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Immobilienbewertung: Diese Unterlagen braucht der Gutachter.

Für Immobiliengutachten werden üblicherweise folgende Dokumente benötigt:

– Identifizierung des Objektes: Adresse, Flurstücksnummern
– Grundbuchauszüge (Kopien, nicht älter als 1 Jahr)
– Liegenschafts-/Flurkarte, Gebäude-Grundrisspläne
– Mieterbestandsliste mit Angaben über Flächen, Mieten, Mietdauer, Optionen, Anpassungsmöglichkeiten, Nebenkosten etc.,
sowie bei Gewerbeobjekten: Mietvertragskopien,
sowie bei Betreiberimmobilien:
wirtschaftliche Kenndaten wie Umsätze, GuV.
– Wohn-/Nutzflächenberechnung
(Gliederung der Nutzungen nach g.i.f. oder DIN 277)
– Baulastenauskunft
– Bei gewerblicher Vornutzung: Altlastenauskunft
– Informationen über umlage- & nicht umlagefähige Betriebskosten sowie Energieausweis
– Baubeschreibung (falls vorhanden)
– Angaben über vergangene und geplante Instandhaltungs-, Instandsetzungs-, Modernisierungs- oder Erweiterungsmaßnahmen mit Kostenschätzung
– Erschließungsstand (Strom/Gas/Wasser, Straßen etc.), ausstehende Zahlungen?
– Ansprechpartner für die Besichtigung
– Bewertungsstichtag

Vor allem die ersten fünf Punkte sind immer relevant. In Einzelfällen können weitere Unterlagen erforderlich sein, was wir vorher mit Ihnen abstimmen.

Die Maxime lautet dabei: so viel wie nötig mit so wenig Aufwand wie möglich.

Und wenn nicht alle Unterlagen vorliegen?

Sind nicht alle Informationen greifbar oder aktuell, so können wir diese für Sie bei den zuständigen Stellen beschaffen.

Dazu erhalten Sie eine Vorlage zur Unterschrift der entsprechenden befristeten Vollmacht, die wir bei Behörden vorzulegen haben.

Ihre Vorteile:

alle nötigen Dokumente liegen übersichtlich vor
die notwendigen Unterlagen sind aktuell
Sie erhalten nur eine gesammelte Abrechnung
Sie sparen Ihre Zeit

Posted by on 29. Mai 2019.

Categories: Finanzen

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