Nicolas Bächstädt verstärkt Partnerkreis bei IMAP Deutschland

Nicolas Bächstädt verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der M&A-Beratung. Er hat rund 100 Transaktionen und Kapitalrestrukturierungen begleitet und ist insbesondere auf Sonder- und Umbruchsituationen spezialisiert. Er wechselt von Stifel zu IMAP, bei Stifel war er zuletzt als Managing Director und Head of Recovery DACH für das Restrukturierungsgeschäft in der DACH-Region verantwortlich. In dieser Funktion leitete er zahlreiche Transaktionen, unter anderem beriet er die Insolvenzverwalter im Rahmen der Insolvenz des internationalen Touristikkonzerns FTI Touristik sowie des Renewable-Konzerns Green City.
Bis zum Verkauf an Stifel war Nicolas Bächstädt seit 2014 Managing Partner bei ACXIT Capital Partners. Zuvor war er unter anderem in leitender Funktion bei der Distressed-M&A-Boutique perspektiv sowie bei Droege International und Ernst&Young (vormals: Andersen) tätig. Der CFA-Charterholder absolvierte nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität St. Gallen (HSG).
„Mit Nicolas gewinnen wir einen der erfahrensten Berater für Distressed M&A und komplexe Transaktionssituationen im deutschsprachigen Raum. Seine ausgewiesene Expertise wird unser Leistungsangebot in Sonder- und Umbruchsituationen stärken und den weiteren Ausbau dieses Beratungsfeldes bei IMAP vorantreiben“, betont Henning Graw, Vorstand der IMAP M&A Consultants AG.
Gegründet im Jahr 1973, ist IMAP eine der ältesten und weltweit größten Organisationen für Mergers&Acquisitions mit Niederlassungen in 51 Ländern. Über 500 M&A-Berater sind in internationalen Sektorenteams spezialisiert auf Unternehmensverkäufe, grenzüberschreitende Akquisitionen sowie auf strategische Finanzierungsthemen. Zu den Kunden zählen vorwiegend Familienunternehmen aus dem Mittelstand, aber auch große nationale und internationale Konzerne sowie Finanzinvestoren, Family Offices und institutionelle Anleger. Weltweitbegleitet IMAP pro Jahr etwa 220 Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von rund 15 Milliarden EUR.
Categories: Allgemein
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