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HiETA Technologies wählt Simufact Additive für die Simulation der metallbasierten additiven Fertigung

MSC Software, Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistung, gibt bekannt, dass HiETA Technologies sich für Simufact Additive entschieden hat, um den selektiven Laserschmelzprozess zu simulieren und so die Verformung von Bauteilen für Fahrzeugbau, Motorsport, Luft- und Raumfahrt, Verteidigungsindustrie und Energiebranche vorherzusagen.

HiETA Technologies Ltd ist ein Unternehmen, welches Produkte konstruiert, entwickelt und herstellt und dabei ausgiebig die Technologie der additiven Fertigung nutzt. HiETA ist spezialisiert auf Thermomanagement und Leichtbau. Mithilfe des 3D-Drucks erzeugen sie hocheffiziente Produkte und Systeme, die mit konventionellen Verfahren nicht hergestellt werden könnten. Ihre Dienstleistung für die Kunden umfasst den gesamten Produktlebenszyklus vom Anfangskonzept über die Entwicklung, Berechnung, Herstellung, Endbearbeitung, Qualitätssicherung bis hin zum Test – alles durch schnelle agile Prozesse miteinander verbunden.

\“Simufact liefert einen Mehrwert für unsere Entwürfe und Produkte, da es uns einzigartige Einblicke gibt und die Anzahl der Designiterationen verringert, so werden wir effizienter\“, sagt Keith Parker, Senior Design Engineer bei HiETA Technologies. \“Die Anwenderfreundlichkeit von Simufact verbunden mit hervorragender Unterstützung der Kunden war ein Hauptgrund für die Kaufentscheidung.\“

Simufact Additive ist eine leistungsfähige und skalierbare Lösung für die Prozesssimulation, mit der Laser-Pulverbett-Schmelzverfahren \“auf Anhieb richtig\“ ausgelegt werden können. Alle wesentlichen Schritte des additiven Prozesses lassen sich simulieren: zuerst das eigentliche \“Drucken\“ des Bauteils, gefolgt von der Wärmebehandlung, dem Abtrennen des Bauteils von der Grundplatte und Entfernen der Stützstrukturen, sowie wärme- und druckgesteuerten Prozessen (HIP). Die Berechnung von 3D-Druck-Prozessen liefert Informationen über Verzüge und Eigenspannungen im Bauteil. Diese Ergebnisse dienen dem Anwender als Basis, Verzüge beim Drucken schon vorab zu berücksichtigen und durch Gegenmaßnahmen auszugleichen. So werden die geforderten Toleranzen eingehalten.

Posted by on 27. Juli 2018.

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