iinews – Der mobile Newsdienst



« | »

Kölner Stadt-Anzeiger: Lindner hadert nicht mit dem aktuell schlechten Image der FDP – „War mir über die Folgen unserer Entscheidung im Klaren

Köln. Für den FDP-Parteivorsitzenden Christian
Lindner ist es kein Problem, dass eine Mehrheit der Deutschen ihn für
das Scheitern der Sondierungsgespräche zur Bildung einer
Jamaika-Koalition die Schuld gibt. „Ich war mir über die Folgen
unserer Entscheidung im Klaren“, sagte er im Gespräch mit dem „Kölner
Stadt-Anzeiger“ (Donnerstag-Ausgabe). „Deshalb sind wir mit uns im
Reinen. Jamaika wäre keine stabile Regierung gewesen. Sie hätte das
Land nicht vorangebracht.“ Lindner räumte ein, dass die FDP „in der
öffentlichen Meinung in eine gewisse Defensive geraten ist“. Als
FDP-Politiker sei man aber grundsätzlich in einer
Minderheitenposition. „Die FDP-Hasser auf Facebook gab es immer
schon. Ich bin stolz auf unsere Klarheit und Geschlossenheit“, so
Lindner wörtlich. Neuwahlen müsse seine Partei nicht fürchten.
Neuerliche Verhandlungen zur Bildung einer Jamaika-Koalition schließt
er auch nach möglichen Neuwahlen aus. Eine vertrauensvolle
Zusammenarbeit mit den Grünen aus Bundesebene sei zum gegenwärtigen
Zeitpunkt auf Bundesebene nicht möglich. „Die Steine, die sie uns
jetzt hinterher werfen mit Verschwörungstheorien und
Verunglimpfungen, wir seien eine rechtspopulistische Partei,
bestätigen mich in dieser Bewertung

Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 3149

Original-Content von: Kölner Stadt-Anzeiger, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 23. November 2017.

Tags:

Categories: Politik & Gesellschaft

0 Responses

You must be logged in to post a comment.

« | »




Neueste Beiträge


Seiten