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Noyes gewinnt Mark Keller als Markenbotschafter – und stellt die Intralogistik vom Kopf auf den Rasen

 

Im Zentrum der Zusammenarbeit steht eine bewusst einfache, aber kraftvolle Idee:
Automatisierung muss sich so selbstverständlich anfühlen wie Rasenmähen.

Wenn Komplexität zum Problem wird

Über Jahrzehnte galt Intralogistik als Synonym für komplexe Großprojekte:
lange Implementierungszeiten, hohe Einstiegskosten, spezialisierte Systeme.

\“Wir haben uns zu lange damit abgefunden, dass Automatisierung kompliziert sein muss\“, sagt Mark Keller.
\“Aber genau das stellt die nächste Generation infrage.\“

Die Rasenmäher-Logik

Was früher aufwendig, teuer und nur für wenige zugänglich war, ist heute Standard:
Ein Rasenmäher ist intuitiv, sofort einsatzbereit – und für jeden nutzbar.

Genau diesen Wandelüberträgt Noyes Technologies auf die Intralogistik.

\“Die Erwartungshaltung hat sich verändert\“, ergänzt Aaron Keller.
\“Technologie muss funktionieren – ohne Einstiegshürden, ohne lange Projektphasen.
Einfach anschalten und loslegen.\“

Der Generationswechsel ist strukturell, nicht personell

Die Partnerschaft steht dabei stellvertretend für mehr als nur eine Kampagne.
Sie macht sichtbar, was sich bereits in vielen Unternehmen abzeichnet:

* Entscheidungen werden schneller getroffen
* Systeme müssen flexibler sein
* Komplexität wird nicht mehr akzeptiert

Der Wandel betrifft nicht nur neue Entscheider –
sondern ein grundsätzlich neues Verständnis von Technologie.

Automatisierung wird Standard

Mit seinen robotergestützten Fachbodenlösungen adressiert Noyes Technologies gezielt Unternehmen, für die klassische Systeme bisher zu aufwendig oder zu unflexibel waren.

Der Ansatz:
Automatisierung dort möglich machen, wo sie bisher nicht wirtschaftlich oder praktikabel war.

Das Ziel ist klar:
Automatisierung soll kein Projekt mehr sein – sondern ein Werkzeug.

Klare Botschaft, bewusst reduziert

Die Kampagne verzichtet bewusst auf klassische Technologieversprechen.
Stattdessen setzt sie auf ein klares Bild:

Automatisierung wird nicht mehr als High-Tech-Ausnahme dargestellt –
sondern als selbstverständlicher Bestandteil moderner Logistik.

Oder, wie Mark Keller es formuliert:
\“Wenn sich das Betreiben eines Lagers nicht so einfach anfühlt wie Rasenmähen, ist es nicht zukunftsfähig.\“

Posted by on 24. Juni 2026.

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Categories: Allgemein

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