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Ökostrom direkt vom Windrad: Green City Energy beschleunigt Energiewende mit neuem Grünstrom-Tarif

Nur weniger als ein Prozent des in Deutschland im
Rahmen des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) produzierten Ökostroms
schafft es direkt vom regenerativen Kraftwerk zum Verbraucher. Der
restliche Grünstrom fließt über die Strombörse an den Endkunden –
vergütet nach den festen Einspeisetarifen des EEGs. Ein Umweg, der
aus Sicht des Projektierers Green City Energy nicht mehr vollends
notwendig ist. Für ihre ersten Windkraftanlagen setzen die Münchner
Energiepioniere auf ein direktes Produzenten-Abnehmner-Verhältnis.
Damit treibt das Energie- und Verkehrswendeunternehmen nicht nur ihre
Idee der dezentralen Energiewende weiter voran, sondern macht sich
auch Stück für Stück unabhängig von politischen Entscheidungen. Ein
Weg, der bereits erste Befürworter findet. Die Umweltdruckerei
Ulenspiegel aus Andechs setzt seit Anfang des Jahres auf den
Ökostrom-Tarif \“Green City Power\“.

313.249.917 kWh Ökostrom produzieren die 323 von Green City Energy
realisierten Solar-, Wind- und Wasserkraftanlagen im Schnitt im Jahr.
Mit dem Ökostrom-Tarif \“Green City Power\“ steigt das Unternehmen auch
in die Vermarktung des eigens produzierten Grünstroms ein. \“Ein
Großteil des Stroms, der hierzulande als Ökostrom vermarktet wird,
bringt den notwendigen Ausbau und die aktive Einbindung der
Erneuerbaren Energien nicht wirklich voran\“, erklärt Michael
Renninger, Geschäftsführer der Green City Power GmbH. Der
Ökostrom-Tarif von Green City Energy setzt neue Akzente: Dieser
stammt nicht nur zu 100 Prozent aus regenerativen Energien, sondern
auch bis zu 30 Prozent aus den unternehmenseigenen Windparks in
Bayern und dem Saarland. Die weitere Menge wird aus drei deutschen
Wasserkraft-Bestandsanlagen abgedeckt. Die meisten
Ökostrom-Produzenten nehmen die klassische Form der Direktvermarktung
nach dem Marktprämienmodell mit festgelegten EEG-Fördersätze in
Anspruch. Dagegen geht Green City Energy neue Wege: Mit \“Green City
Power\“ baut das Unternehmen einen direkten Abnehmerkreis für seine
Anlagen auf und sichert somit deren Fortbestand und forciert
zeitgleich den Neubau von Erneuerbare Energien-Anlagen. \“Die Green
City Power-Tarife integrieren selbsterzeugten Ökostrom konsequent
über die Direktvermarktung und machen Erneuerbare Energien dadurch
unabhängig von staatlicher Förderung,\“ erklärt Renninger die Idee
hinter der eigenen Strommarke.

Umweltdruckerei Ulenspiegel setzt als erstes Unternehmen auf Green
City Power

Mit der Umweltdruckerei Ulenspiegel setzt auch das erste
Unternehmen auf den Ökostrom mit Wirkung. \“Das Konzept, sich vom
Projektierer von Solar- und Windkraftanlagen zum Stromlieferanten
weiterzu-entwickeln, empfinden wir als konsequent, mutig und
unterstützenswert,\“ so Geschäftsführerin Barbara Classen. Für ihren
jährlichen Verbrauch von 120.000 kWh ist die Entscheidung zu Green
City zu wechseln nicht schwergefallen: \“Zumindest einen Teil des
Stroms direkt aus von Green City Energy betriebenen Anlagen zu
beziehen, war für uns ein ausschlaggebender Aspekt.\“, erklärt Classen
weiter.

Seit ihrer Gründung in den späten siebziger Jahren haben sich die
Öko-Pioniere aus Andechs dem umweltfreundlichen Drucken verschrieben
und alle Produktionsprozesse darauf abgestimmt. \“Es bleibt uns eben
ein Anliegen, uns in dieser Hinsicht immer weiter zu verbessern,\“ so
Classen. Der ausschlaggebende Unterschied zu konventionellen
Druckereien: nachweislich, kontinuierlich und transparent in allen
Bereichen Emissionen und Umweltauswirkungen zu reduzieren. Dass
Ulenspiegel Druck als erstes Unternehmen auf \“Green City Power\“
setzt, ist nicht verwunderlich. Genau wie Green City Energy ist das
Unternehmen aus einer Bewegung für den Klimaschutz entstanden.

Alle Informationen unter www.greencity-energy.de/oekostrom

Pressekontakt:
Green City Energy AG
Tine Messerschmidt
Zirkus-Krone-Straße 10, 80335 München
Telefon (089) 890668-642
E-Mail: presse@greencity-energy.de

Original-Content von: Green City Energy, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 14. Februar 2018.

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Categories: Energie & Umwelt

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