Männercoaching im Faktencheck: Berliner Coach Torsten Nassall trennt Hilfe von Heilsversprechen

Neuer Magazinartikel zieht klare Grenzen zur Therapie, zur Lebenshilfe und zum Quick-Fix
Berlin, 15. Juni 2026. Der Berliner Coach Torsten Nassall veröffentlicht heute auf torsten-nassall.de einen neuen Magazinartikel und nimmt darin eine der überstrapaziertesten Bezeichnungen der Beratungsbranche unter die Lupe:\“Coaching für Männer\“. Mitüber 20 Jahren Selbsterfahrung und Coaching-Praxis zieht er klare Grenzen zur Therapie, zur Lebenshilfe und zum Quick-Fix. Der Text richtet sich an Männer, die mit der Inflation des Coaching-Begriffs nicht mehr wissen, was sie überhaupt suchen.
Kein Quick-Fix, sondern Raum zum Hinschauen
Coaching für Männer ist nach Nassalls Definition kein Programm, das in zehn Schritten zum besseren Mann führt. Es ist ein Raum, in dem Männer hinschauen dürfen, ohne dafür leisten zu müssen. Im Artikel beschreibt Nassall die drei Bewegungen seiner Arbeit: Wahrnehmen, Akzeptieren, Unterstützen. Veränderung passiert dabei nicht in den Sessions allein, sondern in den Wochen dazwischen.
Coaching ist keine Therapie und keine Karriere-Beratung
Wer in einer akuten psychischen Krise steckt, gehört zum Therapeuten. Wer primär leistungsfähiger werden will, sucht einen Business-Coach. Nassall macht in seinem Artikel deutlich, wofür sein Format zuständig ist und wofür nicht.\“Wer alles macht, kann meistens nichts richtig\“, ist eines seiner Kriterien, an denen Männer einen guten Coach erkennen sollen.
Wann Männer wirklich profitieren
Drei Bedingungen müssen aus Nassalls Erfahrung zusammenkommen, damit Coaching wirkt: das Spüren, dass etwas im Leben nicht mehr trägt. Die Bereitschaft hinzuschauen. Und die Übernahme von Verantwortung für die eigenen Anteile. Fehlt eines davon, sei es zu früh.
\“Männercoaching ist eines der überstrapaziertesten Worte im deutschsprachigen Raum. Jeder zweite Coach nennt sich heute Männercoach. Dabei wissen viele, die danach suchen, gar nicht, was sie bekommen sollten. Mein Anliegen mit diesem Artikel ist, das klar zu machen. Wer einen schnellen Lösungsplan sucht, ist bei mir falsch. Wer bereit ist, hinzuschauen, ist richtig\“, sagt Torsten Nassall.
Über Torsten Nassall
Torsten Nassall, geboren 1971 in Berlin, ist seitüber 20 Jahren als Coach für Männer tätig. Über zwei Jahrzehnte seines eigenen Lebens war er süchtig nach Alkohol, Drogen und Essen, bis er 2005 seinen Tiefpunkt erreichte. Heute begleitet er andere Männer im Einzelgespräch, in wöchentlichen Gruppenkreisen und auf Drei-Tages-Retreats. Sein Ansatz schöpft aus seiner Ausbildung als systemischer Coach, aus über zehn Jahren ManKind-Project-Arbeit und aus gelebter Erfahrung. Sein erstes Buch\“Als ich nach Hause kam\“erscheint im dritten Quartal 2026 im YessYess Verlag.
Bezugsquellen
Der Magazinartikel ist frei zugänglich unter torsten-nassall.de/impulse/coaching-fuer-maenner.html. Ein kostenfreies Erstgespräch lässt sich über torsten-nassall.de anfragen. Informationen zur Buchneuerscheinung im YessYess Verlag sind auf torsten-nassall.de/presse.html verfügbar.
Categories: Allgemein
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