ojoo baut Corporate-Sparte bundesweit aus

Mit seinen Selbstbedienungskaffeetheken setzt ojoo auf ein Modell, das sich zwischen klassischer Gastronomie und traditionellen Kaffeeautomaten positioniert. Während viele bestehende Lösungen entweder mit hohem Verwaltungsaufwand oder begrenzter Qualität verbunden sind, kombiniert ojoo beide Aspekte: Kaffee auf Cafe-Niveau bei gleichzeitig vollständig ausgelagertem Betrieb.
Nach ersten erfolgreichen Installationen in Bildungseinrichtungen und Unternehmen sieht das Unternehmen deutliches Wachstumspotenzial im Corporate-Segment. Der Bedarf an attraktiven, unkomplizierten Angeboten für Mitarbeitende steige – insbesondere vor dem Hintergrund zunehmender Anforderungen an Arbeitgeberattraktivität und Arbeitsumfeld.
\“Wir beobachten, dass Kaffee im Unternehmen längst mehr ist als nur ein Getränk – er ist Teil der Unternehmenskultur. Gleichzeitig fehlt es vielen Betrieben an Lösungen, die sowohl qualitativ überzeugen als auch im Alltag keinen zusätzlichen Aufwand verursachen\“, sagt Dennis Eideland, Gründer und Geschäftsführer der ojoo GmbH.
ojooübernimmt dabei die vollständige Infrastruktur: von der Installation über Wartung bis hin zur laufenden Versorgung und digitalen Abwicklung. Unternehmen können ihren Mitarbeitenden hochwertigen Kaffee bereitstellen, ohne interne Ressourcen binden zu müssen. Ergänzend sind Modelle möglich, bei denen Getränke teilweise oder vollständig vom Arbeitgeber subventioniert werden.
Im Zuge der Expansion sucht ojoo gezielt nach weiteren Partnerunternehmen aus unterschiedlichen Branchen – darunter Bürostandorte, Produktionsbetriebe, Bildungseinrichtungen und medizinische Einrichtungen.
Mit dem Ausbau von ojoo Corporate positioniert sich das Unternehmen in einem wachsenden Marktsegment, in dem Convenience, Qualität und Digitalisierung zunehmend zusammenwachsen.
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