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NRZ: Rente: Junge NRW-Politiker sehen Altersarmut als Zukunftsproblem – von MANFRED LACHNIET

Jungen Politikern in NRW ist das Thema Altersarmut
sehr wichtig. Die Rentenerhöhung der Bundesregierung begrüßen sie,
verlangen aber nach Reformen. Julia Wenzel (27) meint für die Grüne
Jugend: \“Jeder Euro mehr ist gut, aber er löst nicht das Problem der
Altersarmut. Auch wir Jungen sind dafür verantwortlich, dass
diejenigen, die uns großgezogen haben, in Würde altern können. Nötig
ist dazu eine vernünftige Grundrente.\“ Moritz Körner (27) sagt als
Sprecher der Jungen Liberalen: \“Ich gönne es älteren Menschen, wenn
sie nach langen Arbeitsjahren mehr Rente erhalten. Aber wir müssen
auch sagen, wie es weitergehen soll. Manche Oma macht sich mehr
Sorgen, ob ihre Enkel auch einmal Rente bekommen. Schon jetzt ist
klar, dass die Rentenbeiträge bald auf 20 und 25 Prozent steigen
werden; das ist dann ein Viertel des Lohns. Eine Debatte ist daher
nötig, ohne die Generationen gegeneinander auszuspielen.\“ Florian
Braun (28) meint als Chef der Jungen Union: \“Wir treten für
Generationengerechtigkeit ein, wir dürfen dabei unsere finanziellen
Spielräume heute aber nicht so weit ausreizen, dass junge Menschen in
Zukunft Verlierer sind. Zudem ist die Bekämpfung von Altersarmut ein
drängendes Problem – dazu kann die Rentenerhöhung einen Beitrag
leisten. Allerdings pochen wir darauf, dass Sozialminister Heil die
geforderte Rentenkommission zeitnah einsetzt.\“ Die Jungsozialisten
gaben keine Stellung zu den Renten ab.

Pressekontakt:
Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
Redaktion

Telefon: 0201/8042616

Original-Content von: Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 20. März 2018.

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