Netzanschlüsse sind zentrale strategische Frage für Wettbewerbsfähigkeit / Brossardt:\“Netzausbau muss beschleunigt werden\“

Die Studie zeigt, dass der Umgang mit Netzanschlüssen nicht isoliert nach einzelnen Technologien betrachtet werden kann. Im Fokus stehen die fünf zentralen Nutzergruppen – Industrie, Logistik, Rechenzentren, Großbatteriespeicher und Elektrolyseure -, deren Anschlussbedarfe sich zeitlich und räumlich zunehmend überlagern.\“Nur wenn knappe Netzkapazitäten effizient genutzt, Verfahren beschleunigt und Interessen frühzeitig koordiniert werden, können die Grundlagen für eine erfolgreiche Transformation und Wettbewerbsfähigkeit gelegt werden. Wir brauchen eine weitere Beschleunigung des Netzausbaus und effizientere Anschlussverfahren.Gleichzeitig müssen Anschlussbegehren transparenter koordiniert und priorisiert werden, damit knappe Kapazitäten dort ankommen, wo sie wirtschaftlich und systemisch am dringendsten benötigt werden\“, so Brossardt.
Hier setzen von der FfE wissenschaftlich begleitete Kooperationsforen an, in denen Unternehmen, Netzbetreiber und Energieversorger gemeinsam praxistaugliche Lösungen erarbeiten.\“Industrielle und digitale Transformation, Dekarbonisierung und Energiewende müssen parallel vorangetrieben werden können, um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts zu sichern. Die Kooperationsforen können einen wichtigen Input für die vom Bundeswirtschaftsministerium zu Recht angestoßenen Anpassungen beim Netzzugang liefern\“, sagt Brossardt abschließend.
Die vollständige Studie finden Sie hier (https://www.vbw-bayern.de/vbw/Themen-und-Services/Energie-Klima/Energie/Netzanschluesse-als-Schluesselfaktor-fuer-Wettbewerbsfaehigkeit-und-Klimaschutz.jsp).
Pressekontakt:
Charlotte Offermann, +49 (0) 89-551 78-203, charlotte.offermann@vbw-bayern.de
Original-Content von: vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.,übermittelt durch news aktuell
Categories: Allgemein
No Responses Yet
You must be logged in to post a comment.