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Innovativer Recruiting-Weg: Der Shopmacher JobShop

Gescher, 1. Oktober 2018 – Für ihre Kunden optimieren die Shopmacher tagtäglich verkaufsorientierte Enterprise eCommerce-Plattformen. Und darin sind sie gut. Als Digitalunternehmen stehen natürlich auch die Shopmacher aus dem westfälischen Gescher mitten im Kampf um die besten Talente und Fachkräfte. Aus der Kombination dieser beiden Fakten wurde jetzt mit kreativer Unterstützung der Spezialisten für digitales Recruiting von YeaHR! eine innovative und bislang einzigartige Recruiting-Idee geboren: Der Shopmacher JobShop. Jobs im Shop – das gab es so noch nie.

So funktioniert der Shopmacher JobShop

Im JobShop werden Jobs wie T-Shirts von Models präsentiert. Die Produkt- wird zur Jobbeschreibung, der Job kann in den Warenkorb gelegt werden. ‘Jetzt kaufen’ heißt ‘Jetzt bewerben’. Auch andere aus Webshops bekannte Funktionen finden sich im JobShop wieder: Produkt-Bewertungen sind kununu-Bewertungen, als Zahlarten gibt es diverse Möglichkeiten, Lebensläufe zu übermitteln – der Link aufs Xing-Profil ist die Sofortüberweisung – wer sich per Empfehlung bewirbt, kann einen Rabatt-Code eingeben. Der Bewerber-Chat entspricht dem Chat-Berater und auch die Kategorie „Ausverkauft!“ gibt es – hier finden sich altbackene Arbeitsweisen und starre Hierarchien.

Kandidatenfreundlich: Gehaltsvorschlagstool und Nettolohn-Optimierer

Das gibt es so auch nur im Shopmacher-JobShop: Kandidaten werden Gehaltsvorschläge unterbreitet – also die Preise der Angebote im JobShop. Wie in etwa bei eBay können Käufer selbst Preise, also Gehaltsvorstellungen, vorschlagen.

Ambitioniert und kandidatenfreundlich ist auch der Nettolohn-Optimierer. Vom KiTa-Zuschuss über Tankgutscheine bis hin zum Rabattsystem schöpfen die Shopmacher alle Möglichkeiten gezielt aus, um Nettogehälter im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten optimal zu gestalten.

Recruiting ist nichts Anderes als Sales

„Die Kompetenzen der Shopmacher liegen im eCommerce und wir bei YeaHR! glauben fest an das Recruiting über digitale Kanäle“, sagt Andreas Herde, Geschäftsführer von YeaHR!. Die Spezialagentur für die Digitalisierung von HR, Employer Branding und Recruiting hat die Shopmacher bei der Entwicklung des JobShops kreativ und beratend begleitet.

„Wir sind davon überzeugt, dass Recruiting im Grunde nichts Anderes als Sales ist. Und im Verkaufen sind die Shopmacher für ihre Kunden richtig gut“ so Andreas Herde. „Deshalb haben wir den Shopmachern empfohlen, doch auch einmal die eigenen Jobs zu verkaufen – im JobShop.“

Clevere SEA-Effekte

Ein cleverer und traffic-steigernder Nebeneffekt des JobShop-Ansatzes ist, dass sich bei den Shopmachern vakante Jobs zum Beispiel über SEA oder Google-Shopping problemlos in zielgruppenrelevante Produktfeeds einspeisen lassen. Die Vakanzen tauchen dann an überraschenden Orten sehr nah an den Kandidaten-Zielgruppen auf. Das wirkt.

Der Job als Produkt ist bei den Shopmachern schon jetzt erfolgreich

„Die Metapher des Jobs als Produkt setzen wir auch ohne den jetzt gelaunchten JobShop schon mit beachtlichem Erfolg seit Januar 2018 ein“, berichtet Shopmacher-CEO André Roitzsch. „Die Jobs werden als Produkte auf Facebook, Instagram, Xing und LinkedIn angeboten und sorgen seither für deutlich mehr Traffic auf unserer Karriereseite. Die Page Views wurden von 2017 zu 2018 mehr als verdoppelt. Die Zahl der Walk-In Bewerbungen ohne aktive Stellenanzeige hat sich vervierfacht. Sichtbarkeit und Reichweite unserer Stellenangebote steigen stark, Recruiting-Kosten wurden reduziert und die Effizienz erhöht. Vom Going-Live unseres JobShops erwarten wir noch eine deutliche Verstärkung dieser erfreulichen Entwicklung.“

Posted by on 29. September 2018.

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Categories: Vermischtes

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