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Jeder kann singen: So gesund ist Gesang (FOTO)

 


Singen ist gesund, baut Stress ab und sorgt für Glücksgefühle.
Reichlich Gründe also, öfter einmal das Lieblingslied im Radio lauter
zu drehen und aus voller Kehle mitzuschmettern. Die beste Nachricht
ist: Jeder kann singen – und selbst wer nicht jeden Ton trifft,
profitiert von den positiven Auswirkungen von Gesang auf Körper und
Seele. Damit die Stimme bei jedem Song geschmeidig bleibt, setzen
Profis und Hobby-Sänger auf GeloRevoice® Halstabletten zum
Befeuchten der Schleimhäute in Mund und Rachen.

Wir haben es ja schon immer geahnt: Singen ist gesund und macht
glücklich. Das kann nicht nur jeder bestätigen, der gerne singt,
sondern ist auch durch Studien belegt. Dabei spielen auch die Hormone
eine Rolle: Während des Singens sind wir so entspannt, dass die
Konzentration des Stresshormons Cortisol im Körper deutlich reduziert
ist.(1) Gleichzeitig wird das \“Glückshormon\“ Oxytocin verstärkt
ausgeschüttet, das uns glücklich und zufrieden macht.(2) Auch aus
gesundheitlicher Sicht ist es deswegen ratsam, bei jeder Gelegenheit
zu singen – egal ob unter der Dusche, beim Hausputz, während des
Kochens oder im Chor.

Die positiven Effekte auf Gesundheit und Wohlbefinden sind
vermutlich beim Singen im Chor am größten. Der Grund: Das ausgeprägte
Gemeinschaftsgefühl. Zusammen zu singen verbindet die Menschen. In
einer Umfrage gaben Mitglieder eines Chors an, sozial (87 %) sowie
emotional (75 %) vom gemeinsamen Singen zu profitieren.(3) Zudem
zeigte eine schwedische Studie, dass sich die Herzfrequenzen von
Chorsängern angleichen – beim Singen schlagen die Herzen also im
gleichen Takt.(4)

Jeder kann singen

Obwohl es zahlreiche gute Gründe für das Singen gibt, haben viele
Menschen Hemmungen, in der Öffentlichkeit oder in Gesellschaft von
anderen zu singen. Doch grundsätzlich gilt: Jeder kann singen! Dabei
kommt es nicht darauf an, Noten lesen zu können und jeden Ton zu
treffen. Im Vordergrund sollten die vielen positiven Effekte stehen,
die das Singen auf uns hat.

Richtig atmen, richtig singen

Neben Glückshormonen und der Verbundenheit mit den Mit-Sängern
gibt es noch weitere positive Auswirkungen von Singen auf unsere
Gesundheit. Das liegt daran, dass beim Singen ganz automatisch die
Atmung und die Haltung trainiert werden, denn die drei Komponenten
sind eng miteinander verknüpft. Beim Singen atmen wir automatisch
viel tiefer ein als beim Sprechen, sodass die Lunge optimal belüftet
wird – eine wichtige Voraussetzung für die Stimmbildung. Zudem wird
dadurch der Körper mit Sauerstoff versorgt und wir fühlen uns wach
und energiegeladen. Eine aufrechte Haltung sorgt zusätzlich dafür,
dass sich Lunge und Stimme entfalten und kann dadurch Stimmproblemen
beim Singen vorbeugen.

Schutz für die Schleimhäute

Trockene und gereizte Schleimhäute verursachen Halskratzen,
Hustenreiz, Heiserkeit oder ein Räusperbedürfnis – für ausdauerndes
Singen und eine geschmeidige Stimme ist die Befeuchtung der
Schleimhäute in Mund und Rachen unverzichtbar. Deswegen ist es
sinnvoll, vor und während des Singens ausreichend Wasser zu trinken.
Noch nachhaltiger ist die befeuchtende Wirkung von GeloRevoice®
Halstabletten, die auch von Profi-Sängern gerne genutzt werden. Beim
Lutschen regen Mineralstoffe und ein leichter Brauseeffekt den
Speichelfluss intensiv an. Die gelbildenden Bestandteile
Hyaluronsäure, Carbomer und Xanthan binden den Speichel und bilden so
das spezielle Revoice Hydro-Depot®, das sich wie ein Schutzfilm über
die Schleimhäute in Mund und Rachen legt und für schnell wirksame und
lang anhaltende Befeuchtung sorgt.

Umfangreiches Text- und Bildmaterial finden Sie zum Download unter
folgendem Link:
http://www.medipresse.de/kunden/pb/GeloRevoice_Singen.zip

Quellen:
(1) Beck, R. J. et al. (2000). Choral Singing, Performance
Perception, and Immune System Changes in Salivary Immunoglobulin A
and Cortisol. Music Perception Vol 18 (1): 87-106.
(2) Grape C. et al. (2002). Does singing promote well-being?: An
empirical study of professional and amateur singers during a
singing lesson. Integrative Psychological and Behavioral Science
38(1): 65-74.
(3) Clift, S., Hancox, G (2001). The perceived benefits of
singing: Findings from preliminary surveys of a university college
choral society. The Journal of the Royal Society for the Promotion
of Health. Vol 121 (4): 248-256.
(4) Vickhoff B. et al (2013). Music structure determines heart
rate variability of singers. Frontiers in Psychology, 4: 334.

Pressekontakt:
Rothenburg & Partner GmbH
Martina Moyses
Friesenweg 5f
22763 Hamburg
redaktion@rothenburg-pr.de

Original-Content von: G. Pohl Boskamp GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 14. Juni 2019.

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Categories: Bilder, Vermischtes

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