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NOZ: FDP attackiert Umweltministerin: Strafsteuer auf Einweg-Kaffeebecher löst Probleme nicht

FDP attackiert Umweltministerin: Strafsteuer auf
Einweg-Kaffeebecher löst Probleme nicht

Generalsekretärin Teuteberg kritisiert \“enormen Aufwand\“ und
geringe Wirkung

Osnabrück. FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg hält die von
Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) vorgeschlagenen Maßnahmen gegen
Einweg-Kaffeebecher für weitgehend wirkungslos. \“Eine Straftsteuer
löst kein Problem und schafft enormen Aufwand für alle Beteiligten\“,
sagte Teuteberg der \“Neuen Osnabrücker Zeitung\“. Zur Vermeidung und
besseren Verwertung von Abfällen könne Deutschland \“mehr und
Intelligenteres tun\“.

Die FDP-Generalsekretärin forderte zum Beispiel mehr Transparenz
und Verantwortlichkeit im Entsorgungssystem. \“Es ist nicht
hinnehmbar, dass Plastikabfälle aus Deutschland im Ausland auf
Deponien landen, statt umweltfreundlich verwertet zu werden\“,
bemängelte die Liberale. Sie sprach sich ferner dafür aus, den Aufbau
von Entsorgungssystemen in Schwellen- und Entwicklungsländern stärker
zu unterstützen. \“Dabei müssen auch diejenigen in die Pflicht
genommen werden, die vom Export von Konsumgütern in diese Länder
wirtschaftlich profitieren\“, forderte Teuteberg.

Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion

Telefon: +49(0)541/310 207

Original-Content von: Neue Osnabrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 22. Mai 2019.

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Categories: Vermischtes

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