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MOL Gruppe entwirft neuen Hauptsitz mit deutschem undösterreichischem Know-how

Die MOL Gruppe verlegt bis 2021 ihren Firmensitz auf den
MOL Campus, das neue 83.000 Quadratmeter große Büro des Unternehmens. Mit den
2018 begonnenen Bauarbeiten entsteht ein 120 Meter hohes Gebäude am Donauufer im
Süden Budapests, in der Nähe des heutigen Hauptgebäudes. Das moderne Design
spiegelt die mutige Vision der MOL Gruppe von ihrer Strategie 2030 wider, den
Wandel in den nächsten Jahrzehnten in ganz CEE voranzutreiben. Das Gebäude und
seine Innenarchitektur werden auch bei der Neugestaltung der zukünftigen
Arbeitsweise der MOL-MitarbeiterInnen eine wesentliche Rolle spielen.

Das Gebäude wird zahlreiche einzigartige Lösungen beinhalten und ein modernes
Arbeitsumfeld für 2500 MitarbeiterInnen bieten. Die architektonischen Entwürfe
für den sogenannten MOL Campus wurden von dem renommierten Londoner
Architekturbüro Foster + Partners entworfen.

Starke internationale Zusammenarbeit für eine anspruchsvolle
Arbeitsplatzgestaltung

Neben dem äußeren Erscheinungsbild des Gebäudes ist Foster + Partners in
Abstimmung mit dem Berliner Architekturbüro KINZO auch für die Gestaltung
bestimmter interner Gemeinschaftsräume verantwortlich. Ungarischer Partner der
Architekten bei der Entwicklung der Gebäudepläne ist FintaStúdió.

KINZO hat Innenarchitekturen für anspruchsvolle Bürogebäude wie den ERSTE Campus
in Wien, die Adidas-Zentrale in Herzogenaurach und das Bürogebäude SoundCloud in
Berlin entworfen. KINZO arbeitet mit Minusplus als lokalem Partner zusammen,
erstellt und realisiert zusammen mit der österreichisch-deutschen M.O.O.CON.
eine umfassende Arbeitsplatzstrategie. Für die Beleuchtung des Gebäudes ist das
Berliner Team von Licht Kunst Licht verantwortlich.

Eineinhalb Jahre nach der ersten Ankündigung hat die MOL Gruppe nun die
Innenarchitektur für ihren neuen Hauptsitz vorgestellt und auf der Website des
Projekts veröffentlicht: www.molcampus.hu/en. Das Gebäude wurde in
Übereinstimmung mit der Strategie 2030 der MOL Gruppe entworfen, um innovative,
transparente und flexible Arbeitsmodelle zu unterstützen.

Anpassung an die Arbeitsgewohnheiten der nächsten Generation

\“Wir wollen ein Gebäude schaffen, das nicht nur ein Bürogebäude, sondern ein
zeitgemäßes Kreativzentrum ist, in dem unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
auch nach einigen Jahrzehnten noch gerne arbeiten werden\“, sagte Péter Ratatics,
Geschäftsführer von MOL Ungarn und fuhr fort: \“Es ist klar, dass sich die
Bedürfnisse und Arbeitsgewohnheiten der Generationen Y und X von denen früherer
Generationen unterscheiden, und wir müssen uns an diese Veränderungen anpassen.
Damit ein Unternehmen wettbewerbsfähig bleibt, braucht es Innovationen, die sich
auch im Arbeitsumfeld widerspiegeln. Die Ankündigung, den Campus zu bauen, ist
bereits eine Inspiration für die MitarbeiterInnen von MOL: Bevor wir mit der
Gestaltung der Innenräume begonnen haben, haben wir ein umfangreiches
Brainstorming durchgeführt.\“

Ziel des Unternehmens ist es, mit dem Bau der neuen Zentrale das innovativste
Arbeitsumfeld in Ungarn zu schaffen, das auch für junge Talente einen
attraktiven, inspirierenden und spannenden Arbeitsplatz bietet.

Im Mittelpunkt steht die Sicherstellung, dass das Arbeitsumfeld die
strategischen Ziele der MOL Gruppe unterstützt, die Effektivität erhöht und
maßgeschneidert und personenorientiert ist. Die Büros sind nach dem ABW-Modell
(Activity-based Workplace) gestaltet, d. h. jeder MitarbeiterInnen kann das
Arbeitsumfeld seinen Aufgaben und Tätigkeiten entsprechend wählen und hat die
Flexibilität, jederzeit woanders hin zu ziehen.

Der Turm wird aus dreigeschossigen Einheiten bestehen, den sogenannten
\“Drillingen\“. Je nach Größe belegen die verschiedenen Organisationseinheiten
entweder ein ganzes Triplett oder teilen es mit anderen Einheiten. Die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können jeden Arbeitsplatz innerhalb ihres
eigenen Tripletts frei wählen. Größere Gemeinschaftsarbeitsplätze werden
ebenfalls zur Verfügung stehen, darunter die für ruhiges Arbeiten bestimmte
\“Bibliothek\“, der angenehme \“Bürogarten\“ mit viel Grün, das Panorama-Skylab und
andere Arbeitsbereiche.

Der MOL Campus wird nicht nur einzigartige Bürokonzepte nach Budapest bringen,
sondern auch das umweltfreundlichste Bürogebäude der Stadt sein. Die riesigen
Glasflächen ermöglichen es, dass 90% der Arbeitsfläche mit natürlichem Licht
beleuchtet werden können. Der Strombedarf des Gebäudes wird teilweise durch
Photovoltaikmodule gedeckt, und MOL hat zugestimmt, 10% der in den Innenräumen
verwendeten Materialien aus recycelten Quellen oder lokaler Produktion zu
beziehen.

Mit 120 m Höhe wird der 28-stöckige MOL Campus das höchste Gebäude Budapests
sein. Es wird nicht nur für die MitarbeiterInnen von MOL, sondern für alle
Budapester gebaut: Das Skydeck des Gebäudes wird für die Öffentlichkeit
zugänglich sein.

Weitere Informationen und Bilder von dem MOL Campus finden Sie unter
http://molcampus.hu/en/shared

Kontakt:
Diana Nagy
m: +36 70 938 6894
@:internationalpress@mol.hu

Original-Content von: MOL Group, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 27. Juni 2019.

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Categories: Finanzen, Vermischtes

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