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Open-Data-Zugänge unausreichend: Öffentlich finanzierte Daten müssen frei zugänglich sein

Nach wie vor ist die Veröffentlichung von Daten
im Rahmen eines Open-Data-Konzepts in Baden-Württemberg nur dürftig
umgesetzt. [1] Daten, deren Erhebung aus öffentlichen Mitteln
finanziert ist, müssen auch öffentlich zugänglich sein.

\“Wenn wir schon Steuermittel einsetzen und dabei Daten anfallen,
dann sollen diese auch als Allgemeingut öffentlich gemacht werden.
Das ist nur konsequent, immerhin hat der Steuerzahler für diese Daten
gezahlt\“, kommentiert Borys Sobieski, Landesvorsitzender der
Piratenpartei.

Die gesetzlichen Regelungen sehen bisweilen eine große Anzahl an
Ausnahmen vor und es besteht auch kein rechtlicher Anspruch auf diese
Daten. Besonders im Bereich der Polizeibehörden und Geheimdienste
sind weitreichende Ausnahmen gefasst. Deutschland hinkt im Bereich
der Datenkonsistenz und einheitlichen Veröffentlichung hinterher. [2]
Hier fordert die Piratenpartei, dringend die Potenziale der
geschaffenen Infrastruktur zu nutzen.

\“Mit diesen Daten könnten wir viele Dinge realisieren, der Markt
rund um die Verarbeitung solcher würde in einer prachtvollen Vielfalt
aufleben. Die Veröffentlichung einiger Geodaten etwa ermöglicht es
Openstreetmap, die eigenen Karten zu verbessern. So profitiert im
Nachhinein die gesamte Bevölkerung\“, erklärt Sobieski weiter.

Quellen
[1] http://ots.de/zFATK1
[2] https://www.europeandataportal.eu/en/dashboard#tab-overview

Pressekontakt:
Alexander Ebhart
Landespressesprecher
E-Mail: presse@piratenpartei-bw.de
Mobil: 01764 7127628

Philip Köngeter
Landespressebeauftragter
E-Mail: presse@piratenpartei-bw.de
Mobil: 0174 3678147

Original-Content von: Piratenpartei Deutschland, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 22. Mai 2019.

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Categories: Vermischtes

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