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Indegene entwirft in seiner \“Digital Maturity Study\“ das am weitesten längsausgerichtete Modell für biowissenschaftliche Firmen

Cross-Integration der digitalen Infrastruktur durch
hypersegmentierte Channel- und Content-Mischung für verbesserte
Kundenzentrierung

Indegene, der führende Lösungsanbieter für das Gesundheitswesen,
gab heute die Ergebnisse seiner Studie der digitalen Ausreifung
(Digital Maturity) bekannt, mit der die Effektivität des
Kundenbindungsverlaufs auf 5 Ebenen ausgereifter Kanäle und Inhalte
verfolgt wurde. Die Studie prognostiziert, dass die Integration
kommerzieller Cloud-Lösungen mit stark segmentierten Kanälen
(Channels) und unterschiedlichem Content für biowissenschaftliche
Unternehmen Pflicht sein wird, um ihren Versorgern (HCP oder
Healthcare Provider) relevante Inhalte bieten und ihren CRM-Zyklus
stärken zu können. Um eine optimale digitale Ausreifung erzielen zu
können, wird die Überwachung aller Key-Performance-Indikatoren (KPI)
in den Betriebs- und Unternehmensbereichen notwendig sein. Während
der über einen Zeitraum von 12 Monaten durchgeführten Studie wurden
detaillierte Daten über die digitalen Engagement-Initiativen der 20
weltweit führenden biowissenschaftlichen Unternehmen erfasst und
analysiert.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20141208/720248 )

Gaurav Kapoor, Mitbegründer und stellvertretender Geschäftsführer
von Indegene, äußerte sich so: \“Biowissenschaftliche Firmen haben
Probleme, ihre digitale Entwicklung auf der einen Seite an die
fortbestehende Kundenzentrierung ihres Wertangebots anzupassen und
gleichzeitig die geschäftlichen Erwartungen zu erfüllen. Die \“Digital
Maturity Study\“ von Indegene bietet das am stärksten
längsausgerichtete Modell eines HCP-Engagements, was sich des
Erfolgsprinzips von Amazon und Netflix bedient. Der Einsatz von Daten
und Analytik für den relevanten Content auf Abruf sind der Schlüssel
zu einem erfolgreichen CRM-Zyklus.\“

Die Studie geht dabei auf die von den Gesundheitsversorgern
genannten Lücken im aktuellen Content-Austausch ein, einschließlich
den Mangel an Informationen über die Kosten von Medikamenten und
damit verbundene Rabatte, Formeldaten über Ergebnisse von
Medikamenten, Risiken und Nebenwirkungen von Medikamenten und
mögliche Wechselwirkungen von Medikamenten. Die Personalisierung des
Content stand für die HCP an erster Stelle der dringlichsten
Anforderungen.

Unternehmen wie Merck, Pfizer und AstraZeneca zählten zu den 3 am
häufigsten erwähnten Firmen, die die relevantesten Inhalte genau bei
Bedarf durch die HCP freigaben. Die Versorger bestimmten auch den
Wert des Content durch Freigabe an ihre Peer-Gruppe.

Eine intelligente Content-Automation trat als weitere
Hauptvoraussetzung für biowissenschaftliche Unternehmen hervor, um
bei ihrer digitalen Implementierung zeitlich und kostentechnisch
optimal zu agieren. Von künstlicher Intelligenz oder maschinellem
Lernen betriebener Content wird nicht nur dafür sorgen, Redundanz zu
beseitigen, sondern auch dafür sorgen, dass an Gesundheitsversorger
freigegebener Content skalierbar, konstant und konform mit den
Vorschriften ist. In der Studie wurde davon ausgegangen, dass die
Content-Erstellung und -Speicherung Hygienefaktoren darstellen, die
von digitalen Marketingunternehmen bereits angesprochen wurden.

Weitere, gleichermaßen bedeutende und in der Studie genannte
Faktoren sind neben den horizontalen Wegbereitern, inklusive der
Verfügbarkeit und Anwendung eines Marketingtechnologiestapels, die
Qualität der Arbeitsabläufe im Lieferantenumfeld, die digitale
Kapazität der Markenteams und eine kollaborative Arbeitskultur für
eine schnelle, team- und funktionsübergreifende Entscheidungsfindung.

Gaurav Kapoor setzte hinzu: \“Das Zusammenspiel der horizontalen
Hebel kann bei Leistungsverfolgung, mit optimiertem Content und einer
Mischung mehrerer Kanäle nicht untergraben werden. Unternehmen müssen
eine zukunftssichere digitale Infrastruktur schaffen, mit der sie den
stark personalisierten Content für ihre Kunden zentral im Auge
behalten.\“

Indegenes \“Digital Maturity Study\“ enthält Daten über AstraZeneca,
Pfizer, Novartis, Merck, Bristol-Myers Squibb, Bayer,
GlaxoSmithKline, Mylan, Amgen, Eli Lilly, Shire, Sanofi, AbbVie,
Gilead, Teva, Novo Nordisk, Allergan, Boehringer Ingelheim, Celgene
und Roche. Die für die Einschätzung der digitalen Ausreifungen
verwendeten Parameter waren u. a. Anpassungsfähigkeit,
Personalisierung, Automation, Analytik und KPI-Optimierung.

Informationen zu Indegene

Indegene (http://www.indegene.com) ermöglicht es globalen
Organisationen im Gesundheitswesen durch nahtlose Integration von
Analytik, Technologie, Betriebssystemen und medizinischem Fachwissen
auf komplexe Problemstellungen einzugehen und bessere Ergebnisse für
die Gesundheit und das Geschäft zu erzielen. Indegenes IP-basierte
Lösungen tragen zur Umsatz- und Produktivitätssteigerung bei den
Kunden bei, indem diese große Fortschritte beim digitalen Wandel in
ihren Patienten- und Kundenbeziehungen, bei der Gesundheitsreform,
den Kostensenkungen im Gesundheitswesen sowie verbesserte
Gesundheitsresultate verbuchen können.

Weitere Informationen über die \“Digital Maturity Study\“ finden Sie
auf http://go.indegene.com/MCM-Maturity-Index-Content_MCMContentMatur
ity.html?utm_source=PR&utm_medium=PR&utm_campaign=ContentMaturity

Für Medienanfragen kontaktieren Sie bitte:

Shefali Kotnala

shefali@spectrummails.com

Original-Content von: Indegene, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 23. Februar 2018.

Tags: , , ,

Categories: Gesundheit & Medizin, Internet

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