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Lüften: Nicht nur im Winter wichtig

Zum richtigen Lüften im Winter werden jährlich ganze Abhandlungen geschrieben. Mittlerweile hat es sich herumgesprochen, dass in der kalten Jahreszeit kurzes, regelmäßiges Stoßlüften angesagt ist und man damit nicht nur Energie spart, sondern auch die Lebensqualität erhöht. Doch auch in der heißen Jahreszeit gilt es einiges zu beachten, wenn es ums Lüften geht, vor allem, wenn die Temperaturen über 30 Grad betragen und es tagelang keine Abkühlung gibt. Wer Lüftungsgeräte zum Einsatz bringen kann, ist auf jeden Fall klar im Vorteil. Wer nicht, sollte auf gutes Lüften achten.

Im Gegensatz zum Winter sollte im Sommer nicht mehrmals über den Tag verteilt gelüftet werden, sondern nur in den frühen Morgenstunden und am Abend. Wer gern bei offenem Fenster schläft, kann in den Nachstunden die frische Brise nutzen. Tagsüber gilt, vor allem in leicht überheizenden Dachgeschoßwohnungen: Fenster zu und Jalousien nach unten! Jede Form von Schatten hilft, um Räume zu kühlen.

Untertags sollte man nicht lüften, da mit der heißen Luft potentiell auch Feuchtigkeit in die Wohnung kommt. Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte und bringt diese auch in die Wohnräume. Dadurch erhöht man die Schimmelgefahr. Dies ist vor allem in Bädern und Küchen wichtig. Wer im Bad kein Fenster hat, sollte unbedingt nach dem Duschen die Tür offen lassen, um die Feuchtigkeit entweichen zu lassen. So vermeidet man Schimmelbildung und stickige Luft. Dem kann man auch durch Lüfter und Lüftungsgeräte entgegenwirken.

Mehr zum Thema Lüftungsgeräte gibt es beim Experten unter www.limodor.com.

Posted by on 21. August 2020.

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Categories: Haus & Garten

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