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Mit Online Reputationsmanagement auf den Ernstfall vorbereitet

 

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Studien wie jüngst eine Umfrage von newsaktuell unter 260 Fach- und Führungskräften belegen regelmäßig, dass Unternehmen ihren Online Ruf überwiegend vernachlässigen. Sie beschäftigen sich oft erst dann mit ihrer Web-Reputation, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, spricht rufschädigender Content aufgetaucht ist. Für Andreas Bippes, Geschäftsführer von PrimSEO in Baden-Baden bei Karlsruhe, ein klassischer Management Fehler. PrimSEO ist eine führende Full-Service Online-Marketing Agentur mit einem Schwerpunkt auf den Marketinginstrumenten Reputationsmanagement, SEO und Content-Marketing.

Mit Reputationsmanagement Krisenpotentiale erkennen, das Unternehmen absichern

Haben sich rufschädigende Inhalte bereits gefestigt – ob in Form von Zeitungsartikeln auf Presseportalen oder den Webseiten von Magazinen oder Tageszeitungen, auf Blogs, Foren oder in den sozialen Netzwerken – kann der Aufwand, den man betreiben muss, um vor allem die Suchergebnisseiten \“sauber\“ zu bekommen, beachtlich sein. \“Hätten wir doch früher mit Online Reputationsmanagement begonnen\“, denken sich Betroffene regelmäßig. \“Krisenpotentiale können sehr gut ausgemacht werden. Eine langfristig angelegte Online-Marketingstrategie berücksichtigt diese Gefahren, gestaltet das Image eines Unternehmens, einer Person, eines Produkts oder einer Dienstleistung und sorgt damit für eine Absicherung\“, so Andreas Bippes.

Hocheffiziente Instrumente helfen, das Image positiv zu beeinflussen und zu festigen

Hocheffiziente Instrumente wie Blogs, Bewertungsportale, Foren, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und soziale Netzwerke helfen, ein Image positiv zu beeinflussen und zu festigen. \“Die Investorenlegende Warren Buffet hat einmal festgestellt, dass es 20 Jahre braucht, um eine Reputation aufzubauen und nur fünf Minuten, um sie zu zerstören. Nirgendwo ist der Ruf eines Unternehmens so sehr gefährdet wie im Internet. Wichtig ist die Erarbeitung einer integrierten Kommunikationsstrategie. Instrumente müssen mit Bedacht ausgewählt und aufeinander abgestimmt werden, die Zielgruppe muss genau definiert sein. Wer einem möglichen Reputationsverlust entgegenwirken möchte, der sollte auf präventives Online Reputationsmanagement setzen\“, ist sich Andreas Bippes sicher.

Posted by on 30. Juni 2018.

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Categories: Bilder, Vermischtes

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