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Lampenfieber – der Kurs

 

Wie ich kürzlich unter dem Aufmacher „Lampenfieber ade – so funktionierts\“ an der Schlegel Akademie berichtete, habe ich vergangene Woche nunmehr das Seminar besucht und bin bis heute nachhaltig begeistert. Wer also auf der Suche nach Selbstsicherheit und Gewandtheit im Umgang mit den lieben Mitmenschen ist, sollte sich nicht scheuen, diesen Workshop zu besuchen.

Die Veranstaltung der Schlegel Akademie richtet sich an jedermann, Vorkenntnisse braucht man nicht und auch irgendwelche Vorbereitung ist nicht nötig. Vielmehr muss man einfach nur bereit sein mitzumachen, sich darauf einlassen und in der Lage sein auch mal über seinen Schatten zu springen.
Ich hatte ja Anfang des Monats Mai bereits berichtet, dass ich mich entschlossen hatte, bei der Schlegel Akademie den Kurs zu belegen. Da ich seit Jahren in den verschiedensten Positionen meines Berufslebens mit Kunden,
Kundenkontakten, Vertriebsfragen aber auch ganz einfach und direkt mit Konversationsrunden in Berührung gekommen bin, hatte ich bislang immer das Gefühl etwas gehemmt zu sein und oftmals wurde mir ganz Heiss, wenn es darum geht, frei zu sprechen.

SELBSTERKENNTNIS ALS WEG ZUR BESSERUNG
Leider entspricht es wohl meinem Naturell eher schüchtern und zurückhaltend zu sein. Immer wieder ertappe ich mich dabei, dass mir quasi Lampenfieber begegnet sobald ich in einer Runde insbesondere fremder Menschen frei und offen sprechen soll.

Heute möchte ich jedoch davon berichten, dass einem geholfen werden kann. Man muss es nur wollen. Das Seminar beginnt mit einer lockeren Runde der Teilnehmer, die sich der Reihe nach vorstellen und berichten, welche Erfahrungen Sie im Leben, mit einer „Lampenfiebersituation“ gemacht haben.
Allein in dieser Vorstellungsrunde bricht bereits das Eis. Es ist oft lustig, amüsant und humorvoll, welche Erlebnisse die einzelnen Teilnehmer gemacht haben. Auch was sie bewogen hat an dem Workshop teilzunehmen und aus welch unterschiedlichen Branchen, Richtungen und Sozialgefüge sie kommen. Von Selbständigen, Studenten, Angestellten und Ruheständlern war da die Rede. Der Mix aus verschiedenen Generationen, die Vielfalt und die unterschiedlichsten Erfahrungswerte bereicherten sofort die Runde. Ich fühlte mich von Beginn an sehr wohl und konnte mich quasi wie in einem Spiegel beobachten, wie ich doch mehr und mehr mich auf den moderierten Weg des Workshops einließ.

TOLLE MODERATION – FRISCH UND AGIL
Die beiden Moderatorinnen der Schlegel Akademie waren absolut engagiert, sehr einfühlsam und absolut qualifiziert. Ihre Mischung aus den Erfahrungswerten einer diplomierten Schauspielerin und einer Wirtschafts- Psychologin begeisterten die Runde. Insbesondere die spielerischen Anleitungen, die methodisch gut gewählten Abschnitte und Sequenzen, lassen einen schnell Hemmungen und Vorbehalte vergessen.
Das Gefühl der Mund wird trocken, der Puls geht hoch, die Hände werden feucht, wird schnell konterkariert durch die Leichtigkeit einer Übung: Spielerisch erklärt und moderiert die Dozentin worauf der Einzelne achten soll, wie er sich seine Reaktionen und Gefühle erklären kann und auf welche Weise er situativ bestimmten Ängsten und Vorbehalten entgegen tritt. Zuhören und Erkennen, das es letztlich anderen auch nicht anders geht und dem spielerisch Gestalten einer ersten Selbstbehauptung zu folgen, hilft dem Teilnehmer mehr und mehr seine schwermütig erscheinende Beklemmung abzulegen.

SO HABE ICH MICH GEFÜHLT
Ich habe mich sehr gut gefühlt, empfand die Übungen abwechslungsreich, lustig und informativ. Schnell habe ich erkannt, wie viel man doch über sich selbst noch erfahren kann, wenn man bereit ist, einen solchen Workshop zu besuchen. Das Erlernen von Atemübungen und das Erkennen von Gesten, Körpersprache und Mimik haben mich fasziniert. Ich habe gelernt, aus der Körpersprache des anderen für mich selbst entsprechende Rückschlüsse zu ziehen. Mein Entschluss steht fest, ich werde wieder einen solchen Kurs an der Schlegel Akademie besuchen. Gerade die Schlegel Akademie bietet hier zahlreiche Möglichkeiten einen sehr interessanten Workshop zu belegen. Vielleicht werde ich ja als „Fortgeschrittener“ wiederkommen.

Ich freu mich darauf.

Posted by on 20. Mai 2019.

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Categories: Bilder, Vermischtes

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