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Münchens vierte Reihe ebnet den Weg zur Serienführung, Adler schießen Gudlevskis aus dem Tor

 

Wohl dem, der so eine Vierte Reihe hat: EHC Red Bull München siegt 5:2 gegen ERC Ingolstadt und geht mit 2:1 in der Serie in Führung. Mit 2 der 5 Tore gibt Markus Eisenschmid den Schreck aus der 4. Reihe. Der Doppeltorschütze feiert seine Reihe:\“Mit Nikolaus Heigl macht es Spaß. Beide Jungs in der Linie radeln, die bewegen die Beine. Das ergänzt sich super.\“Ist die Tiefe im Kader entscheidend in der Serie gegen Ingolstadt? 2 Doppelschläge prägen die Partie früh: Nach dem Blitzstart der Münchner im 1. Drittel – zwischen dem 1:0 und 2:0 liegen 26 Sekunden – antwortet Ingolstadt mit einem Doppelpack im 2.Drittel innerhalb von 24 Sekunden. Für Ingolstadts Trainer Mark French ist die Phase nach dem 2:2 entscheidend für die Niederlage:\“Im 2. Drittel haben wir dann den Ausgleich erzielt. Wir haben das Momentum aber nicht genutzt.\“

Keine Chance lassen die Adler Mannheim den Bremerhaven Pinguins auch in Spiel 3 beim 5:1. Schon nach 10 Minuten im 1. Drittel steht es 4:0 für die Adler und Pinguins-Keeper Kristers Gudlevskis muss auf die Bank. Justin Schütz eröffnet mit seinem 1. Playoff-Tor für Mannheim den Torreigen und weiß:\“Wenn die 1. Chance gleicht sitzt, gibt das der ganzen Mannschaft einen Ruck. Das pusht die ganze Mannschaft. Eine 4:0 Führung nach dem 1. Drittel ist vielleicht sogar etwas gefährlich. Da lässt man etwas die Kraft raus und es passieren Fehler.\“

Das nützt Bremerhaven wenig: 15 Gegentore in 3 Spiel haben die Bremerhavener bereits kassiert, mit dem 0:3-Serienrückstand droht der 1. Sweep der Vereinshistorie seit 2017. Da kann auch das Comeback von Jan Urbas nicht helfen:\“Wir haben zu viele kleine Fehler gemacht und die Energie muss besser werden. Wir müssen vor dem eigenen Tor gieriger sein und mehr Blocks schaffen\“, urteilt der Routinier.

Die Berliner klauen den Tigers mit einem 4:2-Sieg bei den Tigers den Heimvorteil in der Serie und gehen mit 2:1 in Führung. Entscheidend sind beim Titelverteidiger die Routiniers wie Marcel Noebels in seinem 100. DEL-Playoffspiel. Doppeltorschütze Les Lancester und natürlich Playoff-Monster Ty Ronning, der mit seinem 22. Playoff-Tor im 32. Playoff-Spiel den Schock-Effekt auslöst. Lancaster lässt seinem Debüttor in den DEL-Playoffs gleich Treffer Nummer 2 folgen und ist beeindruckt vom Championship-Mentalität der Eisbären:\“Nach dem tollen Heimsieg wollten wir die ersten 5 Minuten gewinnen. Das ist uns gelungen und haben damit den Takt der Partie vorgegeben. Sie sind zweimal zurückgekommen. Wir haben uns davon nicht beeindrucken lassen. Die Eisbären haben nicht grundlos in den letzten beiden Jahren Titel gewonnen.\“

In der 6. Serie gegen die Eisbären Berlin droht den Straubing Tigers mehr denn je das 6. Mal das Aus in den Playoffs. Bis zu Ronnings 4:2 gleichen die Straubinger 2 Rückstände aus, müssen dann aber abreißen lassen. Marcel Brandt trifft zum 2:2 und muss frustriert erkennen:\“Die Eisbären Berlin leben von unseren Fehlern. Sie spielen nicht viel raus, leben aber von unseren Fehlern. So entscheidet sich dann das Spiel. Da sind die Eisbären brutal.\“

