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NOZ: \“Bad Banks\“-Star Paula Beer meidet soziale Medien

\“Bad Banks\“-Star Paula Beer meidet soziale
Medien

23-Jährige ist weder bei Facebook noch bei Instagram –
Schauspielerin bevorzugt persönlichen Kontakt – Gebundene Bücher
statt E-Books

Osnabrück. Schauspielerin Paula Beer (\“Bad Banks\“, \“Werk ohne
Autor\“) steht trotz ihres jugendlichen Alters sozialen Medien äußerst
skeptisch gegenüber. Bei Facebook oder Instagram suche man sie
vergeblich, sagte die 23-Jährige im Interview mit der \“Neuen
Osnabrücker Zeitung\“: \“Es ist alles dafür ausgelegt, dass man viel
leichter kommunizieren kann, aber in Wirklichkeit geht wahnsinnig
viel Kommunikation verloren, seitdem man diese ganzen Plattformen zur
Verfügung hat. Keiner kommt mehr auf die Idee, mal anzurufen, aber
dann wird gefragt: Wie, du hast meine Mail nicht gelesen? Ich denke
dagegen: Wenn\’\’\’\’s wichtig ist, dann ruf mich an. Mir ist der
persönliche Kontakt einfach wichtiger.\“

Sollten soziale Medien über die Vergabe von Rollen entscheiden,
wäre dies für Paula Beer sogar ein Anlass, über ihre Berufswahl
nachzudenken: \“Wenn\’\’\’\’s so weit ist, dass man nur noch besetzt wird,
wenn man 20.000 Instagram-Follower hat, dann bin ich vielleicht auch
nicht gemacht für diese Branche.\“

Auch beim Lesen von Büchern, setzt die Schauspielerin auf die
analoge Variante: \“E-Books finde ich blöd. Mal ein Drehbuch auf dem
iPad zu lesen geht zur Not, aber ich finde es total anstrengend, die
ganze Zeit auf ein Display zu gucken.\“

\“Bad Banks\“-Star Paula Beer liest Bücher nicht zu Ende

Schauspielerin fürchtet die \“Ich-hab-fertig-gelesen-Depression\“ –
23-Jährige liebäugelt mit Hollywood

Osnabrück. Schauspielerin Paula Beer (23; \“Werk ohne Autor\“, \“Bad
Banks\“) liest gerne Bücher, verschmäht aber deren Ende: \“Ich finde es
oft ganz frustrierend, wenn man Tage oder Wochen mit einem Buch
verbracht hat, und dann ist es plötzlich vorbei, ich klappe das Buch
zu, und es kommt die Ich-hab-fertig-gelesen-Depression\“, sagte Beer
im Interview mit der \“Neuen Osnabrücker Zeitung\“. \“Ich mag es nicht,
wenn mich der Buchdeckel anguckt und ich dieses Gefühl bekomme.
Deswegen hebe ich mir das Ende ganz oft auf.\“

Wenn sie dann das Buch noch einmal lese, so die 23-Jährige weiter,
habe sie das Ende noch frei. Das komme ziemlich häufig vor: \“Es gibt
tatsächlich viele Bücher, die ich sogar mehr als zweimal gelesen
habe.\“

Beer, erst kürzlich als Beste ihres Fachs mit dem Deutschen
Schauspielpreis ausgezeichnet, kann sich durchaus auch eine
Fortsetzung ihrer Karriere in der Traumfabrik des Films vorstellen:
\“Das ist schon toll, wie anders in Hollywood Geschichten erzählt
werden können. Es ist vielleicht nicht mein Lebensziel, aber
natürlich interessiert mich das als Schauspielerin.\“

Bekanntheitsgrad und Medieninteresse seien für sie allerdings
nicht maßgeblich, betonte die 23-Jährige: \“Das ist schön, aber darum
geht\’\’\’\’s mir mit dem Beruf eigentlich nicht. Es setzt mich nicht unter
Druck oder macht mir Angst. Mir geht\’\’\’\’s ums Spielen, und deswegen
werde ich meine Entscheidungen weiter danach treffen, was ich spielen
möchte, und nicht danach, wie groß und erfolgreich der Film werden
könnte.\“

Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion

Telefon: +49(0)541/310 207

Original-Content von: Neue Osnabrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 29. September 2018.

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Categories: Vermischtes

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