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Kölner Stadt-Anzeiger: NRW-Polizei soll für Frauen attraktiver werden

NRW-Innenminister Herbert-Reul will die NRW-Polizei
für Frauen attraktiver machen. \“Die NRW-Polizei ohne Frauen ist heute
für mich unvorstellbar. Es steht außer Frage, dass Polizistinnen den
vielfältigen Herausforderungen des Polizeiberufes mehr als gewachsen
sind\“, sagte der CDU-Politiker dem \“Kölner Stadt-Anzeiger\“
(Montagausgabe). Es sei \“ein Jammer\“, wenn hoch qualifizierte
Beamtinnen verloren gingen, weil sich Familie und Beruf nicht
vereinbaren ließen. \“Deshalb muss die Polizei auch ein attraktiver
Arbeitgeber sein\“, so Reul. \“Wir haben auf diesem Feld in den
vergangenen Monaten schon eine Menge erreicht. Aber wir müssen
trotzdem ständig prüfen, ob wir die Teilzeit- und Telearbeit bei der
NRW-Polizei nicht noch weiter ausbauen können\“, so Reul. In einem
ersten Schritt wurden in diesem Jahr für die \“Homeoffice-Offensive\“
1000 Telearbeits-PCs zur Verfügung gestellt. Bei Neueinstellungen der
NRW-Polizei gibt es mittlerweile einen Frauenanteil von rund 38
Prozent. Im Polizeipräsidium Köln sind von 5000 Mitarbeitern 1577
Frauen. Davon nehmen mittlerweile 386 das Angebot wahr, in Teilzeit
zu arbeiten – das ist immerhin fast jede Vierte. Landesweit arbeiten
bei der NRW-Polizei nunmehr 2800 Frauen in Teilzeit.

Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 2080

Original-Content von: Kölner Stadt-Anzeiger, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 20. Oktober 2019.

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Categories: Politik & Gesellschaft

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