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Kolbus GmbH: Neues Bearbeitungszentrum für Großteile

Anfang März wurde die neue Maschine bei Kolbus angeliefert. Mit dieser Investition stärkt  das westfälische Traditionsunternehmen die wirtschaftliche und flexible Fertigung am Standort in Rahden. Die Investitionssumme beläuft sich auf 1 Mio. Euro.

Frank Bekemeier, Leiter der Mechanischen Fertigung bei Kolbus, erklärt: ?Die moderne, leistungsstarke CNC-Maschine ist für die mehrseitige Bearbeitung von schweren Eisenträgern und für Werkstücke mit einer Länge bis zu 4 Metern ausgelegt. Aufgrund der höheren Dynamik verringern sich die Bearbeitungszeiten deutlich und wir können schneller und effizienter produzieren.? Mit dieser Investition im ersten Quartal 2018 positioniert sich Kolbus als innovativer Partner für bewährten Maschinen- und Produktkomponentenbau in Rahden und für Kunden in weiteren Marktsegmenten.

Das neue Kraftpaket für die Teilefertigung bei Kolbus heißt ?Univers 6000? und kommt aus dem Hause Unisign. Auf dieser Maschine können Bauteile mit maximalen Abmessungen von 4.000 x 940 x 500 mm bearbeitet werden. Mit der neuen Anlage werden rund 160 Fertigungsaufträge pro Monat im Dreischichtbetrieb gefräst und gebohrt. Bearbeitet werden Teile mit einem Gewicht von bis zu 1 Tonne. Die Pendelbearbeitung in zwei Arbeitsräumen führt zu optimalen Spindellaufzeiten. Durch den Maschinenaufbau in Fahrständerbauweise und einen einwechselbaren Winkelkopf kann die Komplettbearbeitung in nur einer Aufspannung durchgeführt werden. Dies reduziert Fertigungskosten und führt zur weiteren Qualitätsverbesserung der gefertigten Teile. ?Mit der neuen Maschine verbessern sich auch die Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiter durch die Vollraumkapselung mit Arbeitsraumabsaugung, der ergonomischen Arbeitshöhe und durch gute Beleuchtung,? erklärt Sven Kolwey, Leiter Arbeitsvorbereitung.

Posted by on 28. März 2018.

Categories: Vermischtes

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