Brutal landen auch die Schwenninger Wild Wings gegen das beste Team der regulären Saison auf dem Boden der Tatsachen. Nach großem Kampf und dem knappen 2:4 stehen die Wild Wings gegen die Kölner Haie kurz vor dem Aus. Ein 0:3 in einer Playoff-Serie konnte in der DEL noch kein Team aufholen und es geht nun nach Köln. Dort setzte es für Schwenningen bisher 3 Niederlagen in 3 Spielen. Kölns Parker Tuomie sieht nach dem 3. Sieg im 3. Spiel der Serie die zähe Leistung der Kölner sehr nüchtern:\“Für Schwenningen war das ein Sudden Death Spiel. Wir haben im 3. Drittel ein gutes Auswärtsspiel gemacht. Zuvor waren wir zu verspielt.\“Schwenningens Danny O`Regan bringt das Drama aus Sicht der Wild Wings auf den Punkt:\“Das waren nun 3 knappe Spiele, 3 herzzerreißende Resultate!\“

Nachfolgend die wichtigsten Clips und Stimmen zur Penny DEL und dem 3. Spiel im Playoff-Viertelfinale am Sonntag. Weiter geht s in der DEL bei MagentaSport am kommenden Dienstag mit den 4. Partien im Viertelfinale der Playoffs – alles live ab 19 Uhr bei MagentaSport.

EHC Red Bull München – ERC Ingolstadt 5:2 (Serie Best of 7: 2:1)

Diese Vierte Reihe kann sich sehen lassen: Markus Eisenschmid trifft beim 5:2 gegen den ERC Ingolstadt doppelt. Markant sind auch die schnellen Torfolgen bei den ersten 4 Treffern: 26 Sekunden liegen bei Münchens Blitzstart zwischen dem 1:0 und 2:0. Ingolstadt antwortet im 2. Drittel mit dem Doppelschlag zum Ausgleich innerhalb von 24 Sekunden. Stark: Münchens Keeper Simon Wolf kassiert in 2 Spielen nur 3 Gegentore. 16 Gegentore für Ingolstadt in 3 Spielen sind zu viel.

Alle Tore in einem Clip:

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Ein Spiel der Doppelschläge: 26 Sekunden braucht München vom 1:0 zum 2:0, Ingolstadt antwortet später mit einem Doppelschlag innerhalb von 24 Sekunden.

Der Link zum Clip:

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Markus Eisenschmid, EHC Red Bull München, trifft doppelt gegen Ingolstadt und feiert die 4. Reihe der Münchner:\“Mit Nikolaus Heigl macht es Spaß. Beide Jungs in der Linie radeln, die bewegen die Beine. Das ergänzt sich super. Bis auf die 2 Gegentore war das eine solide Leistung. Da haben wir zweimal den Speed durch die Mitte unterschätzt. Da müssen wir schlauer spielen. Das ist eine enge Serie!\“

Der Link zum Interview:

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Mark French, Trainer ERC Ingolstadt, verliert das 2. Spiel in Serie gegen München:\“Sie haben einen guten Start hingelegt. Danach war es hart hinterherzurennen. Im 2. Drittel haben wir dann den Ausgleich erzielt. Wir haben das Momentum aber nicht genutzt. Danach haben wir in der Defensive Fehler gemacht. Das müssen wir verbessern. Die letzten beiden Spiele sind wir schlecht gestartet\“

Der Link zum Interview:

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Ingolstadts Devin Williams rettet sein Team mit diesem Monster-Save vor dem frühen 0:3!

Der Link zum Clip:

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\“Jetzt fiegen die Fetzen\“beim Duell München – Ingolstadt!

Der Link zum Clip:

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Adler Mannheim – Pinguins Bremerhaven 5:1 (Serie Best of 7: 3:0)

Die Adler Mannheim brennen im 260. Playoff-Spiel der Vereinsgeschichte beim 5:1 gegen die Pinguins Bremerhaven schon im 1. Drittel ein Feuerwerk ab und führen nach weniger als 10 Minuten 4:0. Bremerhaven wechselt daraufhin Keeper Kristers Gudlevskis aus. Bei Bremerhaven hilft auch das lang ersehnte Comeback von Jan Urbas nach seiner Verletzung vom 18.1. nichts. Schwache Offensive, dazu 15 Gegentore in 3 Spielen: so droht Bremerhaven der 2. Sweepder Vereinsgeschichte nach dem Viertelfinal-Aus 2017 gegen EHC Red Bull München.

