Künstliche Allgemeine Intelligenz: Viel Lärm um eine ferne Zukunft

Die heutigen Herausforderungen für die meisten Unternehmen liegen in anderen Bereichen. Es geht dabei nicht um die Frage, wie gut die zugrunde liegenden Modelle sind. Prinzipiell sind sie sehr gut oder sogar hervorragend. Die Aufgabe für Unternehmen liegt vielmehr darin, dass sie ihre Workflows und Systeme auf den Prüfstand stellen müssen, damit KI in allen Formen nahtlos integriert werden kann. Das wird mit Legacy-Systemen, die eine jahrzehntealte Code-Basis haben, nicht funktionieren. Es wird auch nicht mit Arbeitsabläufen machbar sein, die unter der Annahme gestaltet sind, dass Menschen die Arbeit erledigen.
Unternehmen sollten sich also darauf konzentrieren, ihre Systeme und Workflows neu zu konzipieren. Außerdem müssen sie darüber nachdenken, wie sie die aktuellen KI-Versionen in ihre Prozesse und Daten integrieren können. Dies erfordert eine massive Transformation von Menschen, Prozessen und Systemen. Und dieses Vorgehen ist unerlässlich, unabhängig davon, ob die Künstliche Allgemeine Intelligenz in zwei oder in zwanzig Jahren Realität wird. Es geht also darum, dass Unternehmen den Fokus auf die Transformation für die KI richten, die wir heute haben. Damit können sie bereits jetzt einen Mehrwert erzielen und sich auf eine Zukunft vorbereiten, die – egal was die Experten in Davos gesagt haben – niemand prognostizieren kann.
Dieses Statement und das Bild in höherer Auflösung können unter www.brandmacher.de/company/pegasystems abgerufen werden.
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