Maritimes Cluster Norddeutschland: Neue Ländervertreterin aus Niedersachsen im Vorstand

Die Ländervertretung im Vorstand des MCN rotiert jährlich zwischen den fünf norddeutschen Küstenbundesländern Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Ziel ist eine enge Abstimmung der Länderinteressen sowie die strategische Begleitung der Netzwerkaktivitäten des MCN.
„Der regelmäßige Wechsel der Ländervertretung sichert eine ausgewogene Berücksichtigung regionaler Perspektiven innerhalb des Netzwerks“, sagt Prof. Bastian Gruschka, Vorstandsvorsitzender des MCN. „Ich danke Herrn Richter und seinem Team ausdrücklich für die konstruktive Zusammenarbeit im vergangenen Jahr und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit Frau Schulz, die ihre Erfahrungen aus Niedersachsen in die Vorstandsarbeit einbringen wird.“
Petra Schulz betont die Bedeutung des länderübergreifenden Ansatzes des MCN: „Durch die Zusammenarbeit der norddeutschen Länder schafft das MCN eine einzigartige Plattform für Wissenstransfer und gemeinsame Projekte in der maritimen Wirtschaft. Diese ermöglicht es uns, regionale wie globale Herausforderungen gemeinsamanzugehen, Synergien zu nutzen und Norddeutschland als führende Innovationsregion im maritimen Sektor zu etablieren. Ich freue mich darauf, dieses schon seit langem erfolgreiche Projekt aktiv durch die Vorstandsarbeit mitzugestalten.“
Auch MCN-Geschäftsführerin Jessica Wegener würdigt den Wechsel: „Mit Andreas Richter konnten wir im Jahr 2025 wesentliche Weichen für die Weiterentwicklung des MCN stellen. Für dieses Engagement bedanken wir uns sehr. Mit Petra Schulz setzen wir die länderübergreifende Zusammenarbeit imSinne einer starken maritimen Nordregion konsequent fort.“
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