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JIM KNOPF UND LUKAS DER LOKOMOTIVFÜHRER erobern mit Prädikat \“besonders wertvoll\“ die Kinos/FBW-Prädikat auch für Langfilmdebüt 1000 ARTEN, REGEN ZU BESCHREIBEN und die Politsatire THE DEATH OF STALIN

Im Jahr 1960 schrieb Michael Ende seinen
Kinderbuchklassiker rund um Jim Knopf und seinen besten Freund Lukas,
den Lokomotivführer. Generationen von Kindern erfreuten sich an den
Abenteuern der beiden Helden, nicht zuletzt auch durch die
Fernsehadaptionen der Augsburger Puppenkiste. Nun hat Regisseur
Dennis Gansel mit JIM KNOPF UND LUKAS DER LOKOMOTIVFÜHRER (Start: 29.
März) die erste Realverfilmung der Abenteuer des Jungen Jim Knopf
verfilmt, der als Baby auf der Insel Lummerland landet und dort auch
unter der Obhut des starken Lukas, einem herzensguten
Lokomotivführer, aufwächst. Die fünfköpfige Expertenrunde der FBW war
beeindruckt von diesem Ausflug in das Land der Fantasie und schreibt
in ihrer Begründung für die Auszeichnung mit dem höchsten Prädikat
\“besonders wertvoll\“: \“Eindrucksvoll und phantasiereich sind die
Bauten sowie die farbenprächtige und detailgenaue Ausstattung.
Lobenswert der Verzicht auf überbordende Special Effects à la
Hollywood. Dafür die liebevolle Konzentration auf alle die bekannten
Elemente und Abenteuer, bekannt aus dem Buch. Dennis Gansel
inszeniert die Geschichte um Jim Knopf stilsicher und äußerst
kindgerecht, was auch der Besetzung der Charaktere und deren Spiel
bestens entspricht.\“ Und auch die FBW-Jugend Filmjury empfiehlt den
Film für die ganze Familie und Zuschauer ab 7 Jahren, denn: \“Jim
Knopf zeigt uns erneut, dass man die besten Abenteuer mit Freunden
erlebt und dass es egal ist, wo man herkommt, man gehört zu den
Menschen die einen lieben.\“

Mehr dazu unter: http://www.fbw-filmbewertung.com/film/jim_knopf_u
nd_lukas_der_lokomotivfuehrer http://www.jugend-filmjury.com/film/jim
_knopf_und_lukas_der_lokomotivfuehrer

Mike hat sich eingeschlossen. Seit Wochen kommt er nicht mehr aus
seinem Zimmer heraus, verschließt sich vor der Außenwelt – und vor
allem vor seiner Familie. Die steht draußen vor der Tür und bittet
Mike, wieder ein Teil von ihnen zu sein. Doch je mehr Tage vergehen,
desto mehr müssen Mikes Eltern und seine Schwester einsehen, dass
Mike genau das nicht mehr will. Und sie müssen lernen, ohne ihn zu
leben. Isabel Prahl behandelt in ihrem Langfilmdebüt 1000 ARTEN,
REGEN ZU BESCHREIBEN (Start: 29. März) das \“Hikikomori-Phänomen\“. Es
bezeichnet Menschen, die sich aus dem sozialen Leben völlig
zurückziehen in die häusliche Isolation. \“Subtile Kameraarbeit und
ausgeklügelter Musikeinsatz produzieren einen elegischen Sog, wie man
ihn im gegenwärtigen Kino selten findet. Die Schauspieler bekommen in
diesem Kontext die Möglichkeit ungewohnter Intensität. Vor allem
Bjarne Mädel als Vater überzeugt in diesem familiären Horrortrip, der
keinen Ausweg lässt. 1000 ARTEN, REGEN ZU BESCHREIBEN basiert auf
einer ungewöhnlichen Idee, ist originell umgesetzt und künstlerisch
konsequent.\“ Dies schreibt die unabhängige FBW-Jury, die den Film mit
dem Prädikat \“besonders wertvoll\“ auszeichnet.

Mehr dazu unter:
http://www.fbw-filmbewertung.com/film/1000_arten_regen_zu_beschreiben

März 1953. In der UdSSR herrscht Generalsekretär Stalin. Mit
eiserner Faust. Bis er eines Tages einfach umfällt. Schlaganfall.
Mitten in seinem Arbeitszimmer. Als die Mitglieder des Kabinetts ihn
dort finden, muss schnell eine Lösung gefunden werden. Doch jeder
einzelne Minister ist ab sofort mehr damit beschäftigt, seine eigenen
Schäfchen ins Trockene zu bringen, als sich um das Wohl des
Vaterlands zu kümmern. Mit THE DEATH OF STALIN (Start: 29. März)
erzählt Armando Iannucci die Geschichte rund um den Tod Stalins und
seine politischen \“Erben\“ als bitterböse, schwarzhumorige Satire. Die
FBW-Jury vergibt das Prädikat \“wertvoll\“ und lobt in ihrem Gutachten
das \“brillante Ensemble\“ rund um Steve Buscemi, Jason Isaacs und
Michael Palin, das den \“von wechselnden Allianzen und unerwarteten
Manövern gekennzeichneten Kampf um die Macht im Kreml und die
dahinterstehenden Strukturen mit viel Spielfreude auf die Leinwand
bringt.\“ Der Film, so die Jury, \“ist mit viel Liebe für Details
ausgestattet und entwirft ein stimmiges, realistisches Zeitbild der
sowjetischen Hauptstadt im Jahre 1953. Obwohl die Handlung genau
verortet ist, wird der Film über den konkreten Einzelfall hinaus auch
zu einem Gleichnis über Formen von Ja-Sagerei und Anpassung in
politischen Parteien und über den Aufstieg und Fall von Politikern.\“

Mehr dazu unter:
http://www.fbw-filmbewertung.com/film/the_death_of_stalin

In der kommenden Woche: Christian Petzolds TRANSIT und der neue
Dokumentarfilm der Samdereli-Schwestern, DIE NACHT DER NÄCHTE.

Mehr Informationen zu aktuellen und kommenden FBW-Empfehlungen
unter www.fbw-filmbewertung.com. Die Deutsche Film- und
Medienbewertung (FBW) zeichnet herausragende Filme mit den Prädikaten
wertvoll und besonders wertvoll aus. Über die Auszeichnungen
entscheiden unabhängige Jurys mit jeweils fünf Gutachtern aus einem
Pool aus 85 Experten aus ganz Deutschland. Die FBW bewertet die Filme
innerhalb ihres jeweiligen Genres.

Die FBW-Jugend Filmjurys sind mit 10-14-jährigen Schülerinnen und
Schülern besetzt. Sie sind an insgesamt acht Standorten in
Deutschland etabliert und sichten vor Kinostart das Filmprogramm für
5-14-jährige.

Pressekontakt:
Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)
Schloss Biebrich Rheingaustraße 140
65203 Wiesbaden

Tel: 0611/ 96 60 04 -18
Fax: 0611/ 96 60 04 -11
info@fbw-filmbewertung.com
www.fbw-filmbewertung.com

Original-Content von: Deutsche Film- und Medienbewertung, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 28. März 2018.

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Categories: Kunst & Kultur

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