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Jazzmusiker Nils Landgren: Streamingdiensten fehlt es an Respekt für Urheberrechte

Fast eine Million verkaufte Alben sind für einen
Jazzmusiker richtig viel, für einen Popstar nichts

Berlin, 22. März 2017 – Europas bekanntester Jazzmusiker Nils
Landgren sieht das Geschäfts¬modell und den Erfolg der
Streamingdienste im Musikgeschäft kritisch. Im Interview mit dem
Wirtschaftsmagazin ““Capital““ (Ausgabe 4/2017, EVT 23. März) sagte Mr.
Red Horn: „Den Plattformen mangelt es an Respekt für Urheberrechte,
alles soll gratis sein.“ Er antworte auf diese Frage regel-mäßig:
„Gib mir dein Gehalt, dann schenke ich dir meine Musik.“ Jazzmusik
würde als kleiner Teil der Musikindustrie aber ohnehin nicht von
diesen Anbietern profitieren.

Sein musikalisches Schaffen als Solist, Bandleader, künstlerischer
Leiter von Festivals und die mehr als 200 Konzerte im Jahr haben ihm
doch zu einem gewissen Wohlstand verholfen. Allerdings müsse „das
Wow-Gefühl erst noch kommen“, obwohl er inzwischen fast eine Million
Alben verkauft habe: „Das ist für einen Jazzmusiker richtig viel, für
einen Popstar nichts.“

Pressekontakt:
Marina Zapf, Redaktion ““Capital““,
Telefon: 030/220 74-5145
E-Mail: zapf.marina@capital.de
www.capital.de

Original-Content von: Capital, G+J Wirtschaftsmedien, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 22. März 2017.

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Categories: Internet, Vermischtes

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