Luxus-Safari durch die Linse: Warum Great Plains seine Gäste mit Profi-Equipment ausstattet

In den Camps der Réserve Collection in Botswana, Kenia und Simbabwe wird diese Idee konkret. Bereits bei der Ankunft steht in jeder Suite hochwertige spiegellose Canon-Kameras oder die größeren 5D-Modelle bereit, ergänzt durch ein professionelles Objektivset. Dazu gehören Teleobjektive mit 100 bis 400Millimetern Brennweite für detailreiche Tieraufnahmen. Nach einer kurzen, präzisen Einführung durch die Guides, die nach den fotografischen Standards von National Geographic geschult und kontinuierlich weitergebildet werden, beginnt das Erlebnis dort, wo es zählt, draußen im Feld.
Dereck Joubert unterstreicht:\“Der Grund, warum wir unseren Gästen diese Kameras zur Verfügung stellen wollten, ist nicht nur, ihnen die Mühe zu ersparen, ihre eigene Ausrüstung um die ganze Welt mitzuschleppen – denn wir wissen, was das bedeutet -, sondern auch, weil wir ihnen die Freuden der Fotografie als Kunst näherbringen möchten. Sicher, sie können ihr Smartphone benutzen, aber das ist etwas ganz anderes als das\“Schaffen\“von Bildern.\“
Die Safari verändert sich damit spürbar. Gäste beobachten nicht nur, sie beginnen zu sehen. Sie achten auf Licht, auf Bewegung, auf den richtigen Moment. Die Guides begleiten diesen Prozess aktiv. Sie verstehen sich nicht nur als Kenner der Tierwelt, sondern auch als Vermittler von Perspektive, Timing und Komposition.
Auch die Infrastruktur folgt dieser Logik. Speziell entwickelte offene Toyota Land Cruiser mit erhöhten Dächern, ausreichend Rand-Sitzplätzen, stabilisierenden Auflagen und Kamerahalterungen schaffen optimale Bedingungen für präzises Arbeiten. In wassergeprägten Regionen ergänzen Boote mit drehbaren Sitzen das Erlebnis und eröffnen neue fotografische Blickwinkel auf die Tierwelt.
Wie gerechtfertigt dieser Ansatz ist, zeigt sich in der Schönheit und Vielseitigkeit der Naturerlebnisse in den einzelnen Camps der Réserve Collection:
In einem Camp wie dem Zarafa Camp in Botswanas Selinda Reserve entstehen Aufnahmen von Elefantenherden und Raubkatzen in einer der ursprünglichsten Landschaften Afrikas. Das Mara Nyika Camp in Kenia beispielsweise liegt mitten im dynamischen Geschehen der Maasai Mara und bietet nicht nur während der großen Migration intensive fotografische Möglichkeiten. Am Sambesi im Tembo Plains Camp in Simbabwe prägen Wasser, Lichtund Bewegung die Bildsprache, mit außergewöhnlichen Perspektiven auf Elefanten und Flusslandschaften.
Der fotografische Prozess endet dabei nicht nach der Wildbeobachtungsfahrt. Noch am selben Tag lassen sich die Aufnahmenüber WLAN direkt auf das eigene Smartphone übertragen. Am Ende der Reise erhalten Gäste Zugriff auf eine personalisierte Bilder-Galerie, in der alle ihre Bilder verfügbar und herunterladbar sind. So entsteht ein visuelles Archiv für Erzählungen zurück in der Heimat, persönlich gestaltete Fotobücher oder Social Media.
Dass Fotografie bei Great Plains mehr ist als Technik, zeigt sich auch in der Gestaltung der Camps. Großformatige Fine Art Prints von Beverly Joubert prägen zusammen mit dem Design des Paares die Räume und zeigen die typische Joubert-Handschrift. Mit Beverlys aktuellen Bildband\“Wild Eye: A Life in Photographs\“verdichten sie ihre jahrzehntelange Arbeit zu einer Hommage an das Sehen selbst und setzt zugleich den inhaltlichen Rahmen für das, was Gäste vor Ort erleben.
www.greatplainsconservation.com
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