRT0=
Marc Michaelis, Adler Mannheim:\“Die Schüsse waren da, wir sind nicht effizient genug gewesen und dann fällt das 2:2, weil wir zu viel nach vorne schmeißen. Das killt das Momentum. Eigentlich haben wir die Punkte heute hergeschenkt.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=SDdNMGJjUXVvRDdHRmNEZ1cwelhaYjFkb2xnUGV2TUZQZ1RBRGxScXhDcz0=
Cody Kunyk, Siegtorschütze für Augsburger Panther:\“Nach einem Monat Pause war es schwer wieder reinzukommen. Wir haben hart gekämpft und es ist natürlich toll, dass wir uns in der Overtime den Extrapunkt gesichert haben. Wir können jeden Extrapunkt gebrauchen. Alles worüber wir uns Sorgen machen können, sind wir selbst und über die Spiele, die wir noch übrighaben.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=TXA0bHBUZkYweSt1VFk5WU03ZG8vR3pSRUhDL1RDME1nUk1tUytsSDZFST0=
Löwen Frankfurt – Pinguins Bremerhaven 4:1
Frankfurt feiert den 3. Sieg in Folge und macht damit den Klassenerhalt endgültig perfekt. Für Bremerhaven ist es die 6. Niederlage aus den letzten 7 Spielen.
Alle Tore der Partie im Clip: clipro.tv/player?publishJobID=ZjBuOWtVRU5wUk9oVEVSbERvSktIanZIQ1pDV0liNGUzSDhVZ3g4TUNncz0=
Tom Pokel, Trainer Löwen Frankfurt über den Klassenerhalt\“Wichtiger war der Auftritt, es ist ein langer Monat mit der Pause. Es war eine Pause mitÄnderungen in unserem Kader und da muss ich sagen: Hut ab an die Jungs! Die haben die Situationen verkraftet und füreinander gespielt. Ein sehr solides, strukturiertes Spiel von uns. Die Jungs haben sehr starkes Eishockey gespielt. Wir wollen in der Tabelle so hoch wie möglich klettern. Wirspielen noch gegen einige Teams, die wir jagen. Aber im Großen und Ganzen bauen wir unsere Kultur und unsere Philosophie jetzt schon für die Zukunft auf.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=ekN4ZnVjN0d6UnpvdTFKc2RWTXM1ZWJDQmZjSzRDK0ZpZkc0RjA4Y2Vkdz0=
Nicolas Krämmer, Pinguins Bremerhaven:\“Wir haben zu viele Zweikämpfe verloren und dann verlierst du so ein Auswärtsspiel. Bei uns hat sich viel im Lineup verändert, das soll keine Ausrede sein. Wir müssen uns schnellstmöglich finden.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=QlFrR29hM0ZKU1pSNlpqQzZFb3JlaVRha0VKOGFoY0VkRE5LNldOL0ZFbz0=
Nürnberg Ice Tigers – Iserlohn Roosters 1:4
Nürnberg kassiert die 3. Niederlage in Folge. Damit verpassen die Ice Tigers den Vorsprung auf Platz 11 weiter zu vergrößern. Iserlohn hingegen verkürzt den Rückstand auf Nürnberg und damit auf Platz 10 auf 10 Punkte.
Alle Tore der Partie im Clip: clipro.tv/player?publishJobID=MFRORlpXRG1ROEVweW54U1hWTVFBNTN0MndscklXL2ZpMEhGWVQyZ3RTQT0=
Jakob Weber, Nürnberg Ice Tigers:\“Wir hatten die Phase, wo wir am Drücken waren. Da muss man einfacher spielen. Wir haben versucht schwere Plays zu machen, Turnover zu erzwingen. Dann kriegst du 1, 2 Tore und dann ist es schwer hinten raus ein 4:1 aufzuholen.\“
…über seine Vertragsverlängerung:\“Es gibt viele gute Stellen in Deutschland, aber Nürnberg gibt mir im Moment das, was ich brauche. Wir haben als Team sehr hohes sportliches Potenzial und deswegen sehe ich keinen Grund von hier wegzugehen.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=UnF5VFpQMXpnZldhaXlZVDQrLy9NSFNxaFVsUUFmUm5pUUlOaFlObEEwYz0=
Hendrik Hane, Iserlohn Roosters:\“Wir hatten beide Phasen, in denen es nicht so lief. Heute haben unsere Verteidiger ein paar Tore geschossen, was uns geholfen hat. Nach dem 2:0 lief es bei uns einfach.\“
…über die Chancen, Platz 10 zu erreichen:\“Wir müssen auf uns schauen. Wenn Schwenningen oder Augsburg die ganze Zeit gewinnen, wissen wir, dass es keine Chance gibt, aber wir versuchen unsere Hausaufgaben zu machen.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=ZDZaMlBRWXR5c21GTFBDbXFJN09Vd3ppUlRFMSt3OUVOZjFkRnRTOEZBVT0=
Grizzlys Wolfsburg – Schwenninger Wild Wings 2:4
Schwenningen feiert den 2. Sieg in Folge und klettert damit auf Platz 9. Wolfsburg steht mit 64 Punkten auf Platz 8.
Alle Tore der Partie im Clip: clipro.tv/player?publishJobID=QzJvb1FBTXU4Z00rZmZSa2dLRUxoTDlLbCtIbk1YQjJOWHIrODZLZlZvQT0=
Matt Choupani, Grizzlys Wolfsburgüber sein Comeback nach Verletzung:\“Es ist toll wieder zurück zu sein und mit den Jungs Eishockey zu spielen. Wir haben alles versucht, aber sie sind ein gutes Team, also Lob für sie. Wir fokussieren uns auf das nächste Spiel.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=Y3NYakI1WHZIZW5jK0VOWUZGY2pXL1JtUExsVFIyNjFoT1NPNGc3RnpTZz0=
Alexander Karachun, Schwenninger Wild Wings:\“Wir hatten uns vorgenommen, dass wir genauso weitermachen, wie wir aufgehört haben vor der Olympia-Pause. Das haben wir auch gemacht. Am Ende ein bisschen wackelig, aber man kann zufrieden sein. Wir müssen lernen, dass wenn wir führen und ein Gegentor kassieren, dass wir nicht direkt in Panik verfallen. Am Ende mit den Strafen haben wir uns nochmal eine Hürdegestellt, aber die haben wir mit Bravour überwunden.\“
…über die Chance weiter in der Tabelle zu klettern:\“Wir wären doof, wenn wir uns mit dem zufrieden geben, wo wir sind. Wir müssen die nächsten 7 Spiele solide spielen und dann den Schwung mitnehmen in die Playoffs.\“Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=WWwrajZxRXIyZ2VjbFcwV0xnOE9iOHdIWGRnUTVKSzc0SElsQXlURjVYcz0=
Eishockey live bei MagentaSport
PENNY DEL | 46. Spieltag
Freitag, 27.02.2026
ab 19.00 Uhr in der Konferenz und ab 19.25 Uhr im Einzelspiel: Schwenninger Wild Wings – Löwen Frankfurt, Kölner Haie – ERC Ingolstadt, Dresdner Eislöwen – Nürnberg Ice Tigers, Augsburger Panther – EHC Red Bull München, Eisbären Berlin – Iserlohn Roosters, Pinguins Bremerhaven – Adler Mannheim, Straubing Tigers – Grizzlys Wolfsburg
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Jörg Krause
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Mobil: 0170 22 680 24
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