Alle Tore in einem Clip:

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Justin Schütz, Adler Mannheim, trifft erstmals für die Adler Mannheim in den Playoffs:\“Wenn die 1. Chance gleicht sitzt, gibt das der ganzen Mannschaft einen Ruck. Das pusht die ganze Mannschaft. Eine 4:0 Führung nach dem 1. Drittel ist vielleicht sogar etwas gefährlich. Da lässt man etwas die Kraft raus und es passieren Fehler. Aber wir haben aber gut verteidigt und wenig zugelassen.\“

Der Link zum Interview:

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Jan Urbas, Pinguins Bremerhaven, kehrt nach 2 Monaten Verletzungspause auf das Eis zurück:\“Es ist gut zurück zu sein. Zuschauen ist das härteste. Aber nun war das nicht gut genug. Wir haben zu viele kleine Fehler gemacht und die Energie muss besser werden. Wir müssen vor dem eigenen Tor gieriger sein und mehr Blocks schaffen.\“

Der Link zum Interview:

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Bitterer Nachmittag: Bremerhavens Keeper Kristers Gudlevskis hat nach dem Treffer zum 0:4 schon im 1. Drittel Feierabend in Mannheim!

Der Link zum Clip:

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Eishockey-Stimmung vom Feinsten. Diese Choreografie stimmt in Mannheim auf das 3. Spiel im Playoff-Viertelfinale ein!

Der Link zum Clip:

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Straubing Tigers – Eisbären Berlin 2:4 (Serie Best of 7: 1:2)

2 Führungen für Berlin kann Straubing ausgleichen ehe der Widerstand nach Ty Ronnings 4:2 für Berlin schwindet. So gehen die Eisbären Berlin in der Serie mit 2:1 in Führung, rauben den Tigers den Heimvorteil. Stark bei den Eisbären:

Les Lancaster schlägt als Verteidiger doppelt zu, die Defensive lässt kaum etwas zu. Marcel Noebels feiert in seinem 100. Playoff-Spiel, Straubing kann das Vorhaben\“härter zu spielen\“nur bis zum 2:4 halten. Danach schwindet die Intensität: 5 Serien gab es bislang gegen Berlin in den Playoffs, fünfmal schieden die Tigers aus. Geht die schwarze Serie weiter?

Alle Tore in einem Clip:

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Les Lancaster, Eisbären Berlin, lässt seinem 1. DEL-Playoff-Tor gleich Treffer Nummer 2 folgen. Sein Doppelpack ebnet den Weg zum 4:2 in Straubing:\“Wir hatten einen guten Start als zuletzt. Das war unser Fokus. Ich bin nun neu in der Geschichte und Rivalität dieser beiden Teams. Nach dem tollen Heimsieg wollten wir die ersten 5 Minuten gewinnen. Das ist uns gelungen und haben damit den Takt der Partie vorgegeben. Sie sind zweimal zurückgekommen. Wir haben uns davon nicht beeindrucken lassen. Die Eisbären haben nicht grundlos in den letzten beiden Jahren Titel gewonnen.\“

Der Link zum Interview:

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Marcel Brandt, Straubing Tigers, trifft erstmals seit seinem Doppelpack im Februar gegen die Eisbären Berlin:\“Ich weiß gar nicht, wie viele Power Plays wir hatten. Wenn du daraus kein Tor schießt, hast du es am Ende nicht verdient. Die Eisbären Berlin leben von unseren Fehlern. Sie spielen nicht viel raus, leben aber von unseren Fehlern. So entscheidet sich dann das Spiel. Da sind die Eisbären brutal.Wir haben diese Saison bereits zweimal in Berlin gewonnen – warum nicht wieder.\“

Der Link zum Interview:

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Berlins Playoff-Monster Ty Ronning erzielt sein 22. Playoff-Tor im 32. Spiel. Das 4:2 entscheidet die Partie in Straubing.

Der Link zum Clip:

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Kapitän Mike Connolly wird die Straubing Tigers nach der Saison als Aktive auf dem Eis verlassen. Hier trifft er zum 1:1.

Der Link zum Clip:

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Wichtiger Moment: Eisbären Keeper Jonas Stettmer rettet, im Gegenzug erzielt Les Lancaster sein 1. Playoff-Tor in der DEL zum 1:0 für die Berliner.

Der Link zum Clip:

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\“Weiter geht die muntere Rauferei in Straubing\“- der Auftakt ist von Strafen auf beiden Seiten geprägt.

Der Link zum Clip:

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Straubing schwimmt, die Eisbären Berlin machen Druck. Keeper Erik Haukeland rettet für die Tigers.

Der Link zum Clip:

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Schwenninger Wild Wings – Kölner Haie 2:4 (Serie Best of 7: 0:3)

Ein Doppelschlag zum 3:1 im 3. Drittel bringt die Kölner Haien auf die Spur zum 2. Sieg in Schwenningen. 3:0 führen die Kölner damit in der Serie und stehen kurz vor dem Einzug ins Halbfinale. Schwenningens Tyson Spink macht es mit dem Penalty zum 2:3 gegen seinen Lieblingsgegner noch einmal spannend: im 23. Duell gegen Köln ist es sein23. Scorerpunkt.

Alle Tore in einem Clip:

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Parker Tuomie, Kölner Haie, liefert 2 Assists zum Sieg in Schwenningen:\“Das war sehr zäh. Wir haben die ersten beiden Drittel nicht sehr sauber gespielt. Im 3. Drittel haben wir zu unserem Spiel gefunden und Janne Juvonen hatte wieder ein unglaubliches Spiel. Für Schwenningen war das ein Sudden death Spiel. Wir haben im 3. Drittel ein gutes Auswärtsspiel gemacht. Zuvor warenwir zu verspielt.\“

Der Link zum Interview:

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Danny O`Regan, Schwenninger Wild Wings:\“Wir waren nun in allen 3 Spielen nah dran. Wir hatte immer die Chance auf den Sieg. Das waren nun 3 knappe Spiele, 3 herzzerreißende Resultate. Köln ist sehr schnell und wir können kaum durchschnaufen. Wir müssen sie verlangsamen. Wenn wir Köln nun ein bisschen was geben, werden wir bestraft.\“

Der Link zum Interview:

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Was zuvor in 60 Minuten nicht gelang, klappt nun nach weniger als 1 Minute: die Wild Wings erzielen ein Heimtor in der Serie gegen die Kölner Haie und bringen die Halle zum Beben.

Der Link zum Clip:

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Penalty für Schwenningen, Tyson Spink trifft gegen seinen Lieblingsgegner Köln zum 2:3 und es wird noch einmal spannend.

Der Link zum Clip:

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Schmerzhafte Playoffs für Schwenningen: 2 Szenen mit Schmerzfaktor für die Wild Wings!

Harter Check gegen Schwenningens Phil Hungerecker, der Glück im Unglück hat – die Türen zur Wechselbank sind noch geöffnet.

Der Link zum Clip:

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Schussversuch und der Stock im Gesicht: Schwenningens Alex Trivellato muss einstecken.

Der Link zum Clip:

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Eine dumme Strafe für Straubing bremst die Schlussoffensive: zu viele Männer sind auf dem Eis.

Der Link zum Clip:

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Eishockey live bei MagentaSport

DEL | Viertelfinale Playoffs: Spiel 4

Dienstag, 31.03.2026

ab 19.00 alle Spiele in der Konferenz und ab 19.15 Uhr als Einzelspiele:

Kölner Haie – Schwenninger Wild Wings, Pinguins Bremerhaven – Adler Mannheim, Eisbären Berlin – Straubing Tigers, ERC Ingolstadt – EHC Red Bull München

Pressekontakt:

Jörg Krause
Mail: joerg.krause@thinxpool.de
Mobil: 0170 22 680 24

Original-Content von: MagentaSport,übermittelt durch news aktuell

Posted by on 29. März 2026.

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Categories: Allgemein

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