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„Organizational Intelligence“ als Werkzeug zur Digitalisierung von Unternehmen / Neues Netzwerk der GFFT unterstützt bei strategischer Ausrichtung (FOTO)

Ein von der GFFT Innovationsförderung neu ins Leben gerufenes
Netzwerk „Organizational Intelligence“ hilft Unternehmen, die mit der
Digitalisierung einhergehenden Herausforderungen strategisch zu
meistern. Konkret geht es darum, gemeinsam mit den Partnern häufig
auftretende Fragen zu klären: Welche Ziele werden verfolgt, welcher
Nutzen generiert? Sollen Prozesse, Produkte oder das Geschäftsmodell
digitalisiert werden? Eines ist allen Entwicklungen gemein – die
Sammlung, Verarbeitung und Analyse von großen Datenmengen.

„Was wir anstreben, ist eine Vernetzung von Unternehmen mit der
Umwelt über Sensoren, ähnlich wie im menschlichen Körper“, erläutert
Bernhard Koch, Geschäftsführer der GFFT Innovationsförderung. Durch
gute Vernetzung aller Organe, Muskeln und Knochen über Nerven und
Blutbahnen würden Reaktionen durch Ereignisse im Körper, aber auch
durch Umwelteinwirkungen ausgelöst. Dafür nötige Informationen und
Stoffe würden über die Infrastruktur der Nerven- und Blutbahnen durch
einen Regelkreis bedarfsgerecht verteilt. „Dem Vorbild der Natur
folgend, wollen wir die Qualität der Entscheidungen mittels
Vernetzung von Daten aus internen und externen Quellen in Unternehmen
vorantreiben, dabei die Schnelligkeit der Bereitstellung von
Information erhöhen und anwendungsspezifische, intelligente
Mechanismen zur Auswertung heranziehen“, führt Koch weiter aus. „Die
Herausforderung besteht in der Vernetzung von isolierten Datensilos
hin zur Echtzeitauswertung von Daten aus heterogenen Quellen, welche
den Entscheidern bedarfsgerecht zur Verfügung stehen.“

Die Digitalisierung erfordert von allen Beteiligten ein Umdenken
im Umgang mit Daten und Informationen. Eco-Systeme,
Wertschöpfungsnetzwerke und Innovationen leben vom Austausch und der
Zusammenarbeit. Systeme zur Unterstützung dieser Innovationskultur
beinhalten eine Konsolidierung und Vereinheitlichung von bestehenden
technischen Lösungen, die Daten ereignis- und impulsgesteuert aus den
unterschiedlichsten Quellen inner- und außerhalb der Unternehmen
abgreifen und kontextsensitiv zur Verfügung stellen.

Das Netzwerk „Organizational Intelligence“ setzt drei
Schwerpunkte, um schlüssige Prognosen, Trendberechnungen und
Verbraucherwünsche abzuschätzen und, weitestgehend automatisiert, die
richtigen Handlungen anzustoßen:

1.Vernetzung von Information: Intelligente Sensoren werden dazu
eingesetzt, Informationen aller internen wie auch externen Quellen zu
sammeln und verfügbar zu machen.
2.Informationsflüsse nutzen: Unstrukturierte Informationen,
beispielsweise aus sozialen Netzwerken, geben ein Abbild der
Situation, in der sich das Unternehmen aktuell befindet sowie auf
Herausforderungen, die zeitnahe Reaktionen erfordern.
3.Analyse & Entscheidungen treffen: Die Zusammenarbeit zwischen
Mensch und Maschine sowie zwischen den Maschinen untereinander wird
zukünftig von großer Wichtigkeit sein. Ziel muss es sein, die
Entscheidungsfindung so zu unterstützen, dass Informationen und
Ressourcen automatisiert und in Echtzeit dort einbezogen werden, wo
Entscheidungen gefällt werden müssen. Währenddessen können sich die
Mitarbeiter auf strategische Entscheidungen, neue Geschäftsmodelle
und die Steuerung der hochautomatisierten Prozesse konzentrieren.

Weitere Informationen finden Sie unter www.gfft-portal.de.

Pressekontakt:
GFFT Innovationsförderung GmbH
Bernhard Koch
Tel: 06101/95 49 80
bernhard.koch@gfft-ev.de

Original-Content von: GFFT Innovationsf?rderung GmbH, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 31. Mai 2017.

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Categories: Bilder, Vermischtes

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