Im Hitzesommer wird fast jeder zum Vielverbraucher – die Lösung kennen bisher nur Gamer

Hohe Außentemperaturen führen dazu, dass Kühlschränke und Gefriertruhen häufiger und länger anspringen, um ihre Temperatur zu halten. Kommen über Tage durchlaufende Ventilatoren und – bei anhaltender Hitze zunehmend – mobile Klimageräte hinzu, summiert sich der Mehrverbrauch. Während ein einzelner Ventilator nur wenig Strom benötigt, fallen vor allem Klimageräte ins Gewicht. Für viele Haushalte rückt der Stromverbrauch dadurch im Sommer erstmals stärker ins Bewusstsein – und damit auch die Frage, zu welchen Konditionen sie ihn eigentlich beziehen.
Hier setzt meinGAMING an: Der Tarif wurde ursprünglich für Gamerinnen und Gamer entwickelt – eine Zielgruppe mit überdurchschnittlichem, kontinuierlichem Stromverbrauch durch leistungsstarke Rechner, Monitore und lange Nutzungszeiten. Entsprechend ist er auf Haushalte mit hohem Strombedarf ausgelegt und bietet einen attraktiven Arbeitspreis.
\“Im Hochsommer bewegen sich plötzlich auch viele Nicht-Gamer in genau diesem Verbrauchsprofil\“, erklärt YouTuber Limcube.\“Ob Gaming-Setup oder im Hitzesommer Ventilator, Kühlung und Klimagerät – wer viel Strom zieht, profitiert von einem Tarif, der genau dafür gemacht und günstiger als die Grundversorgung ist.\“
Hinter meinGAMING steht mit der SWK ENERGIE GmbH ein etablierter regionaler Energieversorger aus Krefeld mitüber 170 Jahren Erfahrung und mehr als 800.000 Kundinnen und Kunden. Geliefert wird zu 100 Prozent Ökostrom. Auf Wunsch sichern sich Neukundinnen und Neukunden den aktuellen Energiepreis für bis zu 24 Monate.
Einfache Tipps für einen niedrigeren Sommerverbrauch
Unabhängig vom Tarif lässt sich der Stromverbrauch im Sommer mit einfachen Mitteln senken: Rollläden und Vorhänge tagsüber geschlossen halten, damit sich die Wohnung weniger aufheizt; den Kühlschrank nicht unnötig öffnen und die Türdichtungen prüfen; keine warmen Speisen einräumen; sowie Geräte konsequent vom Standby trennen. Wer wissen möchte, ob sich ein Tarifwechsel lohnt, kann den eigenen Jahresverbrauch unkompliziert im Tarifrechner unter www.meingaming.de prüfen – die Zählernummer ist dafür nicht erforderlich.